Renngrey-Zuchtzahlen aus den USA - deutlich rückläufig seit vielen Jahren

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Autor Thema: Renngrey-Zuchtzahlen aus den USA - deutlich rückläufig seit vielen Jahren  (Gelesen 1327 mal)

Oval 5

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Wenn ich nun schon meinen Kram aus den Ordnern vor der Nase hatte, dann soll
hier vielleicht auch das gleich mit eingestellt werden - die Entwicklung der Zucht
in den USA. Denn es ist schon bemerkenswert, wenn von über 26.ooo Welpen in
2005 nur 7 Jahre später noch knapp 2/5tel gezüchtet werden: 2012 sind es grade
mal noch etwas über 10.ooo (in den USA)!


][1]ForTheRecords 2012 NGA_Ende2013_button

Und dann sind wir heute in 2014.. von einer Erholung habe ich nichts gehört.
Womit selbstredend eine Vermittlung aller ausgedienter Hunde auch deutlich
einfacher wird. Kein Wunder, wenn die guten Vermittlungserfolge vergangener
Jahre jetzt dazu führen, daß zumindest an manchen Stellen der USA heute
weniger Recycled Racer zur Abgabe stehen, als sich Interessenten dafür melden.
Sofern sich die Situation nicht noch dramatisch wendet, gehe ich davon aus, daß
die Problematik eingeschläferter Greyhounds in erstaunlich kurzer Zeit der Ver-
gangeheit angehören wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Greyhound-Renn-
Industrie die Vermittlung überzähliger Rennhunde auch in Europa entsprechend
professionell organisiert haben wird. Mit der Ernennung von Barry Coleman als IGB
Welfare Manager vor vielleicht 2 oder 3 Jahren ist in der Richtung schon deutlich
Fahrt aufgenommen worden. Lange wird es nicht mehr dauern, bis es für jeden EU-
Rennhund ein Zuhause geben wird. Australien wird noch etwas dauern. Und wehe,
wenn wir die Hunderennen in die Länder der sogenannten Dritten Welt vertreiben! 
 

Ich befürchte, daß dieser Link im Lauf der kommenden 12 Monate irgendwann
gegen einen aktuelleren getauscht werden wird. Daher hier zur Sicherheit die
Website der (NGA).


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