There is NO NO NO Mandatory Spay & Neutering of Dogs in Germany !!

greyTs livingroom

*




Autor Thema: There is NO NO NO Mandatory Spay & Neutering of Dogs in Germany !!  (Gelesen 5024 mal)

Oval 5

  • Globaler Moderator
  • *
  • Beiträge: 13350

Hier also die Übersetzung. Ich habe versucht den gesprochenen Stil soweit möglich beizubehalten, gleichzeitig aber inhaltlich richtig zu übersetzen.
 
Zitat von: Übersetzung Oval 5 von der Aussage Ceasar Millans im Video
Was ich gelernt habe als ich in Spanien war
ist daß Deutschland -
daß es in Deutschland vorgeschrieben ist, seinen Hund kastrieren oder sterilisieren zu lassen.
ist vorgeschrieben
wißt Ihr
dann
man hat eine Erlaubnis
man kann eine Erlaubnis haben mit dem eigenen Hund zu züchten
sofern der bestimmte genetische Eigenschaften mitbringt.
klar?
So wird nichts eingekreuzt, das man nicht kennt.
und man darf nur so und so oft züchten
also
sie verbraten ihre Steuern nicht dafür, Hunde einzuschläfern
also
aus finanzieller Sicht
denke ich ist das eine gute Sache.
richtig?
Man kann so ihr Geld nutzen
für den Wohlstand,
oder andere Dinge zu verbessern
was auch immer.

Aber hier (USA) zahlen wir aus den Steuergeldern die Einschläferung von 4 bis 5 Millionen Hunden im Jahr.
Also Haustiere zusammen
inklusive Katzen
4 oder 5 Millionen
d.h. wir nutzen unser Geld nicht weise
- als Land
richtig? 

Also
Es ist vorgeschrieben den Hund kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen.
Ebenso ist es Vorschrift, sich zu Bilden (Anm: denke "Hundeführerschein" und "Hundeschule")
mit Deinem Hund
so kannst Du Deinen Hund überall mit hin nehmen.
So brauchst Du keinen Therapy Dog zu haben
und kannst ihn doch im Zug mitnehmen,
im Bus,
Im Restaurant dabei haben.
Du kannst Deinen Hund überall im Land dabei haben
An der Leine
oder freilaufend.

Ich denke, das ist was eigentlich jeder gerne hätte.
Aber wir müssen Kompromisse machen
im Verhältnis zu dem, was wir unter Freiheit verstehen
wißt Ihr,
weil wir Hunde züchten ..
Wir züchten Hunde,
deren Hintergrund
wir nicht kennen.
Und so passiert es oft, daß wir
Dummheit,
Ängstlichkeit,
Unsicherheit,
Krankheiten hineinzüchten,
und daher mit einem Haufen aggressiver Verhaltensweisen konfrontiert werden.

Nun,
der witzige Teil ist
daß weil es keine Hunde gibt
- da ist keine -
kein Überangebot an Hunden,
in äh
in äh
Deutschland,
gehen sie ins Ausland
um Hunde aufzunehmen.
Und sie nehmen sie nicht nur auf,
sie suchen gezielt nach älteren Hunden
oder welchen mit gebrochenen Beinen.

Habt Ihr das verstanden?
Die sagen
es ist uns egal, ob der Hund 6 Monate lebt
- 3 Monate
- oder ein Jahr.
Wir wollen ihnen einfach helfen.
 
Das ist etwas
wenn wir äh
wenn wir Tierschutz-Orgas hier (USA) fragen,
welche Hunde könnt Ihr am schwersten vermitteln?
Nun - Hunde mit medizinischen Problemen
und ältere Hunde.
Weil die Menschen den Schmerz nicht tragen wollen. 

Und Deutsche sagen
nun
wir werden den Schmerz tragen
wir wollen dem Tier nur das bestmögliche Leben bieten solange es lebt.
 
Das ist eine andere Sichtweise.

Wir müssen nur unsere Sichtweise ändern.
Und wenn wir eine Lösung schaffen können
können wir tatsächlich Geld einsparen
richtig?
Geld ist das Problem
das finanzielle Problem.

