"Sollbruchstellen" - Verletzungs-Gefahren erkennen und vermeiden lernen

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Autor Thema: "Sollbruchstellen" - Verletzungs-Gefahren erkennen und vermeiden lernen  (Gelesen 13730 mal)

Oval 5

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Ihr erinnert Euch an die Schranke im Winter (zweiter Beitrag oben) ?
Am Wochenende dacht ich es wäre Zeit zu zeigen, was ich im Winter gemeint hatte mit gefährlich:
Hier ist die Schranke - leider hat das Objektiv nicht scharf gestellt weil es so dunkel war. 




Direkt drüber stehend konnte ich das Grün ein wenig auf die Seite drücken und dann tatsächlich eine Ahnung von der Schranke aufs Foto bekommen. Ohne zu wissen, daß die Schranke dort ist hätte ich sie nicht sehen können, selbst wenn mir jemand gesagt hätte, daß sie da ist!




Das einzige, was man im Augenblick dort noch offen sehen kann ist das Gegenstück. Aber auch das kann noch völlig zu wachsen - wahrscheinlich bleibt es aber sichtbar, weil weniger wächst an der Stelle.




Konkret heißt das, daß man sich nicht auskennt an einer Stelle, wenn man sie nicht mindestens einmal im Monat ein ganzes Jahr lang aufmerksam wahr genommen hat. Man braucht bis man eine Landschaft kennt mit ihnen Tücken. An sich kein Problem, für den Freilauf, oder gar Tobe-runden aber wirklich nötig, wenn man nicht schauerliche Gefahren eingehen möchte. Vorbeugen geht fast immer, heilen kann sehr schwierig - und schmerzhaft - werden. Das ist es doch gar nicht nicht wert... 




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Oval 5

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Eine der gefürchtetsten Verletzungsgefahren überhaupt:
Stacheldraht.
Spätestens bei hohem Gras ist fast oder gar nichts mehr davon zu sehen - bis es zu spät
ist. Er reißt, liegt irgendwo mitten in der Wiese rum - entweder da, wo er ursprünglich mal
seinen Zweck erfüllen sollte, oder auch einfach unvermittelt im Nirgendwo.





Ich habe ein Buch über Lurcher hier mit einem sensationellen Foto, auf dem zwei  jagende
Lurcher über so einen Stacheldraht oben drüber springen - das ist natürlich fein, wenn sie
wissen wo er ist und auch wissen, daß sie hoch genug springen müssen. Für alle anderen
ist es einfach nur ein Grund sie anzuhängen. Speziell von der Rennbahn kommende Hunde
haben zum größten Teil ein sehr behütetes Leben geführt was Verletzungsgefahren betrifft
- man will den Hund doch nicht an so etwas verlieren - und sind deshalb geradezu Traum-
Tänzer wenn es um gefährliche Situationen geht.
Einem Auto ausweichen  icon_question.gif  Wozu?
Nicht unaufmerksam zwischen zwei Zaunpfosten durch rennen  icon_question.gif  Wieso? ...

Also bitte aufpassen! Dem Grey aus dem Tierschutz Tag für Tag beibringen, was er bisher
nicht kannte. Langsam, Schritt für Schritt die vielen neuen Erlebnisse sacken lassen, nicht
20 Dinge gleichzeitig und sich nachher wundern, wenn nichts hängen bleibt. Auch eine racing
machine ist keine Maschine sondern ein eben ziemlich schneller Hund, dem man bis er  "in
Pension" geht die Gefahren des normalen Daseins weitgehend vom Hals gehalten hatte.


Auf dem Foto... sind 2 Drähte! 
O.k.?


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Oval 5

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Für hier gibt es auch einen neuen Beitrag.
Vor ein paar Wochen ist mit Baggern eine neue Schicht auf den Weg auf dem Damm verteilt worden. Ich nehme an Schutt aus einem Abbruch - vielleicht aus Reparaturarbeiten an einer anderen Stelle. Jedenfalls liegen seit dem alte verrostete Stücke von Armierungseisen auf dem Weg, die ich sobald ich sie finde dann im Wasser entsorge - da richten sie weiter nichts an (auch für die Fische ist das Eisen unproblematisch). Aber es finden sich noch immer alle paar Tage wieder solche Teile mitten auf dem Weg.

