Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen

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Autor Thema: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen  (Gelesen 7911 mal)

Oval 5

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Eine Frage die immer und immer wieder einer stellt. Oft wird diese Frage von
Menschen gestellt, die seit Jahrzehnten im Tierschutz arbeiten und "ihr" Metier
gut kennen. Menschen die mit den albernsten Vorstellungen potentieller
Interessenten zu kämpfen haben.

Dabei gibt es doch nichts leichteres als einen Greyhound zu halten.

Man lernt die 3 bis 5 Notwendigkeiten, läßt sich darauf ein und hat einen
perfekten Begleiter, der sich ein Bein ausreißt um einem zu gefallen und alles
richtig zu machen.

Wenn man etwas eigentlich nicht tun muß ist es, den Greyhound anzupreisen.
Es gibt wenige Hunde die ihre Vorzüge so selbstverständlich darstellen wie der
Greyhound.

• Der Greyhound ist eine haptische Sensation.

• Der Greyhound stinkt nicht.

• Der Greyhound fusselt kaum

• Der Greyhound ist (meistens) ein leiser Hund.

• Der Greyhound als Familienhund braucht weder besonders Futter noch
besonders viel oder wenig Bewegung.

• Der Greyhound ist zu Hause ein ausgesprochen angnehmer Zeitgenosse.

• Der Greyhound ist der ideale Hund in der Stadt. 

• Der Greyhound ist im Verhalten unauffällig. D.h. unter normalen Bedingungen
ist er so "praktisch und leichtführig", daß man ihn leicht übersieht z.B. auf einer
Ausstellung zwischen schön gekämmten Afghanen, stolzen Salukis oder
kokettierenden Windspielen. Der Greyhound steht eben ruhig neben seinem
Halter wenn sich der im Gespräch befindet. Ganz gentelman-like.

Der Greyhound braucht nicht beworben zu werden, weil er Vorzüge hat genug
für ein ganzes Buch. 



Wieso findet man dann so schwer Menschen, die so einen Hund haben möchten?


Der Greyhound wurde hier viele Jahre nur entweder als hochspezialisierter
Rennhund gehalten (und ja, dann ist eine gute Haltung auch aufwändig)
oder als einer der wenigen Show-Geyhounds im Land.
Wer kennt schon einen Greyhound im Bekanntenkreis?
Wer hat schon "Anschauungsbeispiele"?
Wie soll man sich für einen Hund begeistern, den man nur aus Erzählungen
kennt?
So geht das nicht mit der Begeisterung für ein Tier.. da möchte man schon mal
hin langen können.
An die für hiesige Gewohnheiten ungewöhnliche Form möchte man sich erst mal
gewöhnt haben, bevor man sich Hals über Kopf verliebt in so ein Muskelpaket
mit der rosa Seele.

Der Galgo hat das Große Horrorszenarium seines fast immer drohenden
entsetzlich qualvollen Todes. Der grausamen Lebensbedingungen und der 1001
Tierschutzorganisationen, die diese Szenarien tagtäglich von neuem in Umlauf
bringen.

Das fehlt beim Greyhound.
Ja, er mag zu früh sterben müssen, aber er wird NICHT an Bäumen aufgehängt.
Man schläfert meistens einfach ein in Irland. Das beendet das Leben des nicht
mehr gebrauchen Tieres und die Entsorgung ist auch gesichert.

Sehr pragamtisch.

Der Rennhund wird ordentlich versorgt solange man ihn als potentiell gewinn-
bringend erachtet. Schließlich ist das nötig um Gewinne zu erzielen mit dem Tier.
Die Rennhunde werden im Großteil der Fälle von professionellen Trainern geführt 
(viel seltener von den Besitzern als die Galgos in Spanien).
D.h. die Hunde kennen und können zwar außer Rennen und was dazu nötig ist
praktisch nichts - aber sie sind in aller Regel nie gequält worden.

Sie wissen wenig von emotionalem Verhalten von Menschen. Schließlich ist es
ja "nur ein Rennhund" ...

