Strategie gegen Straßenhundeproblem in Europa

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Autor Thema: Strategie gegen Straßenhundeproblem in Europa  (Gelesen 1028 mal)

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3.6.2015
Tierärzte beschließen Empfehlungen zur Lösung des Problems der Straßenhunde

Der europäische Tierärzteverband (FVE) hat eine von der FECAVA erarbeitete Strategie verabschiedet, wie man dem Problem der Straßenhunde langfristig Herr werden könnte, wie der Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) mitteilt. In den Empfehlungen werden besonders einige Punkte hervorgehoben. Zunächst ist es wichtig, zu verhindern, dass überhaupt neue Hunde zu Straßenhunden werden. Dazu ist die Information der Bevölkerung darüber, was es bedeutet, einen Hund zu halten, besonders wichtig. Die Identifizierung und Registrierung sollte zudem für alle Hunde in Europa verpflichtend eingeführt werden. Weiterhin sollte nicht nur die Gesundheit von Hunden in Obhut gewährleistet werden. Auch die der Straßenhunde muss unbedingt verbessert werden. Dazu sollten die Behörden Gesundheitspläne für streunende Hunde aufstellen. Wichtig ist es auch, Mindestanforderungen für die Tierheime zu definieren. Die Tierheime sollten zudem Betreuungsverträge mit Tierärzten eingehen, um so eine bessere Kontrolle der Gesundheit der Tiere zu gewährleisten. In einer Initialphase, in der die Kapazitäten für die Aufnahme aller streunenden Hunde in Tierheimen nicht ausreichend sind, könnten Tiere gefangen, geimpft, kastriert und nach der Rekonvaleszenz wieder freigelassen werden.
bpt


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