Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz

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Autor Thema: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz  (Gelesen 11562 mal)

Oval 5

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greyTs Tier-Natur und Umwelt-Nachrichten 1

Weil es irgendwie keinen Sinn macht, diese Nachrichten alle einzeln einzustellen
solange sie nicht diskutiert werden, mache ich hier eine Sammlung für Themen
aus Tier-, Natur und Artenschutz. Wenn wir einzelne Beiträge dann diskutieren
wollen, spalten wir sie eben ab zu einem eigenen Thema. Das ist einfach :)


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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #1 am: 24.04. 2014, 02h04 »

Zitat von: tagesschau.de, 18.4.14
Umweltschäden in China

Verseuchte Erde

Rund ein Fünftel von Chinas Agrarland ist verseucht. Zu dem Giftcocktail
gehören zum Beispiel Kadmium, Nickel und Arsen. Die Umweltschutzbehörde
hatte die Böden von 2005 bis 2013 untersucht, ihr Bericht wurde aber als
Verschlusssache eingestuft. Bis jetzt.

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Hier zum Beispiel gibt es eine inhaltliche Fortsetzung:

Zitat von: zeit.de, 23.4.14
Umweltschaden

60 Prozent von Chinas Grundwasser sind verschmutzt

Düngemittel, Müll und Industrieabfälle belasten das Grundwasser in China.
Der Großteil enthält so viele Schadstoffe, dass es nicht getrunken werden
kann.

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Immerhin lebt 1/7tel der Weltbevölkerung in China. Wäre kein Fehler, wenn
sich in diesem Teil der Welt ein ernstzunehmendes Umweltbewußtsein durchsetzen
würde. Anderenfalls könnte es bald zappenduster werden.


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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #2 am: 29.04. 2014, 04h53 »

Gleich noch mal China..

Laut eines Artikels auf cntv vom 24.April 2014 ist in China eine gesetzliche
Grundlage geschaffen worden, die den Verzehr oder den Fang zu anderen
Zwecken von Vertretern aus 420 gefährdeten Tierarten verbietet und
mit hohen Strafen belegt. Auch Käufer der Waren sind ab Inkrafttreten von
Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren bedroht. Man erhofft sich so, der illegalen
Jagd auf seltene Wildtiere besser begegnen zu können.


Zitat von: english.cntv.cn, 04-24-2014 21:53 BJT
Homepage > China
China to jail eaters of rare wild animals
Editor: Ren Zhongxi 丨Xinhua


BEIJING, April 24 (Xinhua) --
China's top legislature on Thursday passed an interpretation of the
Criminal Law which will put eaters of rare wild animals in jail.

The Standing Committee of the National People's Congress (NPC),
China's top legislature, adopted the interpretation through a vote at
its bimonthly session which closed here on Thursday.

Currently, 420 species of wild animals are considered rare or
endangered by the Chinese government. They include giant pandas,
golden monkeys, Asian black bears and pangolins.

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Damit wäre es nun möglich, nicht nur die bisherig bereits als gefährdet eingestuften Arten zu schützen, sondern bei Bedarf auch weitere Arten, die bisher nicht als gefährdet gelten, indem sie in die Liste mit aufgenommen werden. Dafür wäre dann keine weitere Gesetztesänderung nötig. Umgekehrt kann aber natürlich eine Streichung aus der Liste gleichsam den gegenteiligen Effekt haben.

Schauen wir, ob und wie sich das auswirken wird.
Natur schützen in China bedarf wie wir gelesen haben mehr, als den Schutz der Individuen - schließlich geht ohne sauberes Trinkwasser und natürliche Habitate nichts. Die sind aber extrem gefährdet.

Und wenn man weiß, daß es in Afrika ein sehr starkes Chinesisches Engagement gibt, wäre es nützlich, die Bedingungen in Afrika entsprechend anzupassen - wer hier nichts hat, versucht es in der Regel da, wo er es bekommen kann.