Ein paar Streichler vom Pfleger und ein paar nette Worte - das wird es für den
Großteil der Rennhunde gewesen sein.

Keine scharfen Kommandos, nichts.

Leinenführigkeit brigt man ihnen meist bei, und die Lure/Beute zu jagen. Fertig.
Mehr muß der Rennhund nicht und folglich muß er nicht mehr lernen und man
ihm auch nicht mehr beibringen.

Der ausrangierte Rennhund hat nicht den Bonus der omnipräsenten Tortur auf
seiner Seite - vielleicht ein Grund, wieso die extremen Geschichten die wir aus
dem Tierschutz hören dann immer wieder die gleichen Funde zitieren. Selbstver-
ständlich gibt es auch Schreckliches! Aber im Vergleich zu dem, was wir aus
Spanien, Rumänien oder den Canili in Italien hören wirkt es harmlos.


Der Greyhound braucht keine Werbung.

Was der Greyhound braucht ist einen höheren Bekanntheitsgrad. Mehr real
erfahrbare Tiere im Land. Mehr Informationen über die Hunde selber.
Nicht ein Wiederkäuen von Schreckensszenarien wie ich sie bis heute von
gequälten Affen vor Augen habe die man mir in der Kindheit an jedem Tier-
schutzstand zugemutet hat - Gott was sind Tierschützer manchmal grob,
wenn es um den Menschen geht.

Greyhounds brauchen eine Öffentlichkeit, die über ihre Bedürfnisse, Fähigkeiten
und Grenzen aufgeklärt ist und durch den realen Umgang in der Öffentlichkeit
ihre Berührungsängste überwinden kann.

Weil ist einmal verstanden, daß der ehemalige Rennhund
 
• nicht immer und überall von der Leine gelassen werden kann, sondern nur
dort, wo er sich im Freilauf nicht verletzt,

• nie die Chance bekommen sollte im Freilauf Wildtiere zu jagen (zu deren und
auch zu seinem eigenen Schutz),

• dadurch nicht zu wenig Bewegung bekommt,

• ein ganz normales Maß an Bewegung bedarf wenn er an der Leine spazieren
geführt wird,

• sehr schnell ist in allem was er tut, und auch sehr schnell wieder damit aufhört,

• gelehrig ist, aber als ehemaliger Rennhund auch viel noch nicht kann, was man
ihm entsprechen beibringen muß,

• von einem geregelten Tagesablauf profitiert (weil er das immer hatte und
kennt),

• sehr individuell sein kann im Charakter,

• nicht grob behandelt werden soll, will man etwas mit ihm erreichen,

• Hitze und Kälte schlechter ausgleichen kann als Hunde mit mehr Fell und
weniger Muskelmasse,

• die Blutwerte beim Tierarzt etwas anders zu werten sind als das bei anderen
Rassen üblich ist,

• ein ruhiger Greyhound normal und nicht etwa krank ist,

wenn das also einmal verstanden ist (und man sich entsprechen verhält) ist der
Greyhound ein einfacher Hund im Zusammenleben.
Der Greyhound ist ein ganz normaler Hund - wenn er ganz normal aufwächst.
Dafür muß man einen Welpen übernehmen und ihn entsprechend aufziehen.

Will man einen Greyhound aus dem Tierschutz aufnehmen, muß man sich darauf
einstellen dem Tier die grundlegenden Anforderungen eines normalen Lebens als
Familienhund beizubringen.
Ist man bereit das an der Leine zu erreichen sollte es keine groben Schweirig-
keiten geben. 


Edit 25.11.12 - Nachtrag


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Oval 5

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #1 am: 22.12. 2012, 15h50 »


 
Kapitel 1
Geschichte des Greyhound....
aber Anmut, Geschwindigkeit und Schönheit allein erklären noch nicht wieso jährlich
alleine in den United States 20.000 retired racing Greyhounds in ein liebevolles zu
Hause adoptirert werden...........
Übersetzung Oval@greyts.eu


20.000 Greyhounds werden jährlich alleine in den USA vermittelt
- sag ich doch:
Es kann nicht sein, daß wir die Greyhounds in Europa nicht unterbringen können. 