Wären die Hunde nicht so schnell, wäre das weitgehend ungefährlich.
Sie sind aber so schnell ...       







Da kann man sich schnell mal die Pfote ganz gewaltig ruinieren.



 
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Oval 5

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Genau genommen geht es diesmal nicht nur um die Vermeidung von Verletzungen.
Hier geht es in erster Linie um die Gefahr ganz einfach zu ertrinken.... 




Die beiden Greys hängen an der Stelle bedingungslos an der Leine - ich wäre nicht in der Lage zu helfen wenn einer freiwillig oder unfreiwillig den Damm runterkugeln würde




Weil ich das bereits hinter mir habe an einer Stelle, wo ich dann glücklicherweise gerade noch geschafft habe die Prinzessin vor dem Ertrinken zu retten, werde ich in der Hinsicht wirklich nie wieder schludern.
Das war eine der schrecklichsten Situationen in die ich je mit einem meiner Hunde gekommen bin.




Unsere vorherigen Hunde (nicht Windhunde und schon dreimal nicht Greyhounds aus den Renngeschehen) sind diesen Damm selbstverständlich rauf und runter gelaufen und haben Stöcke apportiert aus dem See.
ES.KANN.GANZ.EINFACH.NICHT.JEDER.HUND.DAS.GLEICHE. BEWÄLTIGEN.
Da muß man auf so einen ExRacer bitte ganz besonders schauen. Er soll ja gerettet sein in unserer Obhut, nicht gefährdet. Der Mangel an Erfahrung vieler Rennhunde im Gelände fällt genau da dann wirklich in's Gewicht.
Mein Azawakh nimmt diese Schräge übrigens ganz normal und käme ggf. auch ohne fremde Hilfe aus dem Wasser wieder nach oben auf den Damm. Deshalb läuft er dort auch frei.
Die Greys definitiv nicht. 

 
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Oval 5

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Als hätten sie meine  beten.gif erhört...

Das ist heute in den Briefkasten geflattert:




Ich hoffe innständig, daß sie eine ordentliche Lösung hin bekommen. Speziell auch im Sinne der Wildtiere, die ja keine helfenden Besitzer an ihrer Seite haben.


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KimC

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Sieht doch niedlich aus, feuchte Ebene, ein kleiner Kanal, kaum 5 cm tief..
Hier könnte der Hund doch richtig rennen, wäre es nicht..



Darum. Im oberen Bild gerade noch in der Mitte zu erkennen. Ein tiefer Brunnen, mit Gitterabdeckung. Egitt.
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Oval 5

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Das ist eine echte Falle  shocked.gif ....
das möchte ich ehrlich nie erleben ohne Vorwarnung!


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Syrah

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oh man...heftig...ich hätte das wohl auch übersehen...sowas möchte ich nie erleben  shocked.gif
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Oval 5

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Heute haben die Leinen meine Hunde gerettet.

Wir sind über die völlig freie, ruhige Straße gegangen, und dann auf der anderen Straßenseite auf dem Gehsteig entlang, als uns ein einzelnes Auto entgegen gekommen ist.
An sich kein Grund zur Beunruhigung.
Bis aus der Hecke rechts neben uns eine Katze nach links über den Gehsteig und die Straße gesaust ist, nur wenige Zentimeter vor den bremsenden Auto vorbei, um dann über den Zaun auf der anderen Straßenseite zu verschwinden.

Die Hunde sind zu dritt in der Leine gestanden und wären alle drei mit dem Auto kollidiert ohne die Absicherung.

So etwas ist nicht vorhersehbar. 

