KENNY 16.09.2011-01.03.2016 - gestorben für ein vermeidbares Mißverständnis

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Autor Thema: KENNY 16.09.2011-01.03.2016 - gestorben für ein vermeidbares Mißverständnis  (Gelesen 2418 mal)

Oval 5

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Diesen Text habe ich neulich auf meinem Weg durch's Netz gefunden und
übersetzt. Nicht, um auf die Tränendrüse zu drücken, sondern weil die
Vorgeschichte der Rennhunde gerade in diesem Punkt oft merklich Spuren
hinterlassen und weil man im eigenen wie im Interesse des Hundes hier
wirklich Fehler vermeiden und damit für Mensch und Hund das Leben besser
gestalten kann. ...
Ich kenne solche Situationen auch aus eigener Erfahrung, weil auch ich
meine Fehler mache. Man lernt eben daraus.
Jedenfalls kann man das :) 



Sighthound Stopgap, März 2016


KENNY 16.09.2011 - 01.03.2016

Die von Euch, die der Sighthound Stopgap folgen erinnern sich sicher an
einen sehr hübschen schwarzen Greyhound namens KENNY, der letztes
Jahr zu Stopgap kam...

Was nun folgt hat mir das Herz komplett gebrochen und ich weiß ganz
ehrlich nicht, wie ich je darüber hinweg kommen kann..

In den frühen Morgenstunden des letzten Samstag, habe ich wie
gewöhnlich meine mails durchgeschaut vor dem Schlafengehen. Es war
eine Mail von Kennys Besitzer dabei - ich öffnete die mail mit der
Erwartung, daß es ein update wäre wie gut er sich eingelebt hat (da ich
im Kontakt blieb mit ihnen wie mit allen Besitzern der von mir
vermittelten Hunde), doch als ich anfing zu lesen, rutschte mir das Herz
in die Hose, das waren keine guten Neuigkeiten. Als ich weiter las wurde
klar, daß einer meiner kostbaren Hunde eingeschläfert worden war.... 

 
Was war passiert?
Es war Schlafenszeit & Kennys Besitzer deckte ihn auf seinem Bett mit
einer Decke zu. Dabei lehnte sie sich über ihn und Kenny schnappte nach
ihr und erwischte anscheinend ihr Gesicht.

Am folgenden Tag entschieden Kennys Besitzer, ihn einschläfern zu
lassen. Obwohl sie im Vertrag unterschrieben hatten (um die Hunde in
meiner Pflege zu schützen), daß "sie sich einverstanden erklären damit,
daß der oben genannte Windhund nur wegen einer tödlich Krankheit
eingeschläfert werden darf". Zudem hatten sie unterschrieben, den Hund
für den Fall daß sie ihn abgeben müssen, an mich zurück geben.
 
Stattdessen riefen sie mich nicht an und fuhren ihn zum einschläfern
(orig: ermorden).Sie haben nie einen Gedanken daran verschwendet,
daß sie vielleicht einen Fehler gemacht haben damit, ihn an seinem Platz
gestört zu haben, er sich vielleicht schlecht gefühlt haben könnte und
einfach nur in Ruhe gelassen sein wollte. Stattdessen ist es immer nur
die Schuld des Hundes.
 

Dxxx vet in Bxxxx Rxxxx(siehe Orig) haben den Chip nicht kontrolliert
bevor sie ihn eingeschläfert haben, sonst hätten sie gesehen, daß der
noch auf meinen Namen eingetragen ist, stattdessen willigten sie ein,
einen gesunden, treu ergebenen, anhänglichen 4 Jahre alten Greyhound
einzuschläfern ohne nochmal nachzudenken.

