Offene Stellen an den Pfoten

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Autor Thema: Offene Stellen an den Pfoten  (Gelesen 17463 mal)

Gin

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Re: Offene Stellen an den Pfoten
« Antwort #30 am: 13.07. 2017, 07h42 »

Guten Morgen Monika,

herzlichen Dank für die Produkt Angaben , werde sie mir besorgen! Zum Geschabsel.... habe dem Tierarzt angerufen, da kam ein Sprechband , abwesend wegen Seminar bis Dienstag! Ausgerechnet jetzt wo es akut wäre. Warte ich eben und rufe dann am Dienstag wieder an und frage ob das bei der nächsten akuten Phase möglich wäre selber was abzunehmen und vorbeizu bringen.
Erst mal Danke Danke Danke für all die Infos.
 Ursula

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Oval 5

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Re: Offene Stellen an den Pfoten
« Antwort #31 am: 16.07. 2017, 21h42 »

Wie sieht es aus, Gin?
Wird es denn für diesmal wenigstens schon langsam besser?
Ich muß immer an Euch denken..


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Gin

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Re: Offene Stellen an den Pfoten
« Antwort #32 am: 08.08. 2017, 09h21 »

Hallo Monika,

möchte Euch mal schnell berichten.... Also war dann wieder beim Tierarzt. Zum Geschabsel meinte er , wenn man so was mache, dann wäre eine Biobsie am aussagekräftigsten. Da unsere Hündin da sowieso nicht hinhalten würde, würde ich ihr eine leichte Narkose setzen lassen. Aber wir haben jetzt mal folgendes versucht. Habe Prednisolon (oder so ähnlich) Tabletten bekommen von denen ich ihr erst mal dei Tage 1Tablette, 6Tage 1/2 Tablette und danach 14Tage 1/4Tablette geben musste und bis heute sind die Pfoten heil geblieben. Auch habe ich eine antibiotische Kortisonsalbe, die ich bei akuten Fällen sofort, aber sehr sparsam auftragen muss, was ich bis jetzt nicht machen musste, da keine neue offene Stellen. Auch eine Handschutzsalbe für Handwerker habe ich besorgt, die ich Never vorbeugend auf die Pfoten schmiere bevor ich spazieren gehe. Die Lebertranzinksalbe kann ich zwar über Internet bestellen müsste sie aber in Konstanz abholen. Zu dem ist sie für die Schweiz viel teurer, bekäme sie nur 100gr. weise. Sobald ich aber mal nach Deutschland rüber fahre besorg ich sie mir.
Weiter habe ich abgeklärt.... das es bei uns in der Gegend sicher keine Eichenprozessionsspinner gibt. Also können die nicht dafür verantwortlich sein.
Was ich aber auch mache... ich gehe nur noch den grossen, breiten Waldweg mit den Dogs und immer denselben Spaziergang. Erst dachte ich, den Hunden würde das langweilig, aber ich finde eher das Gegenteil ist der Fall, denn sie schnuppern ihre markieerten Stellen genaustens ab und prüfen wer denn da noch langgeht! Also bleibe ich dabei solange die Pfoten heile sind!
Was ich als Ursache auch noch in betracht ziehe sind die Riesenkerbel. Wir haben solche hin und wieder am Wegrand. Aber das sind Spekulationen. Sollte ich  dann mal bei Never eine Biopsie machen lassen, oder der Sache auf den Grund kommen, würde ich das natürlich hier sofort berichten. Hoffe nun einfach, das es lange so bleibt. Danke für eure Hilfe, ist schon hilfreich wenn man liest, das man mit dem Problem nicht alleine ist.
Lieben Gruss Ursula
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Oval 5

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Re: Offene Stellen an den Pfoten
« Antwort #33 am: 08.08. 2017, 13h18 »

Hallo Monika,

möchte Euch mal schnell berichten.... Also war dann wieder beim Tierarzt. Zum Geschabsel meinte er , wenn man so was mache, dann wäre eine Biobsie am aussagekräftigsten. Da unsere Hündin da sowieso nicht hinhalten würde, würde ich ihr eine leichte Narkose setzen lassen. Aber wir haben jetzt mal folgendes versucht. Habe Prednisolon (oder so ähnlich) Tabletten bekommen von denen ich ihr erst mal dei Tage 1Tablette, 6Tage 1/2 Tablette und danach 14Tage 1/4Tablette geben musste und bis heute sind die Pfoten heil geblieben. Auch habe ich eine antibiotische Kortisonsalbe, die ich bei akuten Fällen sofort, aber sehr sparsam auftragen muss, was ich bis jetzt nicht machen musste, da keine neue offene Stellen. Auch eine Handschutzsalbe für Handwerker habe ich besorgt, die ich Never vorbeugend auf die Pfoten schmiere bevor ich spazieren gehe. Die Lebertranzinksalbe kann ich zwar über Internet bestellen müsste sie aber in Konstanz abholen. Zu dem ist sie für die Schweiz viel teurer, bekäme sie nur 100gr. weise. Sobald ich aber mal nach Deutschland rüber fahre besorg ich sie mir.
Weiter habe ich abgeklärt.... das es bei uns in der Gegend sicher keine Eichenprozessionsspinner gibt. Also können die nicht dafür verantwortlich sein.
Was ich aber auch mache... ich gehe nur noch den grossen, breiten Waldweg mit den Dogs und immer denselben Spaziergang. Erst dachte ich, den Hunden würde das langweilig, aber ich finde eher das Gegenteil ist der Fall, denn sie schnuppern ihre markieerten Stellen genaustens ab und prüfen wer denn da noch langgeht! Also bleibe ich dabei solange die Pfoten heile sind!
Was ich als Ursache auch noch in betracht ziehe sind die Riesenkerbel. Wir haben solche hin und wieder am Wegrand. Aber das sind Spekulationen. Sollte ich  dann mal bei Never eine Biopsie machen lassen, oder der Sache auf den Grund kommen, würde ich das natürlich hier sofort berichten. Hoffe nun einfach, das es lange so bleibt. Danke für eure Hilfe, ist schon hilfreich wenn man liest, das man mit dem Problem nicht alleine ist.
Lieben Gruss Ursula