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Oval 5

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Ja - ich bin am Bilder bearbeiten
und da tauchen dann nebenher auch all die Dinge auf, die in den letzten Monaten zwar aufgenommen, aber noch nicht eingestellt waren. Auch zum Thema Verletzungsgefahren hab ich wieder ein paar Eindrücke. Das sind nun nicht unbedingt alles besonders neue Themen - aber es sieht eben dann je nach Umständen doch immer wieder anders aus.

Noch nie gesehen hatten wir diesen Drahtzaun. Der ist im Rahmen der Baumfällarbeiten an der Teststrecke - vielleicht in der Mitte zwischen den ehemaligen Biberbauten - aufgetaucht.
Und Nein - der ist nicht neu.
Der Zaun ist zur Befestigung des  Banketts am Ablaufkanälchen über die Steine gezogen gewesen. Bisher war das schlicht mit Moos überwachsen und vielleicht auch etwas mit Erde bedeckt. Jetzt ist das Moos abgeschabt und der Zaun aus dem Boden gerissen - nur so eben etwas.
Immerhin weiß ich jetzt, daß es noch mehr so Stolperfallen gibt da - und es können noch ganz andere irgendwo lauern.




Dann gibt es Betonpfeiler. Die werden wohl so alt sein, wie der Speichersee, schätze ich. Eingewachsen von den Büschen fallen sie nicht wirklich auf. Im Winter sieht man sie natürlich besser. Auch das ist etwas, was man einen neu ankommenden Greyhound bitte nicht im Freilauf erkunden läßt. Ein falscher Schlenker und aus dem lustigen Toben wird ein entsetzlicher Unfall. Hunde können da wirklich erstaunlich ignorant sein! Meine gehen da an der Leine bis unten, wo wir solche Brocken nicht zu fürchten brauchen. Die 200 Meter machen das Kraut nicht fett, halten aber das Geld im Geldbeutel und schonen die Knochen. 




So, was haben wir noch.. ach ja, das Baustahlgitter in der Uferbefestigung vom Damm. Das Foto ist entstanden, als der Kanal ausgelassen war. Da sieht man mal, was eigentlich da ist. Und grade wenn da trockener Boden ist, können die Hunde versucht sein, bis ganz runter auszuweichen beim Toben. Vielleicht haben die Hunde die Gefahr auch selber schon erkannt. Man weiß ja nicht, was in deren Köpfen vor sich geht.
Bisher - toi toi toi - ist uns keiner hängen geblieben und inzwischen ist das Gitter auch längst wieder im Wasser. 




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Oval 5

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Auch für diese Rubrik gibt es wieder mal Anschauungsbeispiele -  es geht doch einfach
nichts über Illustrationen  icon_mrgreen.gif

Hunde graben gerne Löcher - manche sind wahre Meister, andere eher Amateure.




Ist die Wiese groß genug, fällt das eigentlich kaum auf und man sollte meinen, daß das
vielleicht einfach mal kein Problem ist. Da werden wir leben können damit.




Halt ein Loch - in der Nacht für einen Besoffenen kann das blöd sein, aber wer geht da
schon in den Park...




Für einen Greyhound, der da mit 60/70 km/h im Kreis läuft, ist das im Zweifelsfall auch
mal tödlich. Jedenfalls kostet es gerne ganze Beine und es kann eben durchaus einen
Sturz mit Genickbruch zur Folge haben.




Um das klar zu sagen: Meine Hunde durften auf dieser Wiese immer laufen - allerdings nur alleine (wenn also auch keinen anderer Hund da frei rumgelaufen ist) und auch nur, wenn die Wiese halbwegs kurz gemäht war, so daß sie wenigstens sehen konnten, wohin sie als nächstes treten. Was ich auch gerne habe, ist wenn der Boden nicht steinhart ausgetrocknet ist. 

Daß sie auf dem Spaziergang neulich da alle frei laufen durften ergibt sich als Folge dessen, daß sie inzwischen durch den Spaziergang am Damm jeden Tag frei sein können. Der Druck, sich endlich mal so richtig auszutoben ist viel geringer als zu den Zeiten, in denen ich 1-2 Mal in der Woche extra in die Stadt fahren mußte, um den Hunden richtig Platz zum Laufen geben zu können. Und .. speziell die Prinzessin ist älter geworden.