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Joker

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #2 am: 26.04. 2014, 22h18 »

In der Optik finde ich Greys einfach nur schön, muskulös, schlank, fest, weiches Fell und diese Körperwärme, die immer fühlbar ist, ein wahrer Handschmeichler. Aber für mich zu groß und, bitte nicht böse sein, zu ... ruhig. Draußen für einige Minuten die "Sau raus lassen" und dann zurück zum Auto und aufs Sofa. Keine langen Wanderungen, keine Ausflüge am Rad und keine Action allgemein. Das ist mir zu wenig oder ich bin zu hektisch  undecided.gif. Dabei wäre der Grey der ideale Bürohund, aber Arbeit ist nicht alles und meine Freizeit verbringe ich gern mit Hundi draußen. Die Sache mit der Leine finde ich nicht so schlimm, da ich eine Hundeleine nicht als Zwang verstehe, sondern als Schutz. Und wenn ich dem Hund den ihm gemäßen Freilauf ermögliche, dann kann er auch Leine gehen, ohne dass er leidet.

Tatsächlich wundert mich immer, dass ich Greys nicht häufiger sehe, da ich weiß, dass es auch in Deutschland eine stattliche Anzahl gibt. Aber scheinbar gehen die nur auf Rennbahnen, Shows oder Coursing und nicht sozusagen in die Öffentlichkeit. Sehr bedauerlich.

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KimC

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #3 am: 26.04. 2014, 22h30 »

In der Optik finde ich Greys einfach nur schön, muskulös, schlank, fest, weiches Fell und diese Körperwärme, die immer fühlbar ist, ein wahrer Handschmeichler. Aber für mich zu groß und, bitte nicht böse sein, zu ... ruhig. Draußen für einige Minuten die "Sau raus lassen" und dann zurück zum Auto und aufs Sofa. Keine langen Wanderungen, keine Ausflüge am Rad und keine Action allgemein. Das ist mir zu wenig oder ich bin zu hektisch  undecided.gif. Dabei wäre der Grey der ideale Bürohund, aber Arbeit ist nicht alles und meine Freizeit verbringe ich gern mit Hundi draußen. Die Sache mit der Leine finde ich nicht so schlimm, da ich eine Hundeleine nicht als Zwang verstehe, sondern als Schutz. Und wenn ich dem Hund den ihm gemäßen Freilauf ermögliche, dann kann er auch Leine gehen, ohne dass er leidet.

Tatsächlich wundert mich immer, dass ich Greys nicht häufiger sehe, da ich weiß, dass es auch in Deutschland eine stattliche Anzahl gibt. Aber scheinbar gehen die nur auf Rennbahnen, Shows oder Coursing und nicht sozusagen in die Öffentlichkeit. Sehr bedauerlich.

Joker

Es gibt jene die sich davon nicht überzeugen lassen.
http://www.jagdwindhund.com/greyTs/index.php?topic=2231.0

Selber habe ich (und hatte noch nie) ein Greyhound, aber dafür Barsois. Die sollten eigentlich auch auf deine Beschreibung vom Grey passen, + 20% mehr (oder weniger jenach dem wie man es anschaut)
Radfahren mit dem Barsoi geht 2 km dann ist aus. Aber auch ich mache mit meine Russen längere wanderungen, wenn die temperaturen es erlauben. Es bedarf halt an und ab eine Pause, von mir aus gerne, beim Wandern muss ich kein Fahrplan einhalten.
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Oval 5

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #4 am: 27.04. 2014, 22h06 »

Ist doch ideal, wenn Du ohne einen Grey zu haben schon wissen kannst, daß der zu Deinen Vorstellungen nicht passen würde.
Das ist viel mehr Info, als ich damals hatte, als ich meine Prinzessin bekommen habe.
Gut..
ich wußte um die Probleme mit der Unterbringung ausrangierter Rennhunde,
hatte die gängigen Klischees im Netz in Tierschutzpublikationen gefunden.
Aber wirklich viel wußte ich nicht.
Niemand hat sich ernsthaft auseinandergesetzt und das dann über Schema F hinausgehend im Netz diskutiert.
Daran haben wir in den letzten Jahren auch hier versucht etwas zu ändern und wer sich interessiert kann, ohne 200 Seite im Internet zu finden, schon einen brauchbaren Überblick bekommen.

