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Zusammenfassung

Autor: Oval 5
« am: 02.03. 2013, 03h44 »

Zum Beispiel so sieht eine "Impfreaktion" aus - also eine eigentlich "unerwünschte Nebenwirkung" in diesem Fall
der Borreliose-Impfung:




Das wünscht man sich eigentlich nicht, aber der eine oder andere Hund hat sie.
In der Regel dauert das eine paar Tage bis Wochen und baut sich zunehmend wieder ab.
Einen Tag lang hat er Schmerzen gehabt - oder er ist ein besonderes Mimöschen? Man sieht ja nicht rein in den
Kopf. Jedenfalls war es "schreeeeklich" sich drauf zu legen. Das ist überstanden und ich denke, jetzt ist es nur
noch einen Frage der Zeit, bis die Beule wieder weg ist.
 
Verglichen mit der Borreliose ist es harmlos, aber natürlich wäre es besser ohne Beule. 


 
Autor: Oval 5
« am: 05.02. 2013, 19h29 »

Nachdem die Borreliose-Impfung bis sie richtig sicher schützt etwa 4 Wochen alt
sein muß, wird es für alle, die gegen die Borreliose impfen wollen Zeit, einen Termin
beim Tierarzt zu machen. Denn auch wenn es jetzt draußen grad mal wieder schneit,
können in 4 Wochen gut und gerne wieder die ersten Zecken unterwegs sein...
Die Borrelien-impfung ist sozusagen ein Februar-Termin - im deutschsprachigen Raum icon_mrgreen.gif 





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