Der Azawakh war im Gelände immer viel sicherer und wendiger als die Greyhounds (der ist in dem Park überhaupt fast nur frei gelaufen seit er als Welpe zu mir gekommen ist) und daß ein blinder Hund keine Höchstgeschwindigkeiten läuft und sowieso als Sonderfall behandelt werden muß (auch was Gefahren angeht natürlich) wird, denke ich, einleuchten. 
 
Wie gesagt - sie durften da immer ihre Runden drehen und sich auspowern (während ich geschwitzt habe ob auch alles gut gehen wird..), sind anschließend aber auch wieder angehängt mit mir zum Wasser gegangen. Wir haben jedes mal die Füße kontrolliert auf eventuelle Verletzungen und anschließend gab es am Bach ein Bad oder bei kaltem Wetter zumindest etwas Wasser. Das sind so 3-4 Minuten, die sie vorher noch ruhig gehend wieder zu Luft gekommen sind bis zum Bach.

Für uns hat das so gut funktioniert.
Garantien gibt es ja nie, auch Greyhounds müssen irgendwo mal richtig rennen und die Buddellöcher sind nicht gut!

Wir hatten eben Glück - oder das  Gras war eben immer kurz und die Augen schnell genug. Kann auch sein, daß sie bis zum Freilauf einfach genug gelernt hatten über alle möglichen bis dahin unbekannten Bodengegebenheiten und vorsichtig waren. Weil zunächst haben meine Greys lange und viel an der Leine die neuen Herausforderungen abgesichert erkunden dürfen.
Ich wollte einfach, daß sie nicht ahnungslos mit 60 km/h in so ein Loch treten. Das ist Jahre her, deshalb sieht man es heute auf meinen Fotos so selten. Aber der Anfang war wirklich sehr lange fast immer gesichert. Deshalb habe ich auch 5 und 6 Meter lang Leinen für die Greys gemacht, damit sie nicht ständig neben mir her trippeln müssen.

Ich schreibe das alles sicherheitshalber - weil man es auf den Fotos ja nicht sieht. Ein Greyhound kann durchaus im Freilauf im Gelände zurechtkommen - aber sehr viele ehemalige Rennhunde müssen das alles richtig neu lernen und brauchen dafür auch nicht weniger Zeit, als ein junger Hund. Der Welpe ist anfangs von sich aus langsam. Beim ExRacer müssen wir mit der langen Leine das Tempo drosseln im Lernprozeß.

 
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Oval 5

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Etwas, worauf ich nie gekommen wäre - eine entsetzliche Situation, die wohl
grade so eben noch gut gegangen ist.
Das muß man bitte nicht anschauen, wenn man grade schlechte Nerven hat.
Was der Frau bzw. ihrem Hund hier im Fahrstuhl passiert, kann man sicher in
einer ähnlichen Form auch in der U-Bahn erleben. Drehtüren.. Rolltreppen ..

https://www.facebook.com/photo.php?v=10151946938852343&set=vb.510122342&type=2&theater

Wir lernen daraus: Die Leinen in solchen Situationen kurz nehmen und keine
frei hängenden Enden irgendwo rum baumeln zu lassen.

Was einem nicht alles passieren kann   beten.gif

 
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Joker

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Ich sage nur "Vatertag" !!!!

Alle meine Wege durch das Gelände muss ich immer nach jedem Vatertag aufräumen und entmüllen. Zerschmetterte Bierflaschen; Flachmänner; Plastikschläuche, in den Würstchen transportiert wurde; Aluschalen, in denen Grillgut gärte; benutzte Hygieneartikel der Damen; Fäkalien; teilweise nicht geleerte Verpackungen von Essen wie Chips, Schokolade, Fleisch; Erbrochenes; Knochen; jeglicher Müll, den die Menschheit produziert. Es ist eine unglaubliche Schweinerei in dieser angeblichen Zivilisation.

