Wühmäuse im Garten...

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Autor Thema: Wühmäuse im Garten...  (Gelesen 2248 mal)

Oval 5

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Wühmäuse im Garten...
« am: 12.07. 2018, 23h56 »

Wühlmäuse im Garten zu haben ist an sich schon nicht unbedingt was man sich wünscht
weil sie einem die Pflanzen von unten wegfressen, die man extra gepflanzt hatte. Wenn
man dann noch schnelle Hunde hat, die sich mit einem Tritt in eines der unzähligen Wühl-
mauslöcher die Beine und das Genick brechen können, wird es noch grusliger.

Leider machen Wühlmäuse auch ganz ähnlich wie der Maulwurf Hügel im Garten, ...


Maulwurfshügel

.... so daß man als allererstes klären muß, ob man es mit Wühlmäusen oder mit einem Maulwurf
zu tun hat.
Der Maulwurf nämlich ist ein höchst nützlicher Insektenfresser und steht unter Naturschutz!

Praktisch ist z.B. zu wissen, daß das Loch beim Maulwurfshügel in der Mitte des Hügels liegt, bei
der Wühlmaus hingegen seitlich daneben. Im Netz finden sich noch mehr Hinweise, für hier und
heute soll es damit aber getan sein.

Die oben abgebildeten Hügel sind von einem Maulwurf.. und an der falschen Stelle! Seit rund 6
Wochen spüle ich dem Maulwurf ca. alle zwei Tage die Erde zurück in die Gänge, weil er droht
mit seinen Baggerschaufeln das Fundament vom Vordach zu untergraben. Keine gute Idee ..
Also er das Zeug raus, ich das Ganze zurück. dann er wieder raus... ich wieder zurück... so ging
das jetzt wochenlang.

Heute hab ich nicht lange gewartet, sondern gleich wieder zurück gespült, was er grade raus
geschaufelt hatte und siehe da, irgendwann nach 10 Minuten Wiese waschen hat unser kleiner
Freund frisch gewaschen versucht, aus den Boden zu kommen - da war es wohl mal echt zu naß
geworden. Kein Thema! - da helf ich gerne mit noch etwas Waser nach, hab ihn also hoch gespült
und eingefangen!
Weil - wie gesagt - gerne ein  Maulwurf hier auf dem Grundstück, aber ganz sicher nicht direkt
am Haus!

Nach einer kurzen Fotosession auf halbem Weg, habe ich ihn dann ganz hinten in dem für die Hunde
unzugänglichen Teil vom Garten wieder frei gelassen und hoffe innständig!, daß er den Weg zurück
nicht suchen wird. Schließlich brauchen wir unser Haus genauso dringend, wie der Maulwurf seinen
Bau. Muß nicht an der gleichen Stelle sein... 



Womit wir bei den Wühlmäusen angekommen wären.
Mit denen werde ich weniger umsichtig sein. Die dürfen hier nicht leben. Die Gänge machen aus der
Wiese eine Buckelpiste und die bis 8 und 10 cm großen Löcher sind wirklich unglaublich gefährlich.
Der Garten ist sehr groß, die Hunde (ganz besonders der Greyhound natürlich) werden wirklich
richtig schnell und ich hoffe sehr, daß mir die Fallen in den nächsten Wochen viele erlegte Wurzel-
fresser liefern. Die Kirsche scheinen sie bei der Trockenheit tatsächlich schon ruiniert zu haben.
In den Blumen haben sie gewütet, die Apfelbäume stehen inmitten eines Rasters aus Löchern und
auch sonst sieht die Wiese stellenweise aus wie ein Schweizer Käse.
Einzelne Tiere sind immer erträglich, wenn sie aber so überhand nehmen, daß sonst nichts mehr
geht, ist es Zeit sich eine Lösung zu überlegen...

Die erste Wühlmaus ist gestern in die Falle gegangen (wie gesagt - man muß erst sicher sein,
wo man es mit Maulwürfen und wo mit Wühlmäusen zu tun hat) und ich hoffe mit sandiger Erde,
Fallen und viel Geduld die Gefahren für unsere Hunde hier in den Griff zu bekommen.   

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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #1 am: 17.07. 2018, 11h26 »

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

Die positive Nachricht:
Der Maulwurf ist bisher nicht zurück gekommen.
Er hat fast 100 Meter Garten bis hier vorne, dort wo ich ihn hingetragen habe sogar hundefrei.
Das soll ihm bitte reichen. 