Also was ich verstanden habe -
was ich verstanden habe
als ich in Spanien war,
ist,
daß wir es nicht mit einem finanziellen Problem zu tun haben
Wir haben es mit einem psychologischen Problem zu tun.

Das größte Problem ist nicht das Geld.
Es ist die Art, wie wir mit Geld umgehen.

Und die Art, wie wir mit uns selber umgehen.
Das ist das größte Problem.

Wer passen auf uns auf,
dann hilft uns das Geld.
Aber
wenn wir versuchen uns (stattdessen) um das Geld zu kümmern,
vergessen wir auf uns selber.
Und damit konzentrieren wir uns auf etwas, das keine Bedeutung hat.   

Geld hat keine Bedeutung

In dem Zusammenhang!

Versteht
- aus geschäftlicher Sicht ist das etwas ganz anderes -
aber in einem Verhältnis
von dem Hunde nichts verstehen....
Um es aus der Sicht eines Hunde zu sagen:
Ein Hund weiß nicht, daß es Geld überhaupt gibt.
Punkt.
 

Das ist organisch,
das ist natürlich
wißt Ihr
und das
begründet den Wandel.
Es schafft eine Lösung,
ändert die Perspektive.

Ein wenig mehr Demut,
wißt Ihr,
dann schaffen wir einen weltweiten Wandel.
 
Es geht doch nicht nur um unser Leben,
es geht um die ganze Welt.
So wie man sich das vorstellt als wären wir Großeltern,
wenn man weiß,
was man hinterläßt,
ist wie eine globale Erwärmung.
Die ist nicht nur außen um die Erde,
sondern auch bei uns Zuhause. 

Spannung ist die schlimmste Klimaerwärmung. 

Übersetzung: Oval@greyts.eu


Gespeichert

Oval 5

  • Globaler Moderator
  • *
  • Beiträge: 13350

So, jetzt werd ich mal streichen anfangen... und kommentieren. Denn es ist
ziemlich viel so nicht richtig. Die Gedanken dahinter mögen edel sein, es hat
aber leider wenig mit der deutschen Realität zu tun.
Es geht mir hier nicht darum, daß man nicht anderer Meinung sein  könnte - es
geht einfach darum, daß hier Dinge verbreitet werden, die nicht der Wirklichkeit
entsprechen. Dinge, die dann der Argumentation dienen für generelle Kastration etc.
Dabei sind die Zustände in Deutschland (die Ceasar Millan ja als erstrebenswert
ansieht) eben nicht auf Vorschriften, sondern aufgrund von Einsicht entstanden.
Und diesen Wert laße ich mir wirklich nicht gerne von extremen Ansichten zerstören.     

 
Zitat von: Oval 5 greyts.eu ÜBERARBEITETE Übersetzung der Aussagen Ceasar Millans im Video
Was ich gelernt habe als ich in Spanien war
ist daß Deutschland -
daß es in Deutschland vorgeschrieben ist, seinen Hund kastrieren oder sterilisieren zu lassen.
ist vorgeschrieben
wißt Ihr


Zitat von: Anmerkung Oval 5
Das stimmt wie gesagt einfach nicht. Das deutsche Tierschutzgesetzt
verbietet OPs, die nicht medizinisch notwendig sind, läßt aber ein Schlupfloch, wenn
die Kastra zum Populationskontrolle nötig ist.
Bei Hunden ist das in Deutschland maximal auf Bauernhöfen eigentlich anzuerkennen.
Aber ja.. jeder macht das letztendlich mit seinem Tierarzt aus und selten steht einem
der bei der Entscheidung irgendwie im Weg. Tierschutz hin oder her.

dann
man hat eine Erlaubnis
man kann eine Erlaubnis haben mit dem eigenen Hund zu züchten
sofern der bestimmte genetische Eigenschaften mitbringt.
klar?
So wird nichts eingekreuzt, das man nicht kennt.
und man darf nur so und so oft züchten

Zitat von: Anmerkung Oval 5
Das gilt in Deutschland ausschließlich für Rassehunde-Zucht MIT PAPIEREN.
Jeder kann - rechtlich gesehen - mit seinem Hund genauso einen Wurf machen, wie
z.B. in Spanien. Das hat also keinen Einfluß darauf, wie viele Hunde in Deutschland
gezüchtet werden. Wobei ich ausdrücklich auch beabsichtigte Vermehrung als Zucht
bezeichne. Was man davon hält ist dann wieder ein anderes Thema... (das wir selbst-
verständlich gerne gesondert diskutieren können natürlich)

also
sie verbraten ihre Steuern nicht dafür, Hunde einzuschläfern
also
aus finanzieller Sicht
denke ich ist das eine gute Sache.
richtig?
Man kann so ihr Geld nutzen
für den Wohlstand,
oder andere Dinge zu verbessern
was auch immer.