Am Vatertag drehen hier alle durch, ziehen durch die Gegend mit Einkaufswagen voller Flaschen. Flaschen leeren, in die Umwelt werfen, Einkaufswagen im Feld stehen lassen. Trecker donnern über die Feldwege, von oben werden Flaschen grölend in die Umwelt geworfen. Kein Bach, in dem keine Scherben liegen.

Nach Vatertag entdecke ich im Umkreis von 12 km die Umwelt neu und muss die Hunde an der Leine lassen, weil ein extrem hohes Verletzungsrisiko besteht. Eine noch einen Tag vorher harmlose Wiese kann zur Falle werden für die Füße und Gelenke meiner Hunde.

Für eine Plastikflasche zahle ich 0,20 EUR Pfand. Für eine Bierflasche 0,08 EUR!!! Für die kleinen Flachmänner wird gar kein Pfand verlangt. Das muss aufhören!

Vatertag gehört eingestampft. "Die" "da oben" möchten doch immer Feiertage streichen. Sollen sie den Vatertag streichen.

Joker
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Oval 5

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Damit das nicht völlig untergeht in ein paar Tagen, stell ich dieses Schild mit seinen scharfen Kanten genau
auf Kopfhöhe von einem Grey jetzt hier auch noch dazu. Man sieht das Teil nämlich nur quer zum Weg. Für
die Hunde, die schnell den Weg entlang laufen und vielleicht versuchen sich gegenseitig auszuweichen sind
die wirklich ein neuer Gefahrenherd und sehr erbarmungslos, wenn das Tierchen mit mal eben 50, 60 oder
70 km/h auch nur dran entlang schrabbt. Sowas gibt tolle Verletzungen im Ernstfall. Welche, deren Heilung
gut und gerne einige Monate brauchen können und den Hund auch für den Rest seines Lebens böse entstellen
würden. Die hölzernen hätten sie ggf einfach "umgemäht" aber das ist natürlich nicht hübsch genung ..
   



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Oval 5

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Vor ein paar Tagen haben wir Freunde besucht mit einem Blumengarten...
wunderschön ist es da  smiley.gif
Viele Blumen, ein paar Bäume, wenig freie Fläche, gut eingezäunt .. gute Voraussetzungen, um
einen Neuankömmling nach einem Spaziergang mal ein bisschen laufen zu lassen und zu sehen,
wie er sich verhalten wird. Nicht genug Platz, daß er wirklich schnell werden könnte...   




.......... ein kleiner Folienteich .............




In den Teich ist der Koks dann rein gegangen. Wasser mag er gerne  smiley.gif
Nur, das Wasserloch ist tief mit über einem Meter auch wenn es nicht groß ist.
Die Folie ist rutschig........


Ich hab die Prinzessin mal aus dem Kanal gefischt in einer ähnlich harmlos wirkenden Situation.

Diesmal hab ich den Koks aus dem Teich gefischt. Der wäre da ganz einfach ertrunken. Hätte
sicher ein bisschen gedauert.. !grauenhaft!
Ich hoffe, er merkt es sich für den Rest seines Lebens.

Leicht überfroren im Winter ist so ein Teich ein sicherer Tod für einen Grey, wenn man nicht
daneben steht um ihn raus zu holen. Auch das ist keine ausgedachte, sondern im
Bekanntenkreis erlebte, Situation (der Hund konnte ZUFÄLLIG! gerettet werden). 

Und nein,
wer glaubt der Koks hätte gebellt (was er durchaus kann und auch mal tut), den muß ich
enttäuschen - die Szene war praktisch lautlos.

Man soll es einfach im Auge haben, jedenfalls bis der Hund seine Erfahrungen gemacht hat und
man sicher sein kann, daß er auch was draus gelernt hat. Einen ertrunkenen Igel aus einem
Teich zu fischen ist scheußlich, wenn das der eigenen Hund ist, macht man sich lange und
ernsthaft Vorwürfe.



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