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Zusammenfassung

Autor: Oval 5
« am: 07.03. 2021, 21h35 »

Gleich nochmal - ein Training zwei Tage später, etwas weniger diesig .. 




... und mit der anderen Kamera - dann kommen wir an die Rehe (optisch) auch noch näher hin.

Ich laße die Bilder für sich sprechen - im Grunde ist es wie zuletzt: Die Rehe weichen ein Stück weiter in die Wiese aus und beobachten uns aus der sicheren Distanz bei unserem Tun. Nachdem wir nicht auf die Wiese fahren, sondern auf den Wegen bleiben, haben sie keinem Grund zu flüchten. Vermutlich wären ein paar Schritte in das große Grün ein Alarmsignal - das machen wir aber nicht  wink.gif











Hunde einspannen.




Wuuuuusch










Stehen - muß man auch üben!




Eine wichtige Qualifikation.




Noch ein Stück