Aber hier (USA) zahlen wir aus den Steuergeldern die Einschläferung von 4 bis 5 Millionen Hunden im Jahr.
Also Haustiere zusammen
inklusive Katzen
4 oder 5 Millionen
d.h. wir nutzen unser Geld nicht weise
- als Land
richtig? 

Also
Es ist vorgeschrieben den Hund kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen.
Ebenso ist es Vorschrift, sich zu Bilden (Anm: denke "Hundeführerschein" und "Hundeschule")
mit Deinem Hund


Zitat von: Anmerkung Oval 5
Eine Vorschrift gibt es für einzelne Bundesländer, nicht aber deutschlandweit.
Wer Spaß hat an solchen Dingen, der kann sich aber natürlich überall freiwillig weiterbilden.
Und so lange ein Kurs freiwillig besucht wird, bleibt auch etwas hängen vom Gelernten. 

so kannst Du Deinen Hund überall mit hin nehmen.
So brauchst Du keinen Therapy Dog zu haben
und kannst ihn doch im Zug mitnehmen,
im Bus,
Im Restaurant dabei haben.
Du kannst Deinen Hund überall im Land dabei haben
An der Leine
oder freilaufend.


Zitat von: Anmerkung Oval 5
Naja.. fast überall.. es gibt (leider) zunehmend mehr Restriktionen in der Hinsicht.

Ich denke, das ist was eigentlich jeder gerne hätte.

Aber wir müssen Kompromisse machen
im Verhältnis zu dem, was wir unter Freiheit verstehen
wißt Ihr,
weil wir Hunde züchten ..
Wir züchten Hunde,
deren Hintergrund
wir nicht kennen.
Und so passiert es oft, daß wir
Dummheit,
Ängstlichkeit,
Unsicherheit,
Krankheiten hineinzüchten,
und daher mit einem Haufen aggressiver Verhaltensweisen konfrontiert werden.
 
Nun,
der witzige Teil ist
daß weil es keine Hunde gibt
- da ist keine -
kein Überangebot an Hunden,
in äh
in äh
Deutschland,
gehen sie ins Ausland
um Hunde aufzunehmen.
Und sie nehmen sie nicht nur auf,
sie suchen gezielt nach älteren Hunden
oder welchen mit gebrochenen Beinen.
Habt Ihr das verstanden?
Die sagen
es ist uns egal, ob der Hund 6 Monate lebt
- 3 Monate
- oder ein Jahr.
Wir wollen ihnen einfach helfen. 

Das ist etwas
wenn wir äh
wenn wir Tierschutz-Orgas hier (USA) fragen,
welche Hunde könnt Ihr am schwersten vermitteln?
Nun - Hunde mit medizinischen Problemen
und ältere Hunde.
Weil die Menschen den Schmerz nicht tragen wollen. 

Und Deutsche sagen
nun
wir werden den Schmerz tragen
wir wollen dem Tier nur das bestmögliche Leben bieten solange es lebt.
 

Zitat von: Anmerkung Oval 5
1.) Ja - wir nehmen viele Hunde aus dem Ausland auf und hätten anders
auch nicht genug hier. Das ist ein nobler Zug, der sowohl uns, als auch den
verwaisten Hunden dient. 
2.) Ob es gut ist, bevorzugt die Armen und Kranken aufzunehmen, darüber
gibt es allerdings auch in Deutschland sehr geteilte Meinungen.
3.) Es ist auch bei uns (siehe Inlandstierschutz) nicht jedem egal, wie ein
Hund aussieht, sich verhält und ob er gesund ist oder krank. Sonst wären
unsere Tierheime morgen leer - sind sie aber eben nicht.

