greyTs livingroom

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Es ist ja nicht so, daß Suche und Suche im Internet das gleiche wäre.

Eine ganz gute Grundlage die einem den Kopf wieder zurecht rückt ist eine
Sendung die grad im Radio gelaufen ist und als Podcast bereit gestellt wird:





Ich meine: Wenn Algorithmen uns beurteilen und "sortieren" - dann können
wir uns ganz gezielt so verhalten, daß sie uns in die eine oder andere Richtung
sortieren - heute hier hin, morgen dort. Und schon bekommen wir wieder was
wir eigentlich suchen: globale Informationen zu diversen Themen.

 
In den vergangenen Wochen habe ich immer mal ein Tier unter die Wasseroberfläche ver-
schwinden sehen - aber was das war konnte ich nicht erkennen. Dann vor ein paar Tagen
habe ich die erste gesehen und ein paar Fotos gemacht. Einen Tag später noch mal. Wenn
es richtig hell ist, sind sie mir bisher nie aufgefallen und ich denke sie werden eben
dämerungs- oder nachtaktiv sein.






Die Bewegung, ..




.. das vergleichsweise wenige Licht ..




.. und daß man die Entfernung ..




immer mit dem Tele großzügig überbrücken muß macht meine Bilder nicht besser...




Dazu verstecken sie sich auch noch gerne ...

[img...

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Nicht jeder kann oder will sein Tier mit nehmen in den Urlaub. Wenn dann
zu Hause weder Familie noch Freunde die Tiere übernehmen können wird
es vielleicht eng.

Damit das nicht zum Problem werden muß bietet der Tierschutzbund Hilfe
an in Form der Aktion

Zitat von: tierschutzbund.de
Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier
 
Bei unserer Aktion Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier
betreuen Tierfreunde ihre Tiere gegenseitig. Die örtlichen Tierschutzvereine,
die Mitglied im Deutschen Tierschutzbund sind, helfen bei der Vermittlung
von Urlaubsplätzen für Heimtiere.
   
Sie können an dieser Aktion gerne auch dann teilnehmen, wenn Sie keinen
Tausch organisieren, sondern nur eine Betreuungsstelle anbieten möchten
oder lediglich einen Urlaubsplatz für Ihre Tiere suchen.
   
Die Koordination der Adressen übernimmt der örtliche Tierschutzverein.
Die Aktion läuft vom 2. April bis 13. September - manche Vereine führen
die Aktion auch ganzjährig durch.
Fragen Sie bei Ihrem Tierschut...

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Belfast, 5.3.13 - £80 fine if you walk more than four dogs

In Belfast zahlt man £80 Strafe, wenn man mehr als 4 Hunde gleichzeitig führt.

Nach einer neuen Regelung, die am ersten April in Kraft treten soll, muß jeder, der im Bereich
des Belfast City Council mehr als 4 Hunde gleichzeitig führt £80 Strafe zahlen. Wer nicht
binnen 14 Tagen zahlt muß mit einem Gerichtsverfahren rechnen. Die Regelung ist die Folge
von Beschwerden im vergangenen Jahr über professionelle Hundesitter. Einige Hundesitter
beklagen sich nun weil sie sich diskriminiert fühlen. Laut SDLP's Pat McCarthy wird es auch für
Hundesitter keine Ausnahme geben. Vorgeschlagen waren auch Verbote für Hunde auf
Friedhöfen, Kinderspielplätzen, Spielfeldern und Campingplätzen.

Die Menge an Beschwerden gegen die geplanten Regelungen haben das Council dazu bewogen
die Vorschläge noch einmal zu überarbeiten und den Zeitraum für die Bürgerbeteiligung zu
verlängern.


Ic...

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Das Buch gibt es soweit ich gesehen habe auch als Nachdruck.
Hier der Link zur frei zugänglichen online-ausgabe von Chest of books: 



 
Wieder mal ein wenig Einsicht in historische Ansichten zur Hundehaltung.
Daß man das heute mit Skepsis lesen darf und sich nur die Mosaiksteinchen
raus sucht, die man auch heute noch brauchen kann, versteht sich hoffentlich
eigentlich von alleine?  icon_mrgreen.gif

Manches ist aber einfach interessant. Im Kapitel "The Shepherd's Dog. Part 3"
zum Beispiel die Aufzucht - das fand ich sehr aufschlußreich! Und mit ein
bisschen Phantasie kann man daraus auch sicher für heute das eine oder
andere ableiten. Wozu das Rad neu erfinden - nur etwas moderner herstellen
muß man es halt, wenn es einen Ferrari statt einer Kutsche tragen soll.


