Wenn es selbstverständlich wird...

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Autor Thema: Wenn es selbstverständlich wird...  (Gelesen 1495 mal)

Oval 5

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Wenn es selbstverständlich wird...
« am: 06.07. 2012, 16h38 »

Wenn es selbstverständlich wird...
                                                         .. erst mal zu fragen,
                                                                                             dann kann das so aussehen.


Ich will nicht behaupten, ein besonders guter Erzieher zu sein.
Da gibt es ganz sicher bessere, auch engagiertere als mich.
Aber zumindest bin ich an den Punkt gelangt, wo ich relativ frei auch etwas rum stehen
lassen kann, ohne daß sich gleich einer dran vergreift.

Als ich neulich den Thread gemacht habe zum Futter schneiden wollte ich Fotos machen
bei Tageslicht von dem vollen Eimer. Dazu hab ich den auf den Balkon getragen nach einer
Stunde Schnippeln. Ich hatte mich in der ganzen Zeit nicht weiter um die Hunde gekümmert
- die lagen in gebührendem Abstand von 3 bis 4 Metern irgendwo hinter mir und haben
eben zugeschaut.
DIE AUGE SIND UNSCHULDIG :-)  Danke mein Künsterfreund für diesen starken Satz!


Irgendwann hatte ich den Hofnarrn mit auf dem Bild.
Da hab ich dann auf Videoaufnahme umgeschaltet - nichts weiter gesagt, nur aufgenommen.
Weil es eben interessant ist zu sehen (auch für mich selber),
was geht
und was vielleicht auch nicht.


 
Wie ist das bei Euch? Was meint Ihr? Müßtet Ihr etwas sagen, daß der Hund nicht dran geht,
oder fragt Euch der Hund, ob er darf?

Wie gesagt -
ich bin nicht perfekt und auch hier geht bei weitem nicht alles immer nur ohne Wiederstände  icon_mrgreen.gif


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heiwak

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Re: Wenn es selbstverständlich wird...
« Antwort #1 am: 07.07. 2012, 08h38 »

Cuwan würde nie rangehen ohne mein Einverständnis, das ist aber bei ihr von Natur aus so.

Bei Dana - der frechen Maus - ist das schon was anderes! Sie hat schon geklaut indem sie den Moment nutzte, als ich kurz aus der Küche musste! GsD ist es ganz einfach ihr etwas beizubringen, da brauch ich nicht erziehen und wochenlang üben. Bei ihr habe ich herausgefunden, dass ein kurzes Donnerwetter von mir - im richtigen Augenblick natürlich - wahre Wunder wirkt.

Als Beispiel: sie hat mal im Garten einen Haufen gesetzt (kann vorkommen), ich hab aber nicht damit gerechnet und bin in Unkenntnis dieser Tatsache voll reingelatscht! Boah, ich hab gewettert! Das hat sich das liebe Vieh aber zu Herzen genommen: als sie wiedermal ein Häufchen machte, kam sie schnurstracks zu mir, hat mich angestupst und mich aufgefordert mitzugehen. Dann ist sie zu ihrer Hinterlassenschaft gelaufen, hat sich davorgesetzt und angezeigt, dass da was ist.  Natürlich hab ich sie furchtbar gelobt, jetzt holt sie mich immer wenn ihr sowas passiert.

Und so geht das "Erziehen" bei ihr sehr leicht, wenn sie meine Verärgerung bemerkt versucht sie sofort es besser zu machen und zwar bei allen Situationen. Der "dumme, zickige, unerziehbare Afghane" ist der intelligenteste und sensibelste Hund den ich je hatte.
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