Warum man nicht ohne wirklich guten Grund Ameisen vergiftet

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Autor Thema: Warum man nicht ohne wirklich guten Grund Ameisen vergiftet  (Gelesen 963 mal)

Oval 5

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Ich bin nicht heilig und wenn es um Schädlingsbekämpfung geht auch der Meinung, daß
man sich wehren darf. Nur wie man das anstellt, darüber soll man nachdenken.

Im Mai habe ich mal zum Fenster raus geschaut und dann gaaanz leise und vorsichtig die
Kamera geholt um durch das geschlossenen Fenster am Vorhang vorbei den Grünspecht
dabei zu erwischen, wie er in der Wiese zwischen Haus und Gehweg nach Ameisen gesucht
hat.








Vielleicht hatte er ein Nest mit hungrigen Kleinen? Vielleicht hat er auch einfach nur nichts
besseres gefunden oder eben Heißhunger auf Ameisen. Ich weiß das nicht. Jedenfalls bin
ich froh, daß ich draußen kein Gift verteile.





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Oval 5

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... muß ein Männchen gewesen sein, der Nabu schreibt:

Zitat von: Nabu
..........
Ein Exot unter den Spechten

Eine feuerrote Kappe und eine schwarze Gesichtsmaske schmücken den Kopf des Grünspechts. Ein roter, schwarz umrandeter Bartstreif schmückt den Kopf des Männchens. Ein durchgängig schwarzer Streif findet sich dagegen im Gesicht des Weibchens, das dem männlichen Grünspecht ansonsten in Schönheit, Farbenpracht, Größe und Gewicht in nichts nachsteht.
...........


rote Backen - hat er




außerdem hätten sie einen charakteristischen Ruf, seien Ameisen-Spezialisten und folglich viel am Boden unterwegs nur zum Schlafen und Brüten legten sie, wie man das vom Specht erwartet, Baumhöhlen an.




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