Ziel soll ja grade sein, Klarheit zu schaffen als Basis für eine durchdachte Übernahme eines Greyhound - oder eben auch die Entscheidung, daß das halt nicht der Hund wäre, den man sich vorstellt.

So wie ich Deine Geschichten kenne, würde ich von mir aus auch immer eher einen Lurcher für Dich gesucht haben  wink.gif
Weil natürlich muß man das mögen, wenn der Hund bei 30 °C rumschleicht wie ein Schluck Wasser in der Wüste. Es soll ja passen.
Trotzdem glaube ich fest daran, daß es bei uns sehr viele Hundehalter gibt, die mit einem ruhigen Greyhound besser beraten gewesen wären, als mit z.B. einem hibbeligen Jack Russel, den sie sich angeschafft haben, weil sie geglaubt haben, daß ein kleiner Hund pflegeleicht und praktisch sein müßte.

Genau dafür mache ich das hier alles - daß man sich ein Bild machen kann vom ganz normalen Leben mit einem Retired Racer - ungeschönt, nicht heroisiert, nicht dramatisiert - nur so wie es sich eben jeden Tag gestaltet im ganz normalen Leben. (Und natürlich weil es mir Spaß macht  smiley.gif

Daß Greyhounds schön sind steht finde ich nicht in Frage. Auch nicht, daß sogar die Optik gewöhnungsbedürftig ist, weil sie viel zu wenig zu sehen sind.
Das einzige was ich in Frage stellen würde ist, daß es viele Greyhounds gibt in Deutschland. Es gibt schon ein paar. Aber im Rahmen eine Hundepopulation von vielen Millionen Hunden ist es noch eine verschwindend geringen Zahl.   


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Joker

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #5 am: 30.04. 2014, 21h34 »

Das ist vielleicht ein Missverständnis, es gibt sicher nicht zu viele Ex-Renngreys oder überhaupt zu viele Greys in Deutschland. Sicher nicht so viele wie von den beiden bekanntesten Retrieverrassen oder Rhodesian Ridgebacks, aber einige gibt es schon. Nur die sind in der Öffentlichkeit nicht häufig zu sehen, also in der Stadt oder beim Gassigehen. Und daher ist es auch schwer, den Leuten zu vermitteln, dass diese Hunde in der täglichen Bewegung nicht anspruchsvoller als Terrier oder Rauhhaardackel sind. Momentan habe ich Whippet und Terrier. Jeder glaubt, dass der Whippet , weil Windhund, viiiel mehr Auslauf brauche als der Terrier. Den Unterschied zwischen Sprinter und Ausdauersportler verstehen die Leute nicht, da sich nur wenige tatsächlich für die Rasse, die ihnen optisch gefällt, interessieren. Bei einigen Menschen, die einen Ridgeback führen, könnte ich persönlich mir vorstellen, dass die mit einem Grey im täglichen Leben besser auskommen. Aber auf die Idee kommt keiner, weil diese Rasse als Rasse kein Gesicht hat.

Habe ich mich verständlich ausgedrückt?