Danke für die Rückmeldung :)
Es freut mich sehr, daß Ihr seit der Cortioson-Behandlung (Prednisolon) mal Ruhe habt.
Daß die Problematik (zumindest bei Euch) nicht akut durch den Spinner ausgelöst wird, ist ein für mich wichtiger Aspekt und natürlich bin ich hoch interessiert daran, die eigentliche Erkrankung zu klären. Je mehr man weiß, desto besser kann man reagieren.

Von einer befreundeten Tierärztin habe ich noch ein paar Sätze bekommen, die ich hier unverändert zitieren möchte.
Ich bin ja selber nicht vom Fach und insofern macht es auch wenig Sinn, das von meiner Seite zu kommentieren. Einzig vielleicht, daß man bei der Einreibung mit Cortison-Salbe auch selber natürlich mit der Salbe in Berührung kommt und selbstredend die Hände gleich wieder waschen soll danach ;)

Zitat von: e-mail
.........
ich hab grad den Beitrag mit den offenen pfoten von dem malinoi gesehn.
letztendlich ist es ja egal wie wir das Kind nennen, therapie ist cortison. ist
ja auch ok, wenns sporadisch mal kommt
 
das problem bei cortison ist dass: auch wenn man es lokal aufträgt, es wirkt
systemisch. heisst, es wird überall im körper verteilt, nebenwirkung natürlich
auch systemisch.
alternative wäre z.b. Protopic (wirkstoff ist tacrolimus).
ist teurer (aber man braucht ja nicht viel) aber wird vom körper nicht
aufgenommen. es ist natürlich auch keine vitaminsalbe, also hat auch
nebenwirkungen, aber ich denk ist eine alternative die man probieren kann
wenn entweder cortison nicht so toll wirkt oder wenn es doch recht häufig ist.

Erfahrungen zu einer Behandlung mit Protopic habe ich nicht, und so lange
hier keine weiteren offenen Stellen zu beklagen sind (was ich natürlich innständig
hoffe!) kann ich es auch nicht ausprobieren. Sollte sich das mal ändern, schreib
ich meine Erfahrungen natürlich hier auch dazu.


 
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Lotte

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Re: Offene Stellen an den Pfoten
« Antwort #34 am: 02.01. 2020, 22h11 »

Hallo 👋 durch die Google Suche zum Thema " offene Ballen" bin ich auf diesen Beitrag gestoßen. 
Bei meinem Rüden sieht es ganz genauso aus.
Wie ist es bei euch weiter gelaufen ?
Würde mich riesig freuen , wenn wir uns etwas austauschen würden.
Lg
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Oval 5

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Re: Offene Stellen an den Pfoten
« Antwort #35 am: 03.01. 2020, 01h51 »

Hallo 👋 durch die Google Suche zum Thema " offene Ballen" bin ich auf diesen Beitrag gestoßen. 
Bei meinem Rüden sieht es ganz genauso aus.
Wie ist es bei euch weiter gelaufen ?
Würde mich riesig freuen , wenn wir uns etwas austauschen würden.
Lg

Hallo Lotte, herzlich willkommen  :)

Ich habe zu all dem, was ich über die offenen Pfoten schon geschrieben habe nichts groß hinzuzufügen.
Einmal irgendwann im vergangenen Jahr war wieder eine Zehe betroffen.
Da haben wir wieder mal Hydrocortisel drauf geschmiert und etwas Lebertran-Zink-Salbe.
Ist wie gehabt sehr schnell abgeheilt, diesmal ohne weitere folgende offenen Stellen.
Das war es schon (glücklicherweise...). 

Dazu soll man vielleicht wissen, daß gegen den Eichen-Prozessionsspinner hier regional im 2019er Jahr konzentriert vorgegangen worden ist und das auch merklich geholfen hat. Das heißt jetzt nicht, daß es gar keine Belastung mehr gibt durch die Spinner-Häarchen weil die ja viele Jahre lang wirksam bleiben und nach der starken Belastung der vergangenen Jahre die Region an sich ziemlich belastet ist hier, aber die besondere Belastung während die Raupen im Frühjahr/Sommer aktiv sind hatten wir in der Folge dann nicht.
Sofern - also wenn überhaupt.. - die offenen Pfoten (wie ich das annehme) damit im Zusammenhang stehen, wäre das eine Erklärung dafür, daß wir kaum Probleme hatten. Aber wie schon geschrieben: Ich kann das nicht nachweisen, nur vermuten.



Was hast Du und Dein Hund denn für Probleme, welche möglichen Ursachen hast Du für Deinen Rüden eingrenzen können?
Hast Du Fotos gemacht? Möchtest Du sie hier vielleicht mit einstellen?
Was hast Du bisher gemacht, um Deinem Rüden zu helfen - und: Hat das geholfen?
Laß doch mal hören, was Du/Ihr für Erfahrungen gemacht habt  klimper.gif



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