Sein Leben bestand bis vor einem Jahr daraus, der Rennindustrie zu
dienen. Er kam aus einem Kennel mit ständig 200 Hunden. Er war von
seinem Trainer gezüchtet und dort geboren worden. Zu je 3 Hunden in
kleinen Abteilen gehalten, mit Maulkorb und nur zu den Rennen raus
gekommen. Er hat die Rennindustrie überlebt, was hart genug ist, um
dann von einem sogenannten "liebenden Familienhundebesitzer" gekillt
zu werden. Als ich ihn aus dem Renn-Kennel abholte, verhielt er sich fast
wie etwas, das ich nur als Roboter bezeichnen kann. ER war 2 Jahre lang
gelaufen. Er ist verständlich, daß er an einem Mangel an Persönlichkeit
litt - wenn ihn einen Hund anknurrte, ignorierte er es, es war normal für
ihn, und wenn er kleine Hunde traf zuckte er nicht mal mit einer Wimper
- keine Reaktion auf irgendwen oder etwas. 


Nach einigen Wochen in meinem Zwinger ging er zu Belinda und ihrer
wunderbaren Familie in Pflege wo er so geduldig auf ein dauerhaftes
Zuhause wartete. Er liebte ihre unterschiedlichen Hounds und sogar
einem kleinen Terrier und kam prima mit all ihren fünf Kindern aus. In all
den Monaten als Pflegi hatte er nie eine Auseinandersetzung mit einem
der anderen Hunde oder mit den Kindern. Nach einer Weile begann er
seine Persönlichkeit zu zeigen, die er letztendlich doch hatte. Durch die
Liebe und Geduld, die ihm Belinda und ihre Familie entgegen brachten,
blühte er auf zu einem freundlichen, sanften und anhänglichen Kerl. Er
wurde zu einem phantastischen Vertreter der Rasse Greyhound.   


In Bxxxx Rxxxx fand sich ein Zuhause bei einem Rentner-Ehepaar, die
für ihre Lurcher-Hündin einem Kumpel suchten. Ein nettes Häuschen mit
großem Garten - perfekt für einen coolen Greyhound der es liebte seine
Tage auf dem Sessel zu verschnarchen.
Es schien das perfekte Zuhause zu sein für Kenny... Er lebte dort 8
Monate lang und gelegentlich hatten seine Adoptiv-Besitzer einige
anfängliche Schwierigkeiten (mit Kenny anderen Hunden gegenüber) zu
meistern aber andererseits ist das bei den meisten so & sie brauchen nur
etwas Führung. Und wie ich immer sage zu jedem, der einen Hund von
mir übernimmt: ich bin nur ein Telefonat weit weg, egal zu welcher
Uhrzeit oder an welchem Tag, ich bin hier um Euch zu helfen.


Die Hunde, die durch meine Türen gehen haben niemanden, aber von
dem Moment, in dem sie in meinem Welt kommen, egal was passiert,
werden sie immer mich haben, egal wohin sie gehen, das ist mein
Versprechen an jeden einzelnen von ihnen. Was immer der Hound
anstellt, ich werde nie einen gesunden Hund töten, sie haben einen Platz
auf Lebenszeit hier und egal was sie machen, oder wenn es einfach nicht
klappt irgendwo, sie können immer zurück kommen zu mir, meine Tore
sind immer offen für diese speziellen Hunde ganz egal was los ist. Ich
mache das immer deutlich.

Ich habe nicht aufgehört zu weinen seit dem ich die verheerende Mail
geöffnet habe und ich werde niemals darüber hinweg kommen was
einem meiner wertvollen Hounds passiert ist. Als mich Kenny am
meisten gebraucht hätte konnte ich ihn nicht retten oder ihm helfen weil
mir die Chance ihn heim zu holen verweigert wurde.

Stattdessen ist ein großartiges Leben verloren gegangen weil Menschen
die Signale nicht richtig verstanden/gelesen haben und einfach glauben
das Recht zu haben, einem gesunden 4jährigen Greyhound das Leben zu
nehmen.

Das hätte nie passieren sollen. Es war vollkommen unnötig.

Mit welchem Recht haben sie ihm das Leben genommen? Sie haben
eingewilligt und unterschrieben, das nie zu tun. Wieso macht jemand so
etwas, wenn er doch die Rückversicherung hat, die er von mir bekommt?
Wieso sollte irgendein sogenannter Hundeliebhaber einen Hund
einschläfern, wenn er das nicht zwingend muß? Sie hätten ihn nicht
behalten müssen - DAS wäre die Entscheidung gewesen, die sie hätten
treffen müssen, nicht sein Leben zu beenden.
 
