GBGB Leitfaden für Greyhound-Trainer zur Kontrolle der Medikation beim Rennhund

greyTs livingroom

*




Autor Thema: GBGB Leitfaden für Greyhound-Trainer zur Kontrolle der Medikation beim Rennhund  (Gelesen 5111 mal)

Oval 5

  • Globaler Moderator
  • *
  • Beiträge: 13603

GBGB - A Trainer’s Guide to Medication Control in Greyhounds

Unter Anti Doping findet sich auf der Seite des GBGB der neu geschaffene "Trainer’s Guide to Medication Control in Greyhounds" - also der Leitfaden für GreyhoundTrainer zur Kontrolle der Medikation beim Rennhund.

Durch einen spektakulären Doping-Fall im Jahr 2009 war zunächst das Vertrauen in die Dopingbekämpfung bei den Hunderennen im UK zusammengebrochen und anschließend um es wieder zurückzugewinnen eine Untersuchung in Auftrag gegeben worden, die sich mit den Gegebenheiten beschäftigen und Lösungsansätze aufzeigen sollte. Der Bericht wurde unter den Titel "REPORT of the INDEPENDENT ANTI-DOPING AND MEDICATION CONTROL REVIEW of Current GBGB Anti-doping and Medication Rules and their Implementation" im März 2010 veröffentlicht. Hier gibt es dazu schon einige Gedanken.

Aufbauend auf den Erkenntnissen aus dieser sehr umfassenden und meiner Meinung nach auch vernünftig durchdachten Arbeit, hat der GBGB neue Regeln für die Dopingprävention aufgestellt und als Information für die Beteiligten in der Rennindustrie den Trainers Guide verfasst.

Die Diskussion zu den veränderten Vorschriften bezüglich der Elektrolytgabe basiert darauf, daß Elektrolyte ab sofort nicht mehr mit in die paddock area gebracht werden dürfen.


Ich habe die Neuen Regelungen übersetz für hier:


A Trainer’s Guide to Medication Control in Greyhounds - Ein Leitfaden für Greyhound-Trainer zur Kontrolle der Medikation beim Rennhund.

1 Integrität

Unter die GBGB Rules of Racing liegt es in der alleinigen Verantwortung des Trainers dafür zu sorgen, daß ein zu einem Rennen oder Trainingslauf gemeldeter Greyhound keinerlei Substanzen bekommen hat, die seine normale Leistungsfähigkeit beeinflussen könnten. Ebenso ist es die Aufgabe des Trainers, alle Kennel-Mitarbeiter über die sichere Lagerung und korrekte Verwendung von Arzneimitteln aufzuklären.
     
Jeder Nachweis einer verbotenen Substanz in, oder die Verabreichung einer solchen an einen Greyhound ist ein Verstoß gegen die Vorschriften gleichgültig ob der Trainer oder Handler Zugang zu derartigen Substanzen hatte.

Von Trainern wird erwartet, daß sie vollständig vertraut sind mit den GBGB Anti Doping und Medikations Bestimmungen wie sie auf denr GBGB Website (siehe: http://www.gbgb.org.uk/AntiDoping.aspx ) oder im Calender veröffentlicht sind.
   

2 Wie steht es um die Paddock Sicherheit?

Obwohl die Stewards Sicherheit gewährleisten, liegt es in der  Verantwortung der Trainer/Handler sicherzustellen, dass die Greyhounds in ihrer Obhut während ihrer Zeit im Stadium keinen Zugang zu verbotenen Medikamente oder Substanzen haben. Selbstverständlich gilt dies nicht für den Krankheitsfall, wenn der Greyhound einen Tierarzt benötigt.

Mit Ausnahme der Produkte, die als "erlaubte Behandlung" gelistet sind, leicht identifizierbar und aus der Originalverpackung verabreicht werden, dürfen keinerlei Medikamente einschließlich Elektrolyte in die Paddock Area gebracht werden.
 

3 Sicherheit im Wohn-Zwinger

Die Sicherheit der Wohn-Zwinger ist genauso wichtig wie die, die Zwinger auf der Bahn. Trainer sollten die örtlichen Risiken der Zwinger beurteilen. Ein hohes Risiko stellen z.B. Dar: Schlechte Kontrolle darüber, wer zu den Hunden gelangen kann, Ausläufe in Reichweite der Öffentlichkeit, falsche Handhabung und Lagerung von Medikamenten, schlecht ausgebildete Mitarbeiter und schlecht geführte Unterlagen über die medizinische Versorgung.


Trainer müssen sicherstellen, dass alle Futtermittel aus verantwortungsvollen
Quellen stammt und nicht auf irgendeine Weise mit Stoffen angereichert wurde, die ein positives Doping-Resultat liefern könnten. Dieses schließt Kaffee, Tee, Schokolade, Fleisch von Tieren, die vor der Schlachtung mit verbotenen Substanzen behandelt worden sein könnten und Brot mit Mohn-Samen ein.


© Simon Gower BVSc MRCVS, Veterinär-Direktor GBGB 2011


Seite 2


4 Was sind die verbotenen Substanzen?

Alle Doping-Substanzen, lizenzierte Tierarzneimittel und Stoffe, die zum Behandeln von Greyhounds und Futterkontaminierungen dienen sind verboten, wenn sie zum Zeitpunkt des Wettbewerbs in einem Windhund nachgewiesen werden.
Die einzige Ausnahme ist die Liste der zulässigen Stoffe (siehe Abschnitt 5 unten).

Diese Entscheidung basiert auf der GBGB Philosophie, daß ein Greyhound aus eigener Kraft ohne jeglichen unfairen Vorteil konkurrieren muss, der aus der Verwendung verbotener Stoffe entstehen könnten.


5 Welche Behandlungen gelten als erlaubt bei Rennen oder Trainingsläufen?

Zugelassene Behandlungen sind diejenigen, für die keine Wartezeit vor dem Rennen oder Trainingsläufen vorgeschrieben sind. Die wichtigsten Gruppen sind:
Läufigkeitsunterdrückung bei Hündinnen:
o Durateston
o Delvosterone
o Promone-E
o Ovarid
o Norethisteron (siehe dazu die separate GBGB Anleitung Note1)

- Zugelassenen Standardimpfungen zur Krankheitsvorsorge beim Hund
- Wurmmittel und Parasitenbekämpfungsmittel mit Zulassung für Hunde.
- Jene Behandlungen in der GBGB Liste der zulässigen Behandlungen beschrieben. Diese Liste enthält nur die Produkte, die die Leisungsfähigkeit nicht beeinträchtigen aber als einfache erste-Hilfe-Medikamente verwendet werden können. Zugelassene Behandlungen dürfen nur gemäß den Anweisungen des Herstellers verwendet werden.

Folgenden Behandlungen stehen auf der Liste als zugelassenen
o Dettol
o Eisenchlorid
o Hibitane
o Kaliumpermanganat
o Savlon
o Sudocrem
o Vaseline (d. h. Vaseline)
o Wund-Puder, die keine Antibiotika oder Insektizide enthalten


6 Welche Arzneimittel sind verboten?

Verbotenen Arzneimittel sind all diejenigen, die nicht im Vereinigten Königreich für den Einsatz in Hunde zugelassen sind. Einschließlich Arzneimittel aus dem Internet ohne Rezept, und verbotener Stoffe ohne Anerkennung für die Anwendung  bei Hunden, die als Doping-Substanzen geeignet erscheinen.
   Nota bene.
Trainer sollten sich darüber im Klaren sein, dass viele Ergänzungen, pflanzliche Zubereitungen und "natürliche" Arzeneimittel verbotenen Substanzen enthalten. Vor der Verabreichung derartiger Substanzen sollte der Tierarzt um Rat gefragt werden. 
Trainer können auch die GBGB-Hotline kontaktieren (0870 626 5103) oder kontaktieren Sie das Doping and Medikamente Advisory Panel vertraulich über den Link auf der GBGB Website (http://www.thedogs.co.uk/DMAPContactPage.aspx).

1 Siehe: http://www.gbgb.org.uk/files/Vol%203%20No%206%20-%20Use%20of%20norethisterone%20as%20a%20season%20suppressant.pdf
© Simon Gower BVSc MRCVS, Veterinär-Direktor GBGB 2011

Seite 3


7 Kann ich einen Greyhound vor oder während einem rennen oder Trainingslauf behandeln?
 
Es ist unverzichtbar, dass jeder Renn-Greyhound umgehend tierärztlich betreut wird, wenn die s erforderlich ist. Es ist ein Gesetzesverstoß, einem Greyhound benötigte ärztliche Behandlung zu verweigern. Folglich muß die Behandlung einer Krankheit immer Vorrang haben vor einem Rennen oder Trainigslauf.
 

Behandlungen aus der Liste der erlaubten Substanzen können verwendet werden. Massage-Vorbereitungen, Einreibungen und andere äußerliche Einreibungen dürfen auch verwendet werden, idealer weise allerdings nicht innerhalb von 24 Stunden vor dem Rennen oder Trainingslauf. Produkte, die nicht-steroidale Entzündungshemmer enthalten dürfen in den 7 Tage vor dem Rennen nicht verwendet werden.

In den 7 Tagen vor einen Rennen oder Trainigslauf dürfen Medikamentierungen zur Behandlung spezieller Krankheiten auf tierärztlichen Rat hin, nicht gegeben werden.

nota bene:
Einige Medikamente enthalten sehr langlebige Steroide und selbst bei nur kurzer Behandlung rät der GBGB zu einer Wartezeit von 28 Tagen nach der letzten Verabreichung bis zum Rennen oder Training. In Fällen längerer Behandlungen kann eine Wartezeit von 3 und mehr Monaten notwendig sein.

Abgesehen von denen auf der Liste der erlaubten Substanzen darf keinerlei Medikamentierung jedweder Art auf einer Veranstaltung verabreicht werden, außer sie wurde vom Tierarzt angeordnet. Dies schließt Elektrolyte ein. Greyhounds sollen nach dem Rennen ausschließlich sauberes reines Trinkwasser bekommen solange sie im Stadion sind ausgenommen der Bahn-Tierarzt hat Elektrolyte abgegeben und angeordnet weil er/sie ihren Gebrauch für angezeigt hält.

     
Greyhounds, die außer auf der Liste der erlaubten Substanzen noch etwas anderes bekommen haben, dürfen nicht starten. Sollte es einem Greyhound schlecht gehen und er Zugang zu Wasser benötigen nachdem er in den Renn-Kennel gekommen war, muß er vom Bahn-Tierarzt untersucht werden, Wasser bekommen und vom Rennen zurück gezogen werden.

nota bene:
Jede Behandlung eines Greyhound muß unverzüglich und korrekt in das "Treatment Book" notiert werden. 


8 Was ist die "Sieben-Tage-Regel"?

Die GBGB veröffentlicht keine Liste mit Wartezeiten da die sichere Verwendung von Medikamenten eindeutig mit der Regel 217 der "Rules of Racing" dargelegt ist wonach;

"Jede Substanz, die einem Greyhound von einem Trainer oder Tierarzt verabreicht oder gegeben wurde, soll unverzüglich im Trainers Greyhound Treatment Book verzeichnet werden und der Greyhound darf in den anschließenden 7 Tagen nicht auf einem Rennen oder Trainingslauf starten."
 
Im Fall einer kurzzeit Medikamentierung, verordnet durch einen Tierarzt, ist anhaltsweise eine Wartezeit von 7 Tagen angezeigt. Manche länger andauernden Medikamentierungen können für eine wesentlich Längere Zeit bestehen bleiben und im Falle einiger steroidaler und anabolischer Präparate manchmal für viele Monate. Im Zweifelsfall ist der Rat des verschreibenden Tierarztes oder der GBGB Helpline angeraten.

 
9 Die Lieferung, Lagerung und Verwendung verschreibungspflichtiger Medikamente

Die Tierarzneimittel Direktion (Veterinary Medicines Directorate - VMD) ist verantwortlich für die Genehmigung und Kontrolle über die Herstellung und Vermarktung von Tierarzneimitteln im Vereinigten Königreich.

Es werden vier Gruppen von Arzneimitteln, die für die Kontrolle der Versorgung mit Arzneimitteln zur Tierbehandlung dienen unterschieden. Diese wird auf dem Label  aller lizenzierten Produkte gedruckt werden.

© Simon Gower BVSc MRCVS, Veterinär-Direktor GBGB 2011

Seite 4

Die Gruppen sind:

- POM-V (nur Verschriebenes Medikament - Tierärzte): verschreibungspflichtige Medikamente, die man nur vom Tierarzt oder auf Rezept in einer Apotheke bekommt. 

- POM-VPS (Rezept nur Medizin - Tierärzte, Apotheker und entsprechend qualifizierten Personen (SQP)): verschrieben von einem Tierarzt, Apotheker oder einer entsprechend qualifizierten Person und auch nur von diesen zu erhalten.

- NFA-VPS (non-Food-Animal - Tierärzte, Apotheker und SQPs): kein Rezept erforderlich - bereitgestellt von einem Tierarzt, Apotheker oder einen SQP/ entsprechend qualifizierten Person;
 - AVM-GSL (zugelassenen Veterinärmedizin - allgemeine Umsatzliste): nicht rezeptpflichtig - können von einem Händler geliefert werden.

Alle POM (Rezept nur Medizin) Produkte benötigen ein Rezept von einem Tierarzt und müssen individuell gekennzeichnet werden. Tierärzte haben das Recht, andere Medikamente, die nicht speziell für die Verwendung von Hunden lizensiert sind zu verschreiben, aber ausschließlich auf einer Fall-zu-Fall-Basis .

Trainer müssen sich darüber im Klaren sein, dass unabhängig von der Kategorie alle Medikamente aus dem Vereinigten Königreich stammen müssen. Der Kauf und Vertrieb von Arzneimitteln von außerhalb des Vereinigten Königreichs ist illegal, auch wenn sie über das Internet bestellt wurde. Die VMD sind autorisiert, nicht genehmigte Arzneimittel ohne Entschädigung zu beschlagnahmen.  Wiederholte Verstöße können zu strafrechtlicher Verfolgung führen.

Alle Arzneimittel müssen verantwortungsvoll gelagert und verwendet werden, was konkret bedeutet: In einem verschlossenen Schrank und die Verwendung immer im Treatment Book verzeichnet. Wenn der Tierarzt eine Behandlung verschreibt, muß auch das notiert werden. Arzeneimittel dürfen nicht andern Leuten für ihre Tiere gegeben werden für die Verwendung an deren Tieren und Trainer sollten nur vorrätig haben, als sie aktuell benötigen.

Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Tierarzt, lokalen Bahn-Tierarzt oder VMD (http://www.vmd.gov.uk).



10 Was sind Zufallstests?

Die GBGB Sampling Stewards und Stipendiary Stewards können das Stadion für jedes Rennen oder Trainigslauf besuchen. Sie werden eine Anzahl von Greyhounds für die Probenahme nach dem Zufallsprinzip auswählen. Als Proben wird normalerweise eine Urin-Probe genommen direkt vor dem Rennen oder Trainingslauf des Hundes. Proben können auch nach dem Rennen genommen werden. 

Wenn keine Urinprobe innerhalb eines angemessenen Zeitraums genommen werden kann, kann eine Blutprobe von einem Tierarzt genommen werden.

Lokale Stewards können eine Probe von einer Greyhound fordern auch ohne Antrag auf eine lokale Untersuchung.

Bei der Probennahme müssen sowohl der Kontrolleur wie auch der Trainer/ Handler Einweghandschuhe tragen. Dies dient zur Vermeidung versehentlicher Verunreinigungen der Probe, die zu einem Disziplinarverfahren zu Lasten des Trainers führen könnte nach dem Grundsatz der verschuldensunabhängigen Haftung der GBGB Rules of Racing

nota bene:
Verweigerung eine Probe zu nehme oder ein Mangel an Zusammenarbeit ist ein Verstoß gegen die Rules of Racing.


© Simon Gower BVSc MRCVS, Veterinär-Direktor GBGB 2011

Seite 5

11 Was passiert nachdem die Probe genommen wurde?

Die Proben werden anonym an das vom GBGB benannte Labor zur Untersuchung geschickt. Ein negatives Ergebnis wird binnen 5 Werktagen nach dem Eingang im Labor bekannt gegeben.

Im Fall eines positiven Resultats kann die Bestätigung bis zu 28 Tage nach dem Rennen dauern. Ein Report wird dann direkt vom Labor zum Direktor der Regulation und an das Doping und Medikamente Advisory Panel (DMAP) geschickt, die den Bericht durchgehen und ein Stellungnahme verfassen

Wenn sich der Fall als positiv bestätigt, werden der Trainer und der zuständige Renn-Manager angewiesen und informiert über jede resultierende Untersuchung. Der GBGB wird zum Ablauf und den Optionen Hilfestellungen geben, sollte der Trainer ein Hearing vor den GBGB Disziplinarkommittee besuchen müssen.

Im Falle des plötzlichen Todes eines Greyhound aus der Rennbahn werden im Übereinstimmungen mit den Rules of Racing Proben für eine forensische Untersuchung übermittelt.


12 Gewählte Tests

Um die Trainer bei der Einhaltung der Rules of Racing zu unterstützen bietet der GBGB Trainern die Möglichkeit freiwilliger Tests auf bestimmte Substanzen an.

Ein Trainer könnte zum Beispiel einen Greyhound wahlweise testen lassen, den er erst kürzlich erworben hat, von dem er annimmt, daß dieser mit verbotenen Substanzen behandelt wurde, die noch längere Zeit im Körper sein könnten. Es muß erkannt werden, daß die Rules of Racing verschuldensunabhängige Haftung verhängen und Trainer dafür verantwortlich sind sicherzustellen, daß alle Greyhounds in ihrer Obhut frei sind von verbotenen Substanzen bevor sie zu eine Rennen oder Trainingslauf gemeldet werden oder daran teilnehmen.

Folgende Substanzen können auf Nachfrage getestet werden:
- Boldenone
- Fluoxymesterone
- Nandrolon (z.B. Laurabolin)
- Trenbolon
- Methyltestosteron (z.B. Orandrone)
- Stanozolol (z.B. Winstrol)
- Norgesterol
- Ethisterone
- Ethylestrenol (z.B. Nandoral)
- Progesteron (nur männliche Windhunde)
- Methylprednisolon (ein entzündungshemmendes Glukokortikoid)
   
Die Ergebnisse und die Kosten des gewählten Tests beziehen sich nur auf eine gezielte Steroid-Screening-Analyse für die oben genannten Steroide und gelten nur für die einzelne erhaltene Probe.

Sollten andere Substanzen in der Probe enthalten sein, wird dies NICHT mitgeteilt.

Das notwendige Probenentnahme Kit wird Trainern vom GBGB zur Verfügung gestellt. Die Zahlung muß komplett vor Übernahme des Kits an den GBGB per Scheck oder Kreditkarte erfolgt sein.

Der Trainer bekommt das Resultat der Analyse direkt vom LGC mit first class post, üblicherweise binnen 14 Tagen nach Probeneingang beim LGC.

WEr dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, soll sich an das Registry Department des GBGB wenden unter 020 7421 3778.


© Simon Gower BVSc MRCVS, Veterinär-Direktor GBGB 2011
Seite 6


13 Wozu muß eine Probe bei der Registrierung bereit gestellt werden?

Teil der GBGB Vereinbarung zu Doping und Medikamentenkontrolle wird bei der ersten Registrierung des Greyhound eine Urin Probe genommen. Diese Probe wird sicher und anonym 6 Monate aufbewahrt und anschließend zerstört.

Eine Probe aufbewahrt zu haben im Forensischen Labor erhöht die Sicherheit von Trainern und Besitzern und sollte innerhalb der ersten 6 Monate ein positives Untersuchungsergebnis auftauchen bei einer Routinekontrolle, wird diese aufbewahrte Probe getestet. Die Ergebnisse der beidn Proben können dann miteinander verglichen werden und können in einer Untersuchung als Beweismittel anerkannt werden.

 
© Simon Gower BVSc MRCVS, Veterinary Director GBGB 2011


Ich kann - wie immer - keine Garantie übernehmen,
habe mich aber natürlich um eine korrekte Übersetzung bemüht.
Oval 5, 26.10.2011


Edit Oval 2.12.'13 - internen Link nachgetragen
und festgestellt, daß diese Übersetzung eigentlich dringend noch eine Überarbeitung bräuchte :-)


Edit Oval 5 am 3.2.18 - die Links aktualisiert.. 
Gespeichert
 

+ Schnellantwort

Seite erstellt in 0.044 Sekunden mit 30 Abfragen.