Gestern waren wir mit Michaela und MIro in Gelenkirchen zum Bahntraining. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und es war anders als Damals auch eine nette Betreuung dort und ein Hasenzieher der nicht ins "Blaue " hinein den Hasen zog, sondern wohl wußte, was er tat.
Gelsenkirchen bietet die möglichkeit 480m zu ziehen und das wollten wir für unsere Hortaya auch nutzen. Gesagt getan.
Alle 3 sind nicht an den Startkasten gewöhnt, also liessen wir die Hunde beim ersten Lauf durch den offenen Startkasten laufen und sie liefen auch gut bis...
Ja genau 1,5 Runden lang da bleibt Chub fast stehen und lässt sich von den anderen Beiden überholen und während ich noch überlege, was zum Kuckuck der da nur macht, wird es mir auch schon klar. In Aachen wo wir sonst immer zur Bahn gehen ist es technisch nur möglich maximal 320m zu ziehen. Das sind genau 1,5 Runden und dann bleibt "der Hase" tot liegen
So dachte Chub wohl "Okay 1,5 Runden nun ist er gleich tot..." Dumm nur, 480m sind mehr 1 3/4 Runden. Da stirbt der Hase erst in der nächsten Kurve

Tja, das kommt davon wenn man besonders schlau sein will. Weil Chubi stutzte bekam Miro den Hasen, während Chub ziemlich überrascht aus der Wäsche guckte
2 Lauf diesmal Handstart durch den vorne geschlossenen Kasten und wieder liefen die Drei schön. Wieder stutzt Chub nach genau 1,5 Runden in der Erwartung das der Hase nun stirbt. Allerdings blieb er diesmal aufmerksam und so war er nicht ganz so überrascht das der Hase einfach weiter läuft

Trotzdem haben ihn Miro und Alka überholt und wieder war es Miro, der den Hasen fing.
Wir werden wohl öfter auch mal zum Bahntraining nach Gelsenkirchen fahren. Wir hatten einen schönen Tag und ich bin mal gespannt, wann chubi sich nicht mehr darauf verlässt, das der Hase in dieser kurve tot liegen bleibt. So eine faule Socke nur ja keinen Schritt zuviel machen