Kenny war  nicht  plötzlich von seinem Platz hoch gesprungen und hatte
jemanden angegriffen - sie waren in seinen persönlichen Bereich
eingedrungen und er hat sie in der einzigen ihm zur Verfügung stehenden
Weise wissen lassen, daß er sich in der Situation bedroht/unbehaglich
gefühlt hat.

Alles was er brauchte war 'Bett-Raum'. Er war keine Bedrohung für
irgendwen, er war nur ein freundlicher mißverstandener Greyhound.


Er verlor sein Leben weil die Besitzer die Regel gebrochen haben

LASS DEN HUND AUF SEINEM PLATZ IN RUHE / ALLEINE.

Bitte... laßt das nicht noch einem unschuldigen Hund passieren - erkennt
die Zeichen:

WENN DER HUND SCHLÄFT ODER AUF SEINEM PLATZ LIEGT,LASS IHN ALLEINE

Wenn der Hund friert, decke ihn nicht zu. Besorge ihm einen Hausmantel.
Obwohl alles für Kenny vorhanden war, einschließlich einem Haus-
mäntelchen, lehnen sie sich über den Hund, ist das eine Dominanzgeste
für den Hund. 

Ein Hund zeigt sein Unwohlsein in einer Situation durch schlecken mit der
Zunge, durch Wal-Augen (weit aufgerissene) oder durch nach hinten fest
angelegte Ohren.

Ein Hund fühlt sich unwohl, wenn er von Dir wegschaut

Ich fühle mich, als wenn mir jemand in die Magengrube geschlagen hätte
- durch den Schock darüber fühle ich mich krank. Es hinterläßt jetzt ein
Mißtrauen gegenüber jedem, dem ich einen Hund übergeben habe.

Meine eigenen Hunde waren völlig aufgelöst und habe versucht mich zu
beruhigen. Die kleine Lottie hat mir die Tränen weg geschleckt und mir in
die Augen geschaut mit ihrem wedelnden Schwanz.

Ich sehe auf meine Rescues und werde nie verstehen, wie jemand einen
gesunden Hund um sein Leben bringen kann. Wie jemand einen gesunden
Hund zum Einschläfern führen kann ist etwas, womit ich NIEMALS zurecht
kommen werde, ganz zu schweigen davon, daß das einem meiner Hunde
passiert ist, der hier her gekommen war, um ein besseres Leben zu
kriegen - eine Zukunft. Ich fühle Greyhound Stopgap hat diesen armen
Buben so schrecklich im Stich gelassen, obwohl ich gar nichts tun konnte
es zu verhindern weil ich nicht informiert wurde bevor sie Kenny getötet
hatten.

Viele Orgas würden das unter den Teppich gekehrt haben, aber ich nicht.
Ich möchte das weit und breit verbreitet wissen um zu verhindern, daß
andere gesunde Hunde getötet werden weil ihre Besitzer auf den Platz
ihres Hundes eindringen und der Hund dann verurteilt wird und den
ultimativen Preis bezahlt.

Ich habe viel nachgedacht in den letzten paar Tagen und fühle mich, als
bräuchte ich einfach eine Auszeit. Die Leute haben gesagt: Denk an all die
Hunde, die Du gerettet hast und die jetzt glücklich sind in ihrem neuen
Leben und einen von so vielen zu verlieren, ich hätte so viel erreicht. Aber
weißt Du, die Leute begreifen einfach nicht, daß einen auf diese Art zu
verlieren einfach einer zu viel ist.
 