   


Um es gleich vorweg zu sagen: ich habe noch kein Foto von einem Biber. Aber er ist mir nachts
schon im Scheinwerferkegel auf einer Brücke begegnet, über die ich grad mit dem Auto unter-
wegs war. Weil es hier an manchen Stellen viel Wasser gibt und man die Biber vor einigen
Jahren aktiv wieder angesiedelt und gefördert hat, gibt es jetzt auch wieder welche.

So ein Bächlein reicht dem Kerl schon. Es muß nur einen Wasserzulauf geben. An dieser Stelle
fließt es ganz normal.




Viele umgestürzte Bäume gibt es hier in der Umgebung - bei weitem nicht alle sind angenagt.
 


Regional typische Auenlandschaft eigentlich - wobei das hier keine Au ist.
 





Ich laufe gegen die Fließrichtung des Bächleins zum Biber Bau. Dort steht der erste angenagte
Baum. 

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Es sieht schlimm aus nach diesem Winter finanziell - nicht bei allen, aber bei vielen.

Ich werde hier ein Thema starten, in dem der eine oder andere Spendenaufruf Platz finden wird. Weil nur zu sagen
"wir wollen, daß sie alle einen Platz bekommen" reicht manchmal nicht aus. Das kostet alles einen Haufen Geld und
spätestens wenn es um die Lurcher geht bekommen die Tierschützer keinen Cent mehr, sind tatsächlich rein auf
Spenden angewiesen.

Tätowierte Greyhounds werden zumindest teilfinanziert über den IGB, aber sobald ein Hund kein Tattoo hat ist er
einfach irgendein Streuner - mit schlechten Image, weil ursprünglich vom fahrenden Volk zum Wildern gezüchtet.
Die Tierschützer tun ihr Möglichstes, aber dieser Winter hat mit seinen Unmengen streunenden Pferden die auf der
kargen Insel dann nicht genug zu fressen finden große Löcher in die Kassen gerissen alleine um Heu zu kaufen.

Irgendwo habe ich der Tage gelesen, daß über die Hälfte der Zeit für die Problematik mit streunenden, un...

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Gefahren - das ist ja klar - gibt es eigentlich immer und Überall. Wenn man gelernt
hat sie rechtzeitig zu erkennen, ist das schon der erste Schritt zum gesunden Grey.

Regel Nr. 1:
Nicht anschauen - jedenfalls den Hunden keine Chance lassen zu glauben da sei
etwas besonderes, was man unbedingt sehen und erleben sollte.
Klar muß man gefährliche Gegenstände sehen, um von ihrer Existenz zu wissen.
Das brauchen die Hunde aber besser nicht mit zu kriegen
Gelegentlich ist es besser, man vermeidet zu genau hin zu sehen, wenn die Hunde
einen gerade beobachten (was sie sehr oft und sehr ausführlich tun!).


Das sind Baustahlgitter, die wohl verhindern sollen, daß Mensch oder Tier aus dem
Kanal  nicht mehr raus kommen und ertrinken 






Auch hier gilt:
Reagieren wenn möglich immer dann, wenn einer etwas richtig macht, statt - wie
zwischen Menschen so weit verbreitet - in erster Linie wenn...

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Zitat von: Die Welt 04.04.13
Wölfe "stranden" im Hamburger Umland

Mehrere der seltenen Tiere gesichtet - aber es gibt auch schon einen ersten Todesfall 
Von Daniel Herder

Sie treten einzeln oder im Rudel auf, ihr Gebiss ist eine tödliche Waffe. Tatsächlich aber
geht von Wölfen für Menschen eine deutliche geringere Gefahr aus, als es so manche
Schauermär vermuten lässt. Umgekehrt sieht es schon anders aus: In der Nacht
-------weiter------->


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Da gibt es das kostenlos im Netz - auch ganz ohne Anmeldung... :

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