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Zusammenfassung

Autor: Maus
« am: 30.12. 2014, 09h25 »

Kim daumen.gif
Da hab ich gar nicht dran gedacht! Bei Regen- und auch bei Schnee (fast noch mehr) ist Ally immer wahnsinnig am Schnuppern. Und Wind ist auch immer eine Herausforderung!
Ich hab das komischerweise noch nie irgendwo gelesen, hab aber bald gemerkt, dass wenn man Spuren verfolgen will man eigentlich am Besten bei nassem Wetter geht (ich hatte eigentlich gedacht es sei umgekehrt, darum ist mir das irgendwann so aufgefallen). Die Gerüche scheinen dann deutlicher zu sein und kann sie genauer "arbeiten". Scheint auch an Orten gut zu riechen die sie sonst nie beachtet...
Autor: KimC
« am: 30.12. 2014, 07h22 »

Bei windis die kaum ein Fettschicht im Haut haben, besteht die gefahr eines auskühlens, wenn der Hund nass wird.
Es gibt aber auch ein anderer Grund. Hundenasen sind nass, und das hat ein Grund. Die feuchte ist voraussetzung für den geruchssinn. Spürhunde verlieren hin und wieder das Spur, weil ihr Geruhcssensoren austrocknen. Das ist bei Regen kein Problen, da laufen die Geruhcssensoren aufh Hochdruck, und viele geruchsquellen sind auch mehr aktiv. Es gibt also ein haufen von Einducke die sowohl von Nase wie Gehirn bearbeitet werden wollen, das ist eine Belastung die wir mi tunsere elendsnasen kaum nachvollziehen können, macht aber Hundi schön müde.
Autor: Joker
« am: 29.12. 2014, 17h09 »

Meine Hunde sind so kurzhaarig wie Greys, der Terrier ist, bedingt durch die Kastration sozusagen nackt. Daher tragen beide bei nasskaltem Wetter ihre Mäntel. Da achte ich auf Qualität und nicht den Preis. Trotzdem sind sie nach Spaziergängen im Regen müder. Ja, die beiden quetschen sich auch gern unter einen Busch  wie Ally. Der Whippet will gar nicht aus dem Auto steigen   icon_mrgreen.gif.
Joker
Autor: Maus
« am: 29.12. 2014, 10h21 »

Ich kann mir halt schon vorstellen, dass wenn der Hund bis auf die Haut nass ist er doch schnell auskühlt und da muss der Organismus ordentlich arbeiten um warm zu bleiben.
Vor allem natürlich bei Nass-kalten Wetter.
Ich kenne das vom Skifahren, nach 2-3 Stunden, wenn man sich irgendwo aufwärmen geht ist man kaputt und würd am liebsten nicht mehr aufstehen- Nachts schläft man wie ein Baby nach einem ganzen Tag im Schnee...

Ally zieht ja keine Mäntel an- und eben wirklich nützen tuts eben auch nicht all zu viel, Kopf, Hals, Beine und Bauch sind so oder so schnell nass und grade an Bauch und Kopf verliert sie bestimmt Wärme. Jedenfalls sind wir da nie länger als eine Std. aufs mal unterwegs, das Fell am Rücken hält das (ausser bei starkem Regen) gut aus- da war sie bisher nie bis auf die Haut nass. Ich lebe aber GsD in einer Gegend wo es nicht so oft und nie lange und fest regnet- ich kann die Spaziergänge bei Regen als recht gut "einteilen".
Nur, wenn man auf ne Wanderung geht und das Wetter hält halt nicht was "versprochen" wurde, dann sind wir halt "geliefert".
Sonst ist mir bisher eigentlich nicht gross aufgefallen, dass sie nach Regenspaziergängen müder ist als sonst- wenn dann BEVOR wir spazieren gehen wink.gif
Ein bisschen Regen mag sie aber ganz gerne (solange es ihr halt nicht vom Kopf in die Augen tropft).
Vielleicht sind sie auch müder weil sie es nicht so mögen. Ich denke alle Hunde würden von sich aus verhindern, dass sie richtig nass (durchnässt) werden. Wenn es soweit kommt legt Ally einen Zahn zu und peilt bei sonst sehr gemächlichem Tempo rasant das Zuhause an oder sie drückt sich unter einen Baum, macht sich klein in zerknautschtem Sitz und macht kein Wank mehr.




Autor: Oval 5
« am: 29.12. 2014, 00h07 »

Kommt vielleicht drauf an, ob der Hund bis auf die Haut naß wird. Normalerweise sollte ein Hundefell genau das verhindern. Bei meinen kurzhaarigen Windhunden ist es aber so, daß sie tatsächlich sehr schnell bis auf die Haut naß werden, weil das Fell praktisch ohne Fett ist im Gegensatz zu den meisten anderen Hunderassen. Deshalb stinken sie ja auch nicht - oder fast nicht - wenn sie naß werden.

Daß das der einzige Grund ist, so müde zu werden, kann ich nicht glauben, weil eigentlich die meisten meiner Hunde nach Regenwetterspaziergängen müder waren, als sonst. Extreme Hitze mal ausgenommen...


Autor: Joker
« am: 27.12. 2014, 23h00 »

Die letzten Wochen war das Wetter eher schlecht aus Perspektive meiner Hunde. Sehr windig und viel Regen. Trotz Mantel wurden sie oft nass. Selbst wenn wir nicht sehr lange draußen waren und ich sie trocken gerieben habe, waren sie anschließend müde und haben tief geschlafen. Am liebsten hätten sie abends das Büro nicht mehr verlassen. Warum strengt Regenwetter die Hunde so an? Kühlen sie wirklich so sehr aus?
Joker

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