Ursachenforschung von Fersenverletzungen bei Greyhound-Rennen in Australien

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Autor Thema: Ursachenforschung von Fersenverletzungen bei Greyhound-Rennen in Australien  (Gelesen 1461 mal)

Oval 5

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Aus den Kennel Notes Issue 34 vom 14.9.11 (der Text ist leider längst aus dem Netz
genommen) 
zu Fersengelenksverletzungen und der Studie 2011 dazu. Ich bin nicht sicher, ob die
Studie vollständig abgeschlossen ist inzwischen, aber das wird sich sicher im Lauf der
Zeit klären lassen und muß nicht hindern, hier einen Anfang zu dem Thema zu machen. 

Es handelt sich um Verletzungen von Greyhounds auf den Westaustralischen Rennbahnen

Von den Stewards - Forschung zu Fersengelenksverletzungen

Die Abteilung der Stewards hat in Zusammenarbeit mit der Südaustralischen (Greyhound-)
Kontrollbehörde Zahlen zu Fersengelenksverletzungen erhoben um herauszufinden, ob
bestimmte Gegebenheiten für Fersengelenksverletzungen mitverantwortlich gemacht werden
können. 
Diese Studie ist Teil der Zusage der Rennindustrie alle Rennverletzungen und Todesfälle zu
überprüfen und zu bewerten mit dem Ziel, die Risikofaktoren für derartigen Verletzungen zu
minimieren.   

Seit März 2011 (bis14.9.11) haben die Stewards 16 von den Bahntierärzten diagnostizierte
Fersenverletzungen aus 126 Rennen erfaßt. 
Die WA Datensammlung hat bis heute ergeben, daß bei den 12.096 Startern eine Wahrschein-
lichkeit von 1 : 756 besteht, oder 0,13% . 

Während idealerweise gar keine solchen Verletzungen das Ziel wären wird dieser Prozent-
satz von Fersengelenksverletzungen doch als sehr niedig angesehen.

Im Rahmen der Datenaufnahme wurden von den Stewards auch
- Die Stelle (der Bahn) an der die Verletzung passierte,
- Beschaffenheit und Oberfläche des Geläufs
sowie
- Behinderungen beim Lauf (der Hunde untereinander)
dokumentiert. 

Die Daten werden mit weiteren gleichartigen Erhebungen Südaustralien verglichen und
daraufhin analysiert werden um heraus zu finden, ob irgendwelche gewöhnlichen, voherseh-
baren Faktoren bei den Rennveranstaltungen für die Gefahr von Fersenverletzungen bei den
Rennhunden als wahrscheinlich angesehen werden können.

Das Hock Research Gremium setzt die Sammlung der Daten fort um alle erkennbaren
Risikofaktoren zu identifizieren und sicherere Bahnen und Rennen zu entwickeln um die
Fersenverletzungen noch weiter zu reduzieren.
Übersetzung Oval 5

Gespeichert
 

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