Joker
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Oval 5

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #6 am: 30.04. 2014, 23h42 »

Ja, hast Du  smiley.gif
Also wir sind uns ja völlig einig, daß die zufällige Begegnung mit Greyhounds wirklich kaum statt findet. Ich persönlich glaube, daß es einfach sehr wenig Greyhounds gibt in Deutschland. Vielleicht sind die dann auch noch wenig unterwegs - das kann ich aber nicht wirklich bestätigen für die, die ich persönlich kenne. Vielleicht gehen diese Menschen nur nicht da, wo die meisten anderen zu der Zeit gehen?
Keine Ahnung....
Was ich von mir selber dazu beitragen kann, ist daß ich meine Greys nicht einfach irgendwo blindlings mit fremden Hunden habe spielen lassen. Aus den unterschiedlichsten Gründen - z.B. um zu verhindern, daß sie einen kleinen Hund einfach über den Haufen rennen, unaufmerksam durch eigentlich nicht wirklich gut geeignetes Gelände brettern und sich dabei verletzten oder auch um unkontrollierte Übersprungshandlungen eben gar nicht entstehen zu lassen.
Und natürlich bedeutet das, daß sie weniger auffällig sind weil sie die meiste Zeit in meiner direkten Umgebung gehen... dann fehlt das Haptische, das wir mit anderen Rassen sonst gewollt oder auch mal ungewollt einfach erleben. Das ist schon völlig richtig.

Auf unseren Spaziergangsbildern kann man ja sehen, daß sie da, wo sie sich auskennen auch mit ganz anderen Hunden frei laufen - aber halt mit einem kontrollierten Kennenlernen vorher und in einem geeigneten Gelände. 


Es ist immer wieder diese Henne-Ei Situation. Wo man nicht weiß, wie man die "Nachfrage" nach einer Rasse sinnvoll fördern kann und soll, wenn die realen "Anschauungsbeispiele" fehlen. Genauso wären Begegnungen ganz allgemein auch wirklich sinnvoll für alle, die den Greyhound an sich schön finden, nur nicht so recht wissen, ob was sie über die Rasse gehört haben auch im realen Leben etwas für sie wäre.

Weil ja.. eine Bergtour kann (je nachdem was jemand darunter versteht - ich wohne ja in Alpennähe..) für eine Greyhound zu viel sein. Da wäre es natürlich toll, wenn man vor der Entscheidung einfach mal Erfahrungen sammelt mit Hunden, die jemand anderem gehören. Dann weiß man anschließend, ob der Greyhound eine Option wäre oder auch nicht.   

Ich denke das sind Themen, denen man im englischsprachigen Raum versucht hat mit organisierten Greyhound-Walks zu begegnen, wo es einfach mal ein paar Greyhounds gibt sozusagen zum Anfassen  icon_mrgreen.gif
Dort gibt es ja viiiel mehr Greyhounds, aber so wie sie für die Rennen gehalten werden, hat die normale Bevölkerung eigentlich nie Kontakt mit einem Greyhound. Das Problem stellt sich also trotz völlig anderer Voraussetzungen letztlich doch ähnlich.

Ich hoffe ja noch immer, daß ich demnächst mal Kontakt zu ein paar Greyhound-Besitzern hier in meiner Umgebung schaffen kann, damit wir eventuell eine solchen Spaziergang im Rahmen des fünften Great British Greyhound Walks am  22. Juni '14 in München auf die Beine stellen können.


Mir ist ja wie gesagt nicht daran gelegen, irgendwelche blauen oder rosa Blümchen zu verbreiten oder auf den Zug der 100 mal wiedergekäuten Horrormeldungen aufzuspringen, aber für wirklich viele Menschen wäre der Greyhound wohl tatsächlich ein angenehmer Haushund und solange die Greys die Gelegenheit bekommen, sich selber darzustellen, wäre das mit Sicherheit eine ehrliche und vernünftige Möglichkeit Menschen zu erreichen, die wie Du schreibst nie auf den Greyhound kommen würden, weil er nicht im Blickfeld ist.


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Joker

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Re: Wie soll man die viele Greyhounds nur unterbringen
« Antwort #7 am: 01.05. 2014, 17h43 »

Grey-Hund-Walk finde ich total klasse  greyTs_kiss.gif, super Idee. Da drücke ich die Daumen, dass das klappt.

Joker
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