Die negative Nachricht (und leider ist das die zweite, weil ich das Thema eben grade erst richtig angehe):
Die Wühlmäuse haben die Kirsche ruiniert, einen jungen Flieder auf dem Gewissen, den Auslauf für die Hunde komplett durchlöchert (der Garten ist wirklich groß..)
Es ist also eine Aufgabe, bei der ich mir schwer tue, den Anfang zu finden.
Seit Tagen stehen diverse Formen von Fallen. Rundum aber haben die Wühlmäuse x andere Ausgänge aus ihrem unterirdischen System. Der Boden ist knochenhart, so daß ich die offenen Löcher nicht mal eben zuscharren kann und schauen, wo neue entstehen.
...und man weiß ja nicht, wo die Gänge überall verlaufen...   
auch nicht, ob und wo welche Fundamente längst abgebrochener Gebäude vielleicht tief im Boden gut geschützt in das System integriert sind?
Kurz:
meine bisherigen Erfolge halten sich in engen Grenzen.
Zwei dieser Monstermäuse hab ich mittlerweile erwischt - mit einer schlichten, aber guten Falle.

Schauen wir, wie es weiter geht und ob die viel teureren anderen Fallen auch ihren Dienst tun im Lauf der Zeit.


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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #2 am: 17.08. 2018, 13h29 »

Immerhin 9 Erdratten (wie meine Nachbarin die Wühlmäuse nennt) habe ich mit
der "Super Cat" inzwischen erledigt. Der Boden braucht dringend Wasser, damit die
vielen Gänge weich werden und einstürzen. In der Wiese sind noch immer massenweise
Löcher und viel weniger gefährlich als vor 3 Monaten kommen sie mir auch nicht vor.   


 undecided.gif
Die Wühlmausfalle "Super Cat" fängt nun neuerdings Spitzmäuse... LEBEND! 
Die dürfen dann wieder raus.  rolleys.gif


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KimC

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #3 am: 18.08. 2018, 08h10 »

Werden sie lebendig oder halbtot gefangen? Kann es sein dass die Falle defekt ist? EIn halbtoter maus würde ich nicht frei lassen.
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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #4 am: 18.08. 2018, 12h46 »

Werden sie lebendig oder halbtot gefangen? Kann es sein dass die Falle defekt ist? EIn halbtoter maus würde ich nicht frei lassen.


Lebendig, Kim
Auch ich würde eine halbtote Maus nicht einfach wieder aussetzen  wink.gif

Spitzmäuse sind sehr klein und leicht und sie nehmen die ebenso sehr leichte Mechanik der Falle als "Lift" in den Kasten oben, in dem die Spannungsmechanik eingebaut ist. Dann aber ist die Öffnung nach unten verschlossen...

Um die Spitzmaus da wieder raus zu bekommen mußte ich die halb gespannte Falle kopfüber in einen Wassereimer halten. Da kam das Mäuselchen dann raus und konnte wieder in die Freiheit.
Ich habe einen unglaublichen Haufen Geld investiert in die angeblich tierschutzgerechteste Wühlmausbekämpfung mit Schuß-Apparaten. Leider nur haben die Wühlmäuse diese Schußgeräte nicht ein einziges Mal ausgelöst.. Auch die drei anderen Fallen ähnlicher Bauart wie die SuperCat sind seit ich sie (an den unterschiedlichsten Stellen im Garten) aufgestellt habe nicht ein einziges mal von eine Tier ausgelöst worden. So kann eine Falle zwar tierschutzgerecht sein - weil sie tut ja keinem Tier was zuleide, aber sie ist eben keine Falle mehr.

Die Schußaparate hatte ich mit Gitterkörben gesichert im Garten aufgestellt, tagsüber gesichert, damit den Hunden wirklich nichts passieren kann. Wochenlang. Irgendwann hab ich sie einfach wieder abgebaut weil es keinen Sinn gemacht hat. Ich hatte zwei Löcher im Gang in etwa 10 cm Abstand voneinader - eines mit Schußgerät, im zweiten die "SuperCat".

Das war das Ergebnis:






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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #5 am: 03.09. 2018, 11h17 »

So... weil man natürlich nie alle erwischt (und das ist ja auch ganz gut so...) habe ich einen Versuch gestartet bei den Neupflanzungen den Wühlmäusen den unterirdischen Zugang zu den Wurzeln zu erschweren.




Bei den Rosen liegt "nur" ein doppelter Hasendraht wie eine Wanne im Boden, in die ich Kompost gemischt mit der vorhandenen Erde geschüttet habe und dann Duft-Rosen und die Glyzinie eingesetzt habe.
Für die Strauchanemone habe ich jetzt einen anderen Weg im Auge:
Ich habe um einen Eimer eine Lage Hasendraht gewickelt, unten zu einem Boden zusammengedrückt und oben überstehen lassen. Dann habe ich etwas Beton angemischt und von außen in das Gitter gestrichen. Auch im Boden ist etwas Beton zwischen den Gitterwaben, aber nicht ganzflächig.




