Einen neuen Hund in den Hunde-Haushalt einführen

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Autor Thema: Einen neuen Hund in den Hunde-Haushalt einführen  (Gelesen 5591 mal)

KimC

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Re: Einen neuen Hund in den Hunde-Haushalt einführen
« Antwort #15 am: 25.09. 2014, 21h34 »

beide wollten den Lieblingsfeind vom Azi verdreschen,

Ähnliches ist auch hier passiert, es steht noch nicht eindeutog fest wer der Gute, und wer der Böse ist. Fraglich ist es wohl auch in wieweit Koks zuvor umgang mit andere HUnde als Greyhounds hatte. Es kann sehr gut sein das er erst lernen muss den Azi "zu lesen". Ich habe ja auch Hunde die zum teil nur ihre eigene Rasse kannte, das bedurfte auch eingewöhnung.
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Maus

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Re: Einen neuen Hund in den Hunde-Haushalt einführen
« Antwort #16 am: 25.09. 2014, 21h59 »

Ja, das braucht Zeit und, dass er andere Hunde "in Sicherheit" "kennenlernen" kann (mit genug Abstand und ev. mit deiner Sicherheit vermittelnden Unterstützung- was auch immer das dann für ihn sein wird, muss man ja auch herausfinden was er da braucht/hilft). Dass er also merkt, dass die Aufregung (ob aus Unsicherheit oder was weiss ich- letztlich ist es ja immer eine Art Unsicherheit) gar nicht nötig ist.
In meiner (wirklich tollen, speziellen und völlig anders Hundeschule als was man sich da sonst so drunter vorstellt) machen wir es einfach mit Abstand und, dass der Hund mir (dem der die Leine hält) gegenüber Aufmerksam ist. Da muss man sich als was einfallen lassen und trainieren und als "Team" zusammen wachsen. Irgendwann geht das dann ohne Worte- und ohne Leine (im Training jedenfalls!). Nach drei, viel mal auf dem Platz zusammen, mit eingehaltenem Abstand der für den jeweiligen Hund nötig ist, ist es dann bald kein Problem mehr und die Hunden "kennen" sich.
Bei Greys die ja selten andere Hunde gross zu Gesicht bekamen geht das natürlich länger.
Ally hat ja andere Arten von Hunden gar nicht gekannt. Sie reagiert aber nicht wie ein Macho (oh, da muss ich mich grad mal "gross" machen) dafür aber blieb sie wie eine Steinsäule stehen und zwar vom erblicken bis 5 Minuten nach verschwinden (wenn sie nicht flüchten wolle, was sie zumindest versucht hätte trotz Leine, wenn er zu nah gekommen wäre).
Sie hat das RICHTIG lernen müssen mit MEGA viel Übung, dass andere Hunde auch ok sind und nur Hunde und ihr da nix passiert. Übrigens egal wie gross.
Eine Vorsicht bleibt bei Fremden Hunden und ich werde immer 100% "bei ihr" sein bei jedem Hund dem wir begegnen. Die Sicherheit ist das wichtigste was ich ihr gebe. Aber in der Hundeschule ist sie offenbar inzwischen die Cheffin unter den Hunden wink.gif
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