Ich kann niemals drüber hinweg sehen, daß ich Kenny auf so eine brutale
Art verloren habe. Einschläferung ist eine Erleichterung für kranke und
schwache Tiere, aber deutlich zu großzügig genutzt in der Tierschutz-
Welt. Ich werde niemals akzeptieren, daß ein Hund mit
Verhaltensproblemen, der deshalb kein Zuhause findet, ein
Kennelblockierer ist. Für jeden Hund, der die Brücke zur Welt einer echten
Tierschutzorga überquert, sollte für immer das Versprechen gelten, was
auch immer für Gründe sich ergeben, was auch immer für Probleme
entstehen, das ich meinen Hunden gebe, daß er/sie für immer in
Sicherheit ist und ein TierschutzBackup hat, was auch immer er/sie tut.
Und mein Versprechen an sie ist, daß ich versuche die Probleme zu lösen
und nicht rasten oder aufgeben werde.

Aber jetzt brauche ich mal etwas Auszeit um mit dem rechtswidrigen
Töten von Kenny zurecht zu kommen, der mir so grausam entrissen
wurde und mir die Gelegenheit verweigert wurde, daß er wieder zu mir
kommt.   


Für Dich, Kenny ...

Wenn Tränen eine Treppe bauen könnten und Erinnerungen einen Weg,

würde ich geradeaus in den Himmel gehen und Dich zurück bringen.

RIP Kenny, ich werde Dich nie vergessen mein treuer Freund, denke
immer an Dich.


 Carly xxxxx
Übersetzung mit freundlicher Genehmigung Oval@greyts.eu





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KimC

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Es kann sein dass ich hier etwas gegen die Allgemeinauffasung argumentiere.

Ich hätte dasselbe getan..

Ein Hund mit solche Probleme hat es nicht leicht. Was haben die Tierschützer sich hier wohl vorgestellt? Dass kenny erst mal in eine Pflegestelle, dann irgenwann in ein neues Zuhause, und hoffen dass dies ddann das richtige ist, sonst geht es gleich wieder von Vorne los. Das Leben als Wanderpokal ist auch nicht gerade gut für ein Hund.
Vielleicht war es dumm sich über Kenny zu beugen, aber die Handlung des Menschen an sich deutet auf Liebe zu Kenny. Es kann sein das der Halter von Kenny die einschläferung als schockreaktion auf dem Bissunfall machen liess, oder aber auch dass der Halter sich gedanken gemacht hat was bei eine Rückgabe auf Kenny zukommt, und ihn das nicht zumuten wollte.

Die Tieschützer verschätzen sich auch mal. Als ich die beide Galgos bekam, wurde mirerzählt das galmina das Problemkind wäre, und Ikaros voll normal. Dabei ist es genau umgekehrt. Ikaros könnte auch so wie Kenny reagieren. Ich habe mit sensible Hunde grosse Erfarung, ich weiss sowas zu vermeiden. Deshalb ist für Ikaros auch hier bei mir Endstation geworden.
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Oval 5

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Möglich ist immer alles, das ist wahr, Kim.
Trotzdem finde ich, wenn man unterschreibt, daß man sich bei Problemen (auch) an die vermittelnde Orga wendet, dann soll man das auch einhalten. Der ausführliche Text oben läßt darauf schließen, daß sich die Vermittlerin hier große Mühe gibt mit den Hunden und auch mit den neuen Besitzern - also ich lese das jedenfalls so.

Einen gesunden Hund einzuschläfern, ohne die Alternativen zu klären, finde ich nicht gut. Schließlich ist nicht jeder besonders erfahren und wenn ein Hund mehr Einfühlungsvermögen braucht, als ich das aufbringen kann, dann kann ich entweder dazu lernen (erfahrener werden..) oder ist es besser, er geht zu jemandem, der das eben besser hin bekommt.

Das Argument Wanderpokal laße ich gerne gelten bei Menschen, die sich eben nicht über einen Hund beugen, die die Zeichen rechtzeitig erkennen und sich entsprechend verhalten. Aber seien wir doch ehrlich: Fast jeder macht gelegentlich mal einen Fehler dieser Art und wir können uns dann glücklich schätzen, wenn unser Hund uns den einfach verzeiht/sich nicht angegriffen fühlt dadurch.