Nach ein paar Stunden hab ich den Eimer dann vorsichtig raus genommen.






Das hat soweit ganz gut funktioniert.
Es soll die Pflanze nicht im Wachstum behindert werden, sondern nur den Wühlmäusen der Zugang zu den inneren Wurzeln verwehrt sein.

Ein bisschen Erde muß ich noch besorgen, dann darf der Strauch in seinem Betontopf in den Boden und wird dann hoffentlich  beten.gif auch gut anwachsen. So richtig einfach scheinen sich viele Pflanzen hier nicht zu tun.

Den überstehende Draht will ich nach dem einsetzen der Pflanze nach innen biegen und wieder mit Erde abdecken. Schauen wir, ob und wie das dann geht...




Die Wandstärke ist nur gut 1 cm - wenn sich hier Wurzeln einen Weg hindurch bahnen wollen, ist das kein Thema und eigentlich erwünscht.


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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #6 am: 03.09. 2018, 23h20 »

eingepflanzt... jetzt muß es nur noch funktionieren beten.gif




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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #7 am: 04.07. 2019, 23h29 »

Die Wühlmäuse scheinen eine Geschichte ohne Ende...

Also, die Strauchanemone (Foto oben) lebt, wenn überhaupt dann nur als irgendein drei blättriges kleines Mickerchen. Kann auch ein Unkraut sein mit ähnlicher Blattform.
Es war einen Versuch wert, der ist aber nicht wirklich erfolgreich gewesen.

Maulwurf haben wir keinen mehr (es gibt jedenfalls keine Hügel im Garten).
Wühlmäuse schon. Wie viele es sind, kann ich schlecht abschätzen, den immerhin letztes Jahr schon ca. 1,5 m hohen Schmetterlingsflieder haben sie fast umgebracht. Ich habe den kahlen Strunk vor ca. 3 Monaten runter geschnitten (wie man das bei dieser Art macht) und stehen lassen. Jetzt langsam kommen wieder erste kleinen Triebe. Immerhin.
Frustrierend ist das trotzdem. Und Geldverschwendung obendrein. Gepflanzt waren 3 von denen einer mickert und der zweite gerade versucht sich zu erholen. Der dritte war gleich eingegangen wie diverse andere Pflanzen auch.
Keine Garantie, daß die Wühlmäuse ihn nicht in einem halben Jahr wieder platt machen...

Es gibt noch immer keine einzige gefangene Maus in den Fallen außer in der einen "Super Cat" das darf als Kaufempfehlung gewertet werden weil auch da habe ich einen Haufen Geld sinnentleert in den Sand, respektive die Firma des Verkäufers gesetzt. Früher ist man zum Fachhändler gegangen, um sich gut beraten zu lassen, heute schreibt der Fachhändler nette Werbetexte in seinen Internetshop und verkauft teuren Mist.


Dann habe ich im Frühjahr eine Palette Erde bestellt (und natürlich bezahlt...) Um zum einen das Blumenbeet wieder bis zum Rand aufzufüllen und zum anderen die viele Löcher im Garten wieder zu zu machen - ich erinnere daran: hier laufen ein Haufen schneller Hunde über das Grundstück und ein blödes Wühlmausloch im betonharten, trockenen Boden reicht, um im Zweifelsfall den Greyhound umzubringen.

Heute hab ich meinen Schwarzen mal dabei beobachtet, wie er im gemächlichem Trab mit der Hinterhand in einem relativ neuen Mauseloch rund 10 cm eingesackt ist. Schneller und mit der Vorderhand kann das ganz fix einen Genickbruch geben. Kommt ja immer mal vor. shocked.gif 

Also hab ich meinen Abend damit verbracht, mal wieder 80 l Erde in der Wiese zu versenken. Sehen wird man das nicht, ist ja "weg" in die Löcher...




Der Beitrag kriegt gleich noch Fotos, die muß ich aber erst raussuchen)
   
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Oval 5

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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #8 am: 12.07. 2019, 22h09 »

So, jetzt also endlich die Fotos zum Beitrag..
Ich kopiere den Text hier einfach nochmal rein und erweitere wo nötig, damit es
nicht so aus dem Zusammenhang gerissen ankommt.

"Die Wühlmäuse scheinen eine Geschichte ohne Ende...