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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #3 am: 29.05. 2014, 18h41 »

Noch ein Artikel, der mich hat aufmerken lassen, wo wir doch immer wieder verschwundene Hunde suchen:

Zitat von: welt.de, 29.5.14
Viehdiebstahl

Auf Deutschlands Bauernhöfen verschwinden die Kühe

Den deutschen Bauern werden Enten, Schafe und vor allem Rinder gestohlen.
Wer die Diebe sind und was sie mit den Tieren machen, ist noch vollkommen
ungeklärt. Doch es gibt einen bösen Verdacht.
Von Steffen Fründt, Stade

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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #4 am: 31.05. 2014, 00h17 »

Sollen wir das in die Horrorecke verschieben, oder haben wir uns längst daran
gewöhnt, daß wir zuschauen müssen, wie die Kakerlake Mensch die seltensten
Arten zu ihrem eigenen Profit von der Welt verdrängt? Die Nachricht ist schon ein
Jahr alt.
 ironie.gif Wahrscheinlich haben wir uns tatsächlich längst gewöhnt... ist ja schon ein
Jahr her .. oder haben Sie gemerkt, daß es die Rhinos nicht mehr gibt?

Zitat von: ifaw.org
Ausgerottet:
Wilderer töteten die letzten 15 Nashörner in
Mosambiks Limpopo Nationalpark

Montag, April 29, 2013

Wilderer haben mit Unterstützung von Rangern die letzten 15 Nashörner im
mosambikanischen Limpopo Nationalpark getötet. Damit löschten sie die
gesamte Population von ehemals mehr als 300 Tieren aus, die dort 2002 noch
lebten, als der grenzübergreifende Große Limpopo Nationalpark eingerichtet
wurde. Der Parkverwalter bestätigte, dass 30 Ranger angeklagt werden, in die
Wilderei verwickelt zu sein
.

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Ich glaube, wir machen einen Fehler, wenn wir in Zusammenhängen wie dem hier
den Begriff "Wilderei" benutzen. Wilderer waren seit jeher arme Menschen, die sich
gegen Verbote Privilegierter mit der Wilderei über Wasser gehalten haben, aber nie
einen ernsthaften Schaden am Bestand verursachen konnten und deshalb auch ein
gewisses maß an Sympathie erwarten können.
Das, womit wir es heute zu tun haben, braucht ein neues Wort, das den passenden
Schrecken transportieren kann. Es geht hier nicht nur um die Konkurrenz zwischen
mehr und weniger privilegierten Menschen, es geht hier um die Ausrottung von Tier-
arten für den Schnickschnack von ein bisschen Elefenbein, die dann nie wieder
kommen.   

Es heißt, der Mensch wäre lernfähig bis in's hohe Alter.
Wo sind die fähigen Lehrer, die nicht erst in 30 Jahren anfangen, wenn man ihnen
Geld gibt für ihre Arbeit, die dann eh keiner mehr braucht?


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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #5 am: 05.06. 2014, 16h31 »

Der Feed vom Senckenberg Museum ist immer mal einen Blick wert,
wenn man eine bunte Mischung sucht aus Neuentdeckungen und
Horrormeldungen aus der Natur. Da wird hoch dotiert gesammelt,
katalogisiert und informiert. Ändern wird das alles vermutlich wenig.
Schließlich verdienen die Mitarbeiter dort, egal ob die Natur, über
die sie schreiben, lebt oder schon tot ist. Man kann schießlich auch
wissenschaftliche Arbeiten über Fossilien verfassen. Das kann zweifels-
ohne interessant sein und Erkenntnisgewinn bringt das auch, nur ..
das verhindert nicht das Verschwinden selten gewordener Arten,
noch wird es das aufgehalten.
Dafür müssten wir tatsächlich unseren Lebensstil ändern.
Bis Letzteres freiwillig geschieht und ohne, daß ein Großkotz sich
eine goldenen Nase verdient damit, werden die Tiere ausgestorben
sein müssen, unser aller Lebensgrundlagen unerreichbar.

