Wieso scheitert Tierschutz wenn die Hunde als "Handelsware" reisen müssen?

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Autor Thema: Wieso scheitert Tierschutz wenn die Hunde als "Handelsware" reisen müssen?  (Gelesen 1158 mal)

Oval 5

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Das ist mal eine Frage meinerseits.


Seit etwa einem Jahr geht jetzt das Gespenst um vom Untergang des Auslandstierschutzes
wegen der Reisebestimmungen für Tierschutzhunde. Und nachdem an den EU-Gesetzen
wohl weiter gefeilt wird ist das wie es scheint gerade wieder brandaktuell.

Zitat von: tasso.net
Reisen mit Heimtieren in der EU:
Tierschützer fallen durch juristisches Raster
 
05.11.2012 -
Wenn sich nicht schnell und massiv etwas an dem derzeitigen Änderungsentwurf zur
"Verordnung des Europäischen Parlamentes über die Verbringung von Heimtieren zu
anderen als Handelszwecken" ändert, dann haben ethisch motivierte Tierschützer, die 
Auslandshunde nach Deutschland bringen, kaum mehr eine Chance, Hunden im Ausland
zu helfen. "Der derzeitige Entwurf gilt nur für den einzelnen Tierhalter im Reiseverkehr
und würde somit Tierschützer eindeutig in die Schiene des Hundehandels drängen.
Das bedeutet das Aus für den Auslandstierschutz", so Petra Zipp, Vorsitzende des
Bundes gegen Missbrauch der Tiere (bmt).
----------weiter---------------->


Abgesehen davon, daß es mich rasend macht, daß irgendwelche maximalen Stückzahlen
an eigenen Hunden in Gesetzestexten festgelegt werden für den Grenzübertritt - eigene
Hunde muß ich versteuern, aber reisen darf ich nicht nach Lust und Laune damit...

ist mir ganz einfach nicht klar, wieso die Transportbestimmungen für Händler nicht auch
von Tierschutzorganisationen eingehalten werden können.

Ist hier jemand, der mir das erklären kann?


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