Also, die Strauchanemone (Foto oben) lebt, wenn überhaupt dann nur als irgendein
drei blättriges kleines Mickerchen. Kann auch ein Unkraut sein mit ähnlicher Blattform.
Es war einen Versuch wert, der ist aber nicht wirklich erfolgreich gewesen.

Maulwurf haben wir keinen mehr (es gibt jedenfalls keine Hügel im Garten).
Wühlmäuse schon.

Zum Größenvergleich hab ich mal meinen Schuh neben Wühlmaus-Löcher gestellt...





Wie viele es sind, kann ich schlecht abschätzen, den immerhin letztes Jahr schon ca. 1,5 m
hohen Schmetterlingsflieder haben sie fast umgebracht. Ich habe den kahlen Strunk vor
ca. 3 Monaten runter geschnitten (wie man das bei dieser Art macht) und stehen lassen.
Jetzt langsam kommen wieder erste kleinen Triebe. Immerhin.



Frustrierend ist das trotzdem. Und Geldverschwendung obendrein. Gepflanzt waren 3
von denen einer mickert und der zweite gerade versucht sich zu erholen. Der dritte war
gleich eingegangen wie diverse andere Pflanzen auch.
Keine Garantie, daß die Wühlmäuse ihn nicht in einem halben Jahr wieder platt machen...

Es gibt noch immer keine einzige gefangene Maus in den Fallen außer in der einen
"Super Cat" das darf als Kaufempfehlung gewertet werden weil auch da habe ich
einen Haufen Geld sinnentleert in den Sand, respektive die Firma des Verkäufers
gesetzt. Früher ist man zum Fachhändler gegangen, um sich gut beraten zu lassen,
heute schreibt der Fachhändler nette Werbetexte in seinen Internetshop und verkauft
teuren Mist.


Dann habe ich im Frühjahr eine Palette Erde bestellt (und natürlich bezahlt...)


(Ein Foto von der Lieferung hab ich leider nicht, deshalb hier eine Montage wie das
etwa ausgesehen hat)

Um zum einen das Blumenbeet wieder bis zum Rand aufzufüllen









und zum anderen die viele Löcher im Garten wieder zu zu machen - ich erinnere
daran: hier laufen ein Haufen schneller Hunde über das Grundstück und ein blödes
Wühlmausloch im betonharten, trockenen Boden reicht, um im Zweifelsfall den
Greyhound umzubringen.






Heute hab ich meinen Schwarzen mal dabei beobachtet, wie er im gemächlichem
Trab mit der Hinterhand in einem relativ neuen Mauseloch rund 10 cm eingesackt
ist. Schneller und mit der Vorderhand kann das ganz fix einen Genickbruch geben.
Kommt ja immer mal vor. shocked.gif 

Also hab ich meinen Abend damit verbracht, mal wieder 80 l Erde in der Wiese zu
versenken. Sehen wird man das nicht, ist ja "weg" in die Löcher... "


Die Waldrebe gibt es noch, so richtig in Fahrt kommt sie aber auch nicht.




Das "Blumenbeet" - die alte Klärgrube - hat den Vorteil, rundum von Beton
eingefaßt zu sein. Da finden die Wühlmäuse nur in Ausnahmefällen hin. Frisch
angefüllt wuchert es da jetzt ordentlich.










Der Rest der Erde steht noch auf der Palette und wird jetzt stückweise in
die diversen Löcher verteilt.




Vermutlich werde ich demnächst einen großen Haufen Erde daraus machen das
Plastik entsorgen. Erfüllt den gleichen Zweck und sieht einfach gefälliger aus :)



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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #9 am: 16.12. 2019, 22h15 »

Die unendliche Geschichte in x Kapiteln ...
Diesmal mit Erde und einem Blumenzwiebelpflanzgerät...

Man nehme einen Schubkarrn voll trockener Erde ...




... Geräte aus dem Gartenbedarf ....




... und einen Haufen Zeit mit in den Garten und stopfe die Löcher mit Erde voll in der
Hoffnung, nie ein gebrochenes Hundegenick beklagen zu müssen. Es ist  - und bleibt - lästig. 





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Re: Wühmäuse im Garten...
« Antwort #10 am: 27.05. 2020, 16h20 »

Es darf ja jeder seine Meinung haben, aber ich hasse Wühlmäuse.... nicht die Tiere, aber was sie anrichten.

Also ob der Garten nicht wirklich mit mindestens 500 m² völlig verwilderter Fläche genug Raum für die Viecher bieten würde - die erste Rose haben sie mir dieses Jahr wohl schon umgebracht!
Es ist wirklich entmutigend. Gift fällt aus wegen der Hunde und alles andere scheint nichts zu helfen.

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