Bei meinen Schwarzen, genauso wie bei dem Blinden waren solche Handlungen (besonders anfangs) immer mit einem Fragezeichen versehen. Ich versuche im Lauf der Zeit die Toleranz des Hundes zu vergrößern. In kleinen Schritten und eben vorsichtig dem Hund beizubringen, daß nicht alles für ihn eine Gefahr darstellt.
Aber - das kann man nicht mal so eben einklagen. Es ist ein Lernprozeß.
Und natürlich muß ich dabei jedes Fehlverhalten auch als solches dann klären. Schließlich will ich eigentlich nicht, daß mein Hund wegen jeder Kleinigkeit gleich schnappt.
Das muß ich ihm aber beibringen.

Und dann ist dieses Geschichte eben für ehemalige Rennhunde typisch.
Die meisten haben speziell nachts ein Bett für sich alleine oder mit maximal einem guten Kumpel. Die kennen es einfach nicht, daß sie im Schlaf überrascht werden. Schon gar nicht von oben! Das heißt sie reagieren einfach (wie das bei einem Grey sowieso typisch ist) schnell. Als Mensch ist man da leicht überrascht und vor allem zu langsam in der Reaktion.
Ich würde so einen Hund deshalb nirgends hin zurück geben und schon gar nicht einschläfern, Kim :)
Ich würde ihm schlicht sagen: SO NICHT, FREUNDCHEN!
... und mich von da an darum bemühen, ihn an Überraschungen zu gewöhnen.
Dazu müssen die dann angenehme Folgen haben. Man muß also vorsichtig sein, die Folgen wo möglich von hinten her aufbauen, daß er sich in der Situaton, in die er aufwacht auskennt und sich deshalb rechtzeitig aus dem Reflex zurückzieht.
Ich finde das besser, als sich auf den Standpunkt zu stellen: Ich oder keiner.

Wenn es dann trotzdem nicht geht (kann ja sein),
kann man doch immer noch mit der Orga gemeinsam entscheiden, was das beste ist für den Hund, oder?
 
... und ich laß mich auch nicht beißen von meinen Hunden, Kim ....geht's noch? ... ;)


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Oval 5

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Es gibt ein update auf Englisch, wenn ich dazu komme, übersetzt ich das noch und stelle es hier dazu. Weil ich das jetzt nicht tun mag, stelle ich für alle, die es auf Englisch verstehen hier  icon_arrow.gif schon mal der Link ein. 

Zusammengefaßt steht da. Die Verträge der Orgas sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben werden. Weil: Wer den Hund übernimmt ist der Eigentümer und hat damit die Entscheidungsgewalt.

Das gilt in diesem Text für England, ist aber in Deutschland tatsächlich ähnlich. Und nebenbei bemerkt:
Der gesetzliche Tierschutz gilt selbstverständlich für alle Menschen - egal, ob sie ein Tier haben, vermitteln oder sonst damit zu tun bekommen. Alle Entscheidungen, die jemand mit einem übernommenen Tier trifft, sind immer nur im Rahmen der Gesetzte möglich.


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aha03

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Es ist leider so unnötig aber  immer wieder der Fall - der Mensch macht den Fehler und der Hund bezahlt mit seinem Leben - genau wie bei unserem Donovan.
Da können die Orgas und auch erfahrene Leute noch so oft Hinweise geben- es gibt immer Leute die es besser wissen oder einen Moment nicht daran denken.
RIP Kenny
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KimC

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Auch Tierschutzer sind nicht unfehlbar. Es gibt viele iniziativen, einige werden mit mehr Hertz als Verstand betrieben. Es weden oft Tiere mit verhaltensprobleme vermittelt, wo manglaubt dass wenn sie ab jetzt gut behandelt werden, dann ist alles wieder Paletti. So ist es leider nicht.
Dass die Tierschützer auf Stur schlaten, und verlangen das tier immer wieder und wieder zurück zu bekommen, damit das Tier wieder und wieder vermittelt werden kann, zeugt mehr von Machtbegierde als von Tieschutz. Tiere die so zu Wanderpokale werden leben ein kümmerliches Leben.
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