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Zusammenfassung

Autor: Oval 5
« am: 14.11. 2013, 02h24 »

Heute mußten wir bei genauerer Untersuchung feststellen, daß das Loch durch geht.
Wir haben eine Art Betaisodonna für Tiere bekommen und müssen natürlich aufmerksam
den HandlungsHeilungsverlauf im Auge haben.

Jetzt hoffe ich mal, daß es einfach abheilt.


Autor: Oval 5
« am: 12.11. 2013, 22h59 »


Schmerzmittel sollen es den Tieren leichter machen wenn sie Schmerzen haben.
Und natürlich tun die das.
Warum man trotzdem nicht planlos wegen nichts und wieder nichts damit um sich
werfen soll, kann man bei uns grade wieder mal sehen:

Die Prinzessin ist (und leider weil es eben wirklich nötig ist) seit Montag Nachmittag
wieder schmerzbefreit. Das findet sie gut.. klar. Und dann wird sie unvorsichtig...




Ich hatte es nicht gesehen bis wir zu Hause waren, weil es draußen schon dunkel war.
Bei Licht ist es dann aber gleich aufgefallen... Zwischen den Zehen ein kleines aber
doch recht tiefes Loch. Typisch für so Greyhoundfüßchen - von außen sieht man oft
recht wenig, außer eben daß es blutet.



Die Fotos haben ich für hier gemacht - aber auch, um nochmal genau hinschauen zu
können, ohne dem Mädl dabei auf den Pelz rücken zu müssen. Das kann wirklich ein
sehr gutes Instrument sein, speziell bei Wunden, die starke Schmerzen verursachen.
Glücklicherweise war die Wunde nicht stark verschmutzt. 



Ein bisschen was gegen Entzündungen und etwas Wundsalbe hab ich drauf gemacht
und dann für ein paar Stunden locker eingewickelt mit etwas sterilem Schutz zwischen
den Zehen - ruhig liegen bleiben ist dafür notwendig, sonst hält so ein loser Verband
nicht, das muß ich um die Zeit aber nicht durchsetzten, das tut sie sowieso.. 



Hoffen wir, daß es so jetzt von alleine abheilt - weil heute war sie dann wieder ohne
Verband draußen unterwegs. Vor dem Losgehen hatte ich etwas Betaisodonna-Salbe
rein geschmiert, damit kein Dreck innen in die Wunde gelangt - das muß jetzt aber
natürlich mehrmals täglich angeschaut werden und im Zweifelsfall muß ich auch sehr
schnell reagieren.


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