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Langsam hab ich wirklich genug von den Anti-Racing Aktivisten. Ich glaub ja gerne, daß die wissen wollen, wer wohin exportiert, aber so geht's einfach nicht. Wenn man den Export schon selber anleiern muß, damit es ihn überhaupt gibt, dann paßt es einfach nicht mehr. Da müssen sich die Mädels dann langsam wirklich die Unterstellung gefallen lassen, daß sie es vielleicht alles nur machen, um in den Spendengeldern baden zu können.





[1]
Es ist wieder mal ein großer Schritt geschafft:

In Irland hat sich die Rennindustrie zu einem eigenen Vermittlungszentrum durchgerungen.
The Irish Retired Greyhound Trust (IRGT) und Rásaíocht Con Éireann (RCÉ) haben ihr erstes Vermittlungszentrum für ehemalige Rennhunde eröffnet. Hier sollen die Greyhounds bei ihrem Übergang von Rennhund zu Haushund unterstützt werden und potenziellen Adoptionsfamilien wird die Möglichkeit gegeben, in häuslich gestalteter Umgebung den Greyhound kennenzulernen.
Finanziert von Gönnern und Abgaben aus der Rennbranche sollen die Greyhounds unentgeltlich(laut Video) abgegeben werden, der Vermittlungsprozess bedarf aber der vollständig ausgefüllten Formulare und einer vorherigen, positiv ausgefallenen Vorkontrolle bei den Interessenten. Letzteres ist der im irischen Tierschutz übliche Weg bei Vermittlungen.

Den Originaltext mit Übersetzung in's Deutsche und Link zum Original stelle ich hier als PDF ein. Das Video geht leider in der PDF nur als Link.
[a...

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News // Wed 14 Oct 2020
Die Zusatz-Meile gehen für die eigenen Ex-racer Greyhounds: Jim Daly's Geschichte

Da er seit über dreißig Jahren in diesem Sport tätig ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass der Besitzer/Trainer Jim Daly das eine oder andere über Windhundrennen und das Homing weiß. Er begann als Journalistenpraktikant bei der Racing Post und arbeitete später für mehrere Champion-Trainer, bevor er im Jahr 2000 seinen eigenen Kennel gründete. Heute ist er in Wisbech ansässig und erzählt uns, wie weit der Greyhound-Tierschutz und die Vermittlung in den letzten Jahren gediehen sind und was ihn in diesem fantastischen Sport hält.

Jim auf dem Bild mit Droopys Djokovic  icon_arrow.gif

"Mein allererster Job im Windhundrennsport war ein Journalistenpraktikum am Greyhound-Schreibtisch bei der Racing...

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Im "Tierschutz" unter dessen Deckmantel sich ein ungeheuerlicher Sumpf aus "Tierrecht"s-Aktivisten gegen jede rechtliche Grundlage für ihre eigenen Ziele um Ihr Geld bemühen und um Ihre Stimmen in oft sehr fragwürdigen Unterschriftenaktionen bitten, gibt es weit verbreitet die Unsitte, Fotos "unbekannter" Herkunft zu verfälschen und sinnentstellt zu manipulativen Zwecken zu missbrauchen.

Hier mal ein paar Beispiele, an geeigneter Stelle, auch den einen oder anderen echte Tierschützer zu erreichen, dem es tatsächlich - wie mir selber - um den Schutz der Tiere, speziell der Greyhounds geht.

Zitat von: Greyhound Chronicles - The Truth About Grey2K ://youtu.be/CyMsHxxExUI
Masters at Deception Meister der Täuschung/des Betrugs


Wir werden belogen nach Strich und Faden von Menschen, die so tun, als ginge es ihnen um unsre Ziele, die aber in Wirklichkeit ganz andere Vorstellungen haben. Haustiere soll es nach deren Vorstellungen gar nicht geben dürfen - natürlich zum Schutz der Tiere ... oder des Klimas ..........  rolleys.gif <...

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Nachdem auch die Afrikanische Schweinepest inzwischen in Deutschland angekommen zu sein scheint und wie es aussieht noch kein Impfstoff kommerziell zu haben zu sein scheint, obwohl chinesische Forscher im März angeblich einen Impfstoff entwickelt haben wollen, stelle ich hier jetzt  mal die Verordnung ein, die uns im Sperrgebiet der Seuche unsere Verhaltensregeln vorschreibt. Diese Vorschriften haben es in sich.

[1]


Es ist nämlich so, daß es
a) einen Unterschied gibt zwischen Schweinepest und Afrikanischer Schweinepest - zumindest was die Impfung betrifft.
b) für Mensch und Hund beide gleichermaßen ungefährlich sind ABER, es drakonische Verhaltensvorschriften gibt in bestimmtem Umkreis zu den Fundorten infizierter Schweine, weil eben unsere "Lebensmittelproduktion" gefährdet ist.


Macht Euch auf bedeutende Einschränkungen...

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Ich habe der Tage erfahren, daß wer Material (Köder, Leber vom Tier etc.) auf Gift untersuchen lassen möchte, sich in Deutschland dazu an das Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der LMU in München wenden muß.

Hier der Link zu deren Dienstleistungen:

[1]


Im Gegensatz zu den abgesagten FCI-Meisterschaften sollen
die Schweizermeisterschaften dieses Jahr stattfinden.   

Details über veränderte Termine und Bestimmungen hat der IGWR
heute auf seiner Homepage veröffentlicht.

[1]


Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit(BMU) hat den neuen Bericht zur Lage der Natur veröffentlicht. Eine Sammlung von Daten und ihre Bewertung, die Aufschluß geben soll über den Zustand unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

[5]

Was bisher geschau:

Zitat von: bmu,
Bericht zum Zustand der Natur 2014

und wie es jetzt aussieht:

Zitat von: bmu, 19.5.2020
Bericht zur Lage der Natur 2020 PDF, 2 MB, 19.05.2020

[url=https://www.bmu.d...

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Angesichts der Tatsache, daß fast weltweit die Pandemie grassiert und Atemschutzmasken aus der industriellen Fertigung kaum zu bekommen sind, bin ich (wie viele andere) gebeten worden, meine Maschine anzuwerfen und Masken zu nähen, was ich natürlich auch getan habe.
 
Einige Fundstücke aus der Recherche möchte ich hier zur Diskussion stellen und - ganz wichtig: Es geht viel auch ohne nähen!

Vom Max-Planck-Institut für Chemie gibt es nun mal eine Aufstellung der Filterwirkung diverser Materialien für den Eigenbau von Masken.

[1]
 
Es ist schon so, daß beim Eigenversuch der Tragekomfort deutliche Unterschiede zeigt, je nach Verarbeitung und Material. Ich versuche mich im Wesentlichen an Materialien zu halten, die allgemein für den Lebensmittel- oder Körperpflegebereich geeignet/hergestellt worden sind, um ein Mindestmaß an Verträglichkeit erwarten zu können. Wer weiß schon, was in so einem Staubsau...

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Um den Sicherheitsabstand während der COVID19 Epidemie einhalten zu können, geht man auf den Rennbahnen in Victoria/Australien auf das "Four-Wave Model" zurück. D.h. es werden jeweils die Greyhounds 1&5 geboxt, dann 3&7 anschließend 2&6 und zuletzt 4&8. 

[1]


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