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Das ... der Hündin hat 6 bis 16 Zitzen:

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Zusammenfassung

Autor: Oval 5
« am: 13.01. 2022, 15h40 »

Es gibt wohl keinen vernünftigen Grund, Hunde als Helfer gegen COVID-19 nicht öfter in Betracht zu ziehen. Wieder eine wirklich bemerkenswerte Entdeckung zu den Fähigkeiten unserer Vierbeiner:

 

Zitat von: medrxiv.org
[1]


In einer Studie ist festgestellt worden, daß auf  Sars-CoV-2 ausgebildete Spürhunde noch ein Jahr nach der ursprünglichen Infektion bei Long-Covid-Patienten auf Geruchsproben reagieren. Sie müssen also etwas riechen, was sie bei nicht mit COVID19 infizierten Menschen nicht riechen können, wohl aber bei Corona-Patienten. 

Man denke da vielleicht mal drüber nach.
Vielleicht können Spürhunde am Einlaß von Großveranstaltungen ... ich weiß das nicht... vielleicht wären sie da überfordert? Jedenfalls ist es sicher weniger Arbeit, Spürhunde auszubilden, als wochenlang Patienten auf Intensivstationen zu versorgen. Auch z.B. Altersheimbesuche könnten so vielleicht besser als mit Schnelltests abgesichert werden?


Autor: Oval 5
« am: 09.08. 2020, 16h25 »

Der Herr Christoph Jung hat mal wieder etwas interessantes aufgegriffen:




[1]


Wie man damit dann umginge, daß sich der Hund sich beim Menschen anstecken kann (andersherum ist es nicht möglich), ist für mich bisher nicht ersichtlich, denn im Gegensatz zum Training wäre der Hund im Einsatz ja mit aktiven, nicht deaktivierten Proben konfrontiert.




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