Das ist eine andere Sichtweise.

Wir müssen nur unsere Sichtweise ändern.
Und wenn wir eine Lösung schaffen können
können wir tatsächlich Geld einsparen
richtig?
Geld ist das Problem
das finanzielle Problem.

Also was ich verstanden habe -
was ich verstanden habe
als ich in Spanien war,
ist,
daß wir es nicht mit einem finanziellen Problem zu tun haben
Wir haben es mit einem psychologischen Problem zu tun.


Das größte Problem ist nicht das Geld.
Es ist die Art, wie wir mit Geld umgehen.

Und die Art, wie wir mit uns selber umgehen.
Das ist das größte Problem.

Wer passen auf uns auf,
dann hilft uns das Geld.
Aber
wenn wir versuchen uns (stattdessen) um das Geld zu kümmern,
vergessen wir auf uns selber.
Und damit konzentrieren wir uns auf etwas, das keine Bedeutung hat.   

Geld hat keine Bedeutung

In dem Zusammenhang!

Versteht
- aus geschäftlicher Sicht ist das etwas ganz anderes -
aber in einem Verhältnis
von dem Hunde nichts verstehen....
Um es aus der Sicht eines Hunde zu sagen:
Ein Hund weiß nicht, daß es Geld überhaupt gibt.
Punkt.
 

Das ist organisch,
das ist natürlich
wißt Ihr
und das
begründet den Wandel.
Es schafft eine Lösung,
ändert die Perspektive.

Ein wenig mehr Demut,
wißt Ihr,
dann schaffen wir einen weltweiten Wandel.
 
Es geht doch nicht nur um unser Leben,
es geht um die ganze Welt.
So wie man sich das vorstellt als wären wir Großeltern,
wenn man weiß,
was man hinterläßt,
ist wie eine globale Erwärmung.
Die ist nicht nur außen um die Erde,
sondern auch bei uns Zuhause. 

Spannung ist die schlimmste Klimaerwärmung. 

Übersetzung und Überarbeitung: Oval@greyts.eu


Gespeichert

Maus

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 428

Liebe Oval und alle,
Danke. Oh, man so viel Arbeit mit übersetzen  daumen.gif aber ist schon aufschlussreich- sehr interessant. Der Milan hat bestimmt das nicht richtig kapiert (kann mir das gut vorstellen wie das abläuft). Ich gaube aber auch, dass da ein Teil fehlt- nicht ? (Interviewer? welche Frage/ Fragen? Was war das Thema eigentlich?) Ist ja nicht wirklich klar oder? Milan redet da einfach mal drauflos zu irgendwas und eben...wie es halt so ist hat wohl paar Sachen gesagt bekommen und sie dann "selfmade" interpretiert rolleys.gif
Ja, stimmt so einfach nicht wie es rüber kommt!

Ich kann mir schon vorstellen dass es vorkommt ein unkastrierter Hund aus dem TS, kann wohl auch mal vorkommen aber würde man einen suchen, man würde sehr lange suchen müssen (meine ich jetzt völlig wertneutral). Ist ein heikles Thema oder nicht? Mit TS und Verantwortung, kann man viel drüber nachdenken...grade wenn man daran denkt dass in D der Hund nicht "ohne Grund" kastriert werden soll- nur um "Vermehrung" zu verhindern- was ja klar als Tierschutzgedanke wichtig ist!!!
Andererseits sind die Hunde dann hier bei "normalen" Haltern (hoffentlich) die einfach anstatt ein Zuchthund einem notleidenden Tier einen Platz geben wollten und nix am Hut haben mit Babys machen- von daher dann wie jeder andere Hund "gehabt" wird wo es (in verantortungsvollen Händen was ja jeder Hundehalter sein Sollte (!)- erst recht von TS Hunden) nicht nötig wäre ihn kastriert zu haben- also wie jeder andere Hund zu betrachten wäre wie innerhalb des Landes...ach, kompliziert.
jedenfalls, ich habe soooo viel Verständnis dafür, dass die Hunde kastriert werde und trotzdem tut es mir auch Leid und bin nicht schlüssig ob ich es per Se richtig finde.
Meine Greyhündin ist kastriert vom TS und ist Mega inkontinent (wird immer schlimmer)- muss ihr 2x am Tag medis geben weil nix anderes hilft und trotzdem ist sie nicht immer "dicht" und es stresst sie sehr- sie möchte gern so sauber sein sad.gif. das ist auch schade irgendwie...


