Vererbte Gendeffekte nachträglich "ausbessern"

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Autor Thema: Vererbte Gendeffekte nachträglich "ausbessern"  (Gelesen 1593 mal)

Oval 5

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Ein Beitrag aus dem Bereich Forschung der Münchner LMU, den ich ca 2011 schon
gefunden hatte und von dem ich gar nicht weiß, wieso ich ihn nicht längst hier eingestellt
hatte - wer weiß, was sich in meinen Ordnern sonst noch verbirgt  klimper.gif
 

Zitat
Das menschliche Auge ist ein äußerst komplexes und damit auch störanfälliges
Organ. Bestimmte genetische Defekte in den Zapfen, einer Art von Sinneszellen in der
Netzhaut, kann zu dem schweren Augenleiden Achromatopsie führen. Der Pharmakologe
Professor Martin Biel hat im Tiermodell einen Weg gefunden, den defekten Abschnitt des
Erbmoleküls DNA durch eine korrekte Kopie zu ersetzen und so den betroffenen Tieren
das Sehen zu ermöglichen.

SUSANNE WEDLICH
LICHT AM ENDE DES MOLEKULAREN TUNNELS

Das finde ich allerdings sehr spannend, was auf diesen 4 Seiten der PDF zu lesen steht.
Ich habe ja eine Hund, der aufgrund eines genetischen Defekts sein Augenlicht verloren
hat und wenn es diesem auch nicht mehr helfen wird, so vielleicht doch irgendwann
welchen, denen es genauso geht...






edit 2.9.15 - Link aktualisiert alter Link



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