Dann wird sicher der große Aufschrei kommen und jeder Analphabet
wird sagen: "Wir haben das nicht gewußt... "
undecided.gif Wo wir doch eigentlich große Summen alljährlich in die Alphabeti-
sierung unser Mitbürger jeden Alters stecken. Nun, die gute Nachricht
ist: Wenn Sie bis hier gekommen sind, dann können Sie lesen! Lesen
Sie - bitte - gelegentlich was teuer bezahlte Forscher deutlich sagen. 
blumen_2.gif

- und liebe Politiker -
Sie sind nicht da, um die Reichen dieses Landes zu schützen, Sie sind
gewählt von allen (die zur Wahl gegangen sind), um dieses Land zu
schützen und das Leben aller, die hier leben so zu organisieren, daß
es für alle funktioniert.


Wenn unser aller Lebensstil dazu führt, daß Arten aussterben, dann
hat die Politik ihr Ziel verfehlt. 
Setzen 6! 


Man muß nicht bis Afrika, um Tieren zuzuschauen dabei, wie sie
aussterben. Das geht auch vor der eigenen Haustüre:

Zitat von: fr-online.de, 21. Mai 2014
Frankfurt-Sindlingen

Feldhamster beinahe ausgestorben
Von George Grodensky 

Die Feldhamster auf den Feldern Am Welschgraben im Stadtteil
Sindlingen sind die letzten im Frankfurter Westen. Die Tiere sind
vom Aussterben bedroht.
Dabei ist der Schutz der Hamster von der EU aus vorgeschrieben.

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Dazu passend ein Bericht aus dem April:
 
Zitat von: radiobremen.de, 9.5.14
Klimawandel
Nordsee so warm wie noch nie im April

Die Wassertemperatur in der Nordsee ist auf einem Rekordhoch. Mit
einer Durchschnittstemperatur von 8,1 Grad war das Oberflächenwasser
so warm wie nie zuvor im April seit Beginn der Aufzeichnungen 1969.
Der Durchschnittswert für den April liegt bei 6,6 Grad. Eine Folge:
Manchen Fischen ist die Nordsee zu warm und sie nehmen Reißaus.

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Wofür sich kümmern? Na vielleicht, um auch solche Nachrichten immer
mal lesen zu können und das Staunen über das Wunder Leben nicht
zu verlernen:

Zitat von: abendblatt.de, 24.04.14

Größtes Kaltwasserriff entdeckt
 
Im südlichen Golf von Mexiko fanden Forscher zahlreiche bis zu 50
Meter hohe bewachsene Hügel

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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #6 am: 10.06. 2014, 02h23 »

Zitat von: hr-online.de, 9.6.14
Heizöl im Fluss

Hafen nach Ölalarm wieder frei

Aufatmen am Rhein bei Wiesbaden: Der fast 50 Kilometer lange Heizöl-Teppich
hat sich aufgelöst. Am Montagabend gab die Wasserschutzpolizei den Sportboot-
Hafen von Schierstein wieder frei.

---weiter--->
Letzte Aktualisierung: 9.06.2014, 23:18 Uhr


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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #7 am: 20.06. 2014, 01h24 »

Zitat von: nzz.ch, 19. Juni 2014
Erster Wolf in Zürich
Zug überfährt in Schlieren einen Wolf

zac.  Zum ersten Mal ist in Zürich ein Wolf entdeckt worden. Am Mittwoch überfuhr
in Schlieren ein Zug das junge Tier, wie die Baudirektion des Kantons am Donnerstag
mitteilte. Über die Herkunft des Tieres konnten bisher keine Angaben gemacht werden.
Dies sei erst nach der Auswertung der genetischen Analyse ---weiter--->

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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #8 am: 03.07. 2014, 17h36 »

Zitat von: tagesschau.de, 03.07.2014
Neue Methode beim Betäuben

"Sanfter" schlachten mit Helium

Millionen Tiere leiden beim Schlachten fürchterlich. Die bei Schweinen übliche
Betäubung mit Kohlendioxid führt zu Schmerzen und Erstickungsangst. Forscher
haben nun eine sanftere Methode entwickelt. Mit Helium müssen die Tiere weniger
leiden.

Von Patrick Hünerfeld, SWR

---weiter---> (Das Video ist nicht komisch!)


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greyT

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #9 am: 14.07. 2014, 07h49 »

Zitat von: newsticker.sueddeutsche.de, 14.7.14
EU - Milch: EU-Agrarminister diskutieren über Öko-Landwirtschaft

Brüssel (dpa) - Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) und seine europäischen Kollegen beraten heute unter anderem über striktere Vorgaben für Biobauern.

