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... verteibt Kummer und Sorgen




Ein Zitat von 2011 -

[1]

und wenn man es sich genau anschaut muß man feststellen, daß sich nichts
verbessert hat - höchstens wird es immer noch schlimmer. Nach wie vor sanieren
die Gemeinden ihre maroden Haushalte auch über die Hundesteuer statt sich auf
der Ausgabenseite endlich etwas einfallen zu lassen, das sich auch rentieren würde.
Teure Prestige-Vorhaben zum Beispiel mal bei Seite zu lassen.. Sich vom Bund nicht
jede Aufgabe einfach aufdrücken zu lassen.. Wo ist der Zusammenhalt geblieben?
Statt in den Gemeinden gemeinsam für die eigenen Interessen einzustehen macht
man sich gegenseitig das Leben schwer und tritt nach unten statt nach oben. 

Das ist frustrierend.


13 Nov 2017 - Bildchen am Morgen...

... vertreibt Kummer und Sorgen






Im Kreis Heilbronn hat ein Wolf drei Schafe gerissen.
Der Streit um den Umgang mit wilden Wölfen geht in die nächste Runde.
Der SWR schreibt, der NABU(Naturschutzbund) möchte den Abschuß verhindern:
 

[1]

Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis unter Hundehaltern der
weit propagierte Herdenschutzhund in Frage gestellt werden wird. Den
halte ich persönlich für die vorerst größere Gefahr für Spaziergänger und
Haustiere. Langfristig soll man - denke ich - wie bei allen Wildtieren einen,
für die Umstände entsprechend passenden, Bestand festlegen und diesen
dann realisieren. Keiner - auch nicht die Wölfe - hat etwas davon, wenn
wir unsere Entscheidungen auf Phantasiegebäuden aufbauen.
Wölfe fressen Fleisch und das jagen sie. Das ist nicht hübsch & lieb, sondern
heftig & blutig. Das gehört zu Natur nun mal dazu.
Gleichzeitig möc...

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... vertreibt Kummer und Sorgen




Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik
Haseloff macht Front gegen Wölfe

11.10.2017 – 20:00
[1]


Hoch interessant und für Tierschutz-Aktivisten
möglicherweise mal ein relevanter Präzidenz-Fall:

Das Landgericht in Magdeburg hat den Freispruch für drei Tierschutzaktivisten
bestätigt, die 2013 in einen Schweinestall eingedrungen sind und dort das
gesetzwidrige Tierleid gefilmt hatten. Begründung: Das Tierwohl sei in Gefahr
gewesen. Die drei Tierschützer hätten, um ihr Ziel (Tiereschutz) zu erreichen,
das 'mildeste zur Verfügung stehende Mittel' gewählt.
"....Wenn staatliche Organe ihre Arbeit nicht so machten, wie es sein sollte, sei
das Eingreifen der Bürger nötig...."

Das Urteil sollte für Landwirte und Behörden gleichermaßen eine Lehre sein.

Zum Artikel geht es hier lang:
Sachsen-Anhalt
Missstände gefilmt: Gericht gibt Tierschützern Recht
dpa,     11.10.2017 - 12:54 Uhr    icon_arrow.gif




Man soll vielleicht noch darauf hinweisen, daß die Tierschützer in diesem Fall
strikt di...

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Ich habe beschlossen, mal wieder ein Thema zu verfolgen:
31 Tage lang je ein Bild/chen mit Tinte. Vorwiegend analog,
d.h. mit Pinsel, Tusche, Füllern etc. Mal sehen, wohin mich
die Reise im Lauf des Oktobers führt. Es gibt eine Liste mit
Themen, an die ich mich nur halten werde, wenn mir nichts
besseres einfällt. Es geht um Übung ohne Sicherheitsnetz.
Die ersten 4 Tage sind schon geschafft, sehen wir, wie es
weiter geht  smiley.gif

1.10.17 - digital


2.10.17 - analog


3.10.17 - analog


4.10.17 - analog


... und digital nachbearbeitet ..



IWI - Imojar, Azawakh, männlich, *2007

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Imojar

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