Gespeichert

KimC

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 2032

Das Massenkastrieren ist sicherlich eine Tierschutzzwangsgedanke.. Ich frage mch manchmal was die Tierärtzte die in Irland oder Spanien hunde massenweise kastrieren so drauf haben, wenn es denn nicht von Laien ausgeführt wird..? Gespart wird halt wo gespart werden kann.

Kastrieren schützt zwar vor massenvermehrern, aber nicht davor das der Hund als Köder bei Kampfhunden, oder auf dem Grill landet.
Hierzulande (DK) gab es in ein galgoverein ziehmlich viel ärger, weil en neugebackender Galgobesitzer ein völlig psychisch kaputter Hund einschläfern liess. Kastra half da nichts. Man muss sich fragen ob der Hund an den Halterhätte vermittelt werden sollen, bzw überhaupt vermittelt.

Besser wäre es wenn man den künftigen Hundebesitzer besser einschätzt, dann könte man sich das massenkastrieren sparen.
Gespeichert

Oval 5

  • Globaler Moderator
  • *
  • Beiträge: 13350

Ich glaube, Millan hat sich einfach die Augen herausgestaunt in Europa mit der so kontrastreichen Landschaft im Tierschutz. Da ist Spanien auf der einen Seite und dann das so völlig andere Deutschland. Viel weiter auseinander geht es ja gar nicht. Und das - aus amerikanischem Blickwinkel gesehen - "so nah" beieinander.

Dann haben die dieses Treffen aufgezeichnet und das steht ja auf seiner eigenen Website.
Er macht ja viel "Öffentlichkeitsarbeit" für den Hund.
Versucht den Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen und natürlich auch gut Geld damit zu verdienen. Weltweit...ja, man muß das schon so sehen, der Mann hat eine Vision.

Da hat er einfach was falsch verstanden oder gesagt bekommen - das läßt sich ja nie mehr klären und ist auch nicht wirklich relevant. Es ist nur wichtig, daß jeder weiß, daß das nicht stimmt. Wir verstehen ja alle mal was falsch. Das ist doch normal.. ;)
Nur wenn ich etwas falsch verstehe und falsche Schlüße daraus ziehe, hat das einfach weniger Auswirkung, als wenn das einer unserer meistgesehenen Hundetrainer der Welt tut und dann etwas falsches erzählt.

Und ja, dann fühl ich mich irgendwie gezwungen wenigstens hier mal ein bisschen halt zu rufen. Weil dieses Mißverständnis zu falschen Schlüßen führt. Und diese falschen Schlüße werden nicht das Problem von zu viel gezüchteten und nicht gewollten Hunden lösen, sondern nur noch viel mehr Hunde zwingen, ein kastriertes Leben zu führen und die Hundehalter für unmündig erklären.
Weil das tatsächliche Problem ist ja nur in den Köpfen der Hundehalter. Als Mensch mit Hund muß man eben (in jedem Land der Welt) verstehen, daß Hunde Haustiere sind - auch wenn die draußen rum laufen. Hunde sind keine Wildtiere. Bei allen Haustieren muß man immer schauen, wie viele man züchtet, brauchen kann.... Und solange Menschen sie im/am Haus halten, geht das auch überall auf der Welt ziemlich gut.
Probleme gibt es überall dort, wo sie ausgesetzt werden oder verwildern. Oder wo Menschen sie produzieren als Ware ohne den Markt zu beachten.
Das sind die großen Themen, die man angehen muß, wenn man den Hunden langfristig wirklich helfen will .. mein halt ich.
 

Für die Kastration selber sollen wir vielleicht ein eigenes Thema machen, damit das auch jeder findet, der es mal sucht. Weil das ist ja doch ein Thema, mit dem sich die meisten von uns irgendwann mal beschäftigen.


Gespeichert
 

+ Schnellantwort

Seite erstellt in 0.045 Sekunden mit 31 Abfragen.