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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #10 am: 02.08. 2014, 22h57 »

EU-Online-Befragung zum Wohlbefinden von Hunden und Katzen gestartet

Die Europäische Kommission hat eine Studie zum Wohlbefinden von Hunden und
Katzen im Rahmen von Geschäftspraktiken in den Mitgliedstaaten der EU eingeleitet.
Der Grund ist die Beobachtung mehrerer Trends, die Anlass zur Sorge geben: Hunde
und Katzen können illegal gezüchtet und zwischen EU-Mitgliedstaaten gehandelt und
verbracht und illegal aus Drittländern importiert werden. Dies stellt eine Gefahr für
das Wohlergehen der Tiere ebenso wie für die Gesundheit von Mensch und Tier dar,
wenn keine präventiven Maßnahmen ergriffen werden. Die Online-Befragung soll
helfen, wichtige Informationen zu sammeln. Daher ist eine rege Teilnahme wesentlich!

Zur Umfrage



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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #11 am: 04.08. 2014, 12h41 »

26.7.2014
Der mittlerweile 74 jährige ehemalige Präsident der Irish Cattle and Sheep Farmers’ Association John Deegan snr ist vor dem Carlow District Court zu 5 Monaten Haft verurteilt worden wegen dem haarsträubenden Zustand seiner Rinder, Schafe, Pferde und Esel auf seiner Farm in Wicklow.
 
Warning graphic content: Former farming leader jailed for "appalling" animal cruelty


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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #12 am: 10.10. 2014, 19h18 »

Zitat von: nabu.de
Ein Wolf im Käfig?

In Österreich erschossener Wolf lebte offenbar in Gefangenschaft
07. Oktober 2014 - Am 21. Mai 2014 wurde im österreichischen Oberkärnten ein Wolf von
einem Landwirt erschossen. Laut Aussage des Landwirts sah sein Sohn in einer Maschinenhalle
ein Tier, woraufhin er seinen Vater verständigte und dieser zweimal auf das Tier schoss. Doch
anders als vorher vermutet war es kein Fuchs, sondern ein Wolf.

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Maus

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #13 am: 10.10. 2014, 22h49 »

Das macht mich einfach sehr traurig! Ich wusste nicht, dass es anscheinend Leute gibt die Wölfe nicht nur töten sondern sie mit Schlagfallen (?!!!) fangen, sie einsperren etc.- das ist doch verrückt?!
Als in der Schweiz der Luchs wieder angesiedelt wurde- man oh man was für ein Theater  prediger.gif und prompt wurden die ersten erschossen aufgefunden bevor sie überhabt "ankommen" konnten im neuen Revier. Es hat mehr als einen Versuch gebraucht und etliche Kadaver bevor es plötzlich still wurde um den Luchs. Man hört nie mehr was "vom Luchs" aber es gibt inzwischen immerhin etwas über 200 glaube ich. Sie sind halt sehr scheu und selbst ein Jäger bekommt wohl nicht viel mit von ihnen. Der Wolf hat das Pech da eine nicht ganz so unauffällige Lebensweise führen zu können. Vielleicht ist der Platz dafür einfach "zu klein", der Mensch bekommt ihn mit und ihn anzunehmen als Teil der Natur davon sind wir wohl noch sehr weit weg.
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Oval 5

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Re: Nachrichten aus Tier-, Natur- und Artenschutz
« Antwort #14 am: 05.11. 2014, 14h18 »

Zitat von: tagesschau.de, 05.11.2014
Neuseeländer helfen Grindwalen

Erst gestrandet, dann gerettet

Es sind Szenen, die an den Film "Whale Rider" erinnern: In Neuseeland
sind 21 gestrandete Grindwale wieder aufs offene Meer geleitet worden.
Mehr als 100 Freiwillige, unter ihnen auch Mitglieder der Maori-Gemeinde,
waren in Ohiwa Harbour im Osten der Nordinsel im Einsatz. Mit vereinten
Kräften schleppten sie die tonnenschweren Meeressäuger aus dem flachen
Wasser heraus.

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