Greyhounds vertragen nicht alle Medikamente

greyTs livingroom

*




Autor Thema: Greyhounds vertragen nicht alle Medikamente  (Gelesen 3083 mal)

Oval 5

  • Globaler Moderator
  • *
  • Beiträge: 13700
Greyhounds vertragen nicht alle Medikamente
« am: 27.03. 2013, 16h14 »

Medikamente, die der Greyhound nicht verträgt
und Hintergrundinformationen von PharmaWiki dazu.
(Anm. Oval 5: die Links zu PharmaWiki habe ich heute ins Zitat eingebaut).

Beides nicht von mir, dafür wohl fachlich fundiert. Es gibt Dinge, die man unbedingt den
Fachleuten überlassen muß. Wer im Bereich der Medizin kein Fachmann ist ist seinem
Hund einfach schuldig sich das auch einzugestehen.
Verbietet einem ja niemand, mit dem Tierarzt über Alternativen zur klassischen schul-
medizinischen Behandlung zu sprechen und so einen für alle Beteiligten guten Weg
zu finden. Nur einfach ein Buch zur Hand nehmen und eben mal selber behandeln und
auf das Wissen ausgebildeter Fachleute zu verzichten mag bei einer akuten wirklich
kleinen Verletzung mal gut gehen, kann aber leider auch bei völlig harmlos wirkenden
Kleinigkeiten wirklich ganz schlimme Folgen haben wenn man etwas übersieht oder sich
z.B. etwas entzündet.


Wie gesagt: Wer selber aus dem Fachbereich Medizin kommt mag da mit seiner
Vorbildung einen Schritt voraus sein. Für alle anderen sag ich es auch hier noch mal:

Lieber einmal zu oft beim Tierarzt vorbei geschaut (der vielleicht ganz Unerwartetes als
Ursache für z.B. eine schlechte Heilung erkennt o.ä...) als den Hund mit der eigenen
Selbstüberschätzung gequält!
Und natürlich lernt man jedes Mal etwas dazu, ist beim nächsten mal schon mit mehr
Erfahrung gesegnet und vielleicht in der Lage das eine oder andere selber zu behandeln.   


Echte GREYHOUND-Spezialisten haben wir in Deutschland aber auch unter den Tier-
Medizinern naturgemäß wenige. Deshalb ist es doppelt wichtig, daß sich Greyhound-
Besitzer die wirklich rassespezifischen Besonderheiten wo möglich notieren und mit
dem eigenen Tierarzt darüber sprechen. Was man sich nicht merken kann, läßt sich
aufgeschrieben oder ausgedruckt im Geldbeutel mitnehmen und ist so auch für Notfälle
unterwegs immer griffbereit. (Beim Auslandurlaub wo möglich das Wesentliche in der
Landessprache!) 
Es ist ja nicht viel - nur wissen muß man es eben.

   
 
Zitat von: 16.11.11, http://monarchenhuegel.de.tl/Gesundheit.htm (Link leider nicht mehr öffentlich erreichbar)
Außerdem sind Medikamente mit folgenden Inhaltsstoffen
für Greyhounds nicht vertäglich
:


Ketoprofen

Piroxicam

Methylprednisolon

Phenobarbital

Pentobarbital
(entnommen aus "Care of Racing Greyhound")


• Als Kurzzeitnarkoticum eignet sich Propofol am Besten und für eine
größere OP ist eine Inhalationsnarkose oder TIVA (totale intravenöse
Anästhesie) am geeignetsten.


• Flohhalsbänder und interne Floh vorbeugende Medikamente sind nicht alle
für den Greyhound geeignet, ja sogar teilweise toxisch!. Der GPA-Louisville 
empfiehlt die Verwendung von Frontline oder Frontline Plus


Edit zu:
"Noch eine Anmerkung: Leider weiß ich nicht, wieso die Fragezeichen in dem Text
stehen. Sollte sich das mal klären lassen, schreib ich es hier dazu :-)"

Das hat sich geklärt - ist einfach ein Sonderzeichen das der Browser nicht lesen konnte;
habe das hier jetzt gegen einen Punkt • ersetzt.   


Gespeichert
 

+ Schnellantwort

Seite erstellt in 0.105 Sekunden mit 29 Abfragen.