Mathematik für Tierschützer

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Autor Thema: Mathematik für Tierschützer  (Gelesen 1136 mal)

Oval 5

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Mathematik für Tierschützer
« am: 26.11. 2016, 20h31 »

Es hilft nichts - ich muß schon wieder lästig werden.

Grade hab ich Hundevorstellungen eingestellt, die die Zucht von Lurchern als
grundlos (ohne Zweck) darstellen - das ist natürlich falsch. Unter den englischsprachigen
Medien hier im Forum findet sich die entsprechende Fachliteratur! 

Da stolpere ich über eine hochgelobte Rede auf dem Video des
Grenzüberschreitender Marsch gegen das Leid der Galgos - 22.10.2016 - Saarbrücken
Die Rede beginnt etwa bei Minute 9 des Videos.
Damit es einfacher ist, hier als Grafik - mit der Stelle, an der sich der Fehlerteufel im Video findet.

[1] 

Wie die Aussage "... d.h. über 11.00 Hunde.... " im Anschluß zustande kommt, ist selbst wenn man
die falschen Zahlen aus dem Video als gegeben betrachtet nicht nachvollziehbar mit den Regeln der
einfachen Mathematik.
Ich will das nicht komplett zulegen - das wäre ja albern. Aber wenn es um den Renn- Greyhound
geht, dann bin ich es einfach leid ständig mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Zahlen zu tun
zu kriegen. Pseudorechnungen, die vorne und hinten nicht stimmen/können. Wir haben alle rechnen
gelernt in der Schule.. zusammenzählen, abziehen.. ganz einfache Grundrechenarten. Die reichen!
Ich werde die Zahlen dieses Videos nicht weiter durchrechnen.
Das ist zwecklos!


Nur - wer sich entscheidet mit Zahlen zu hantieren (auch im Tierschutz) muß sich einfach an die
Grundrechenarten halten und seine statistischen Grundlagen ordentlich studieren, sonst muß das als
Manipulation bezeichnet werden.
Manipulation ist NICHT SERIÖS!


Der Tierschutz... besser vielleicht :
Der Tier-Aktivismus trieft vor Beispielen dieser Art.

Eine aus den USA zu uns geschwappte Art der Pseudo-Information durch
Tier-Aktivisten und politisch hoch agile Spendenstaubsauger hat den bei
uns zuvor hoch angesehenen Tierschutz in Misskredit gebracht und seinen
guten Ruf gründlich ruiniert. Eine katastrophale Entwicklung, die es den
heimischen Tierschutztieren und -Vereinen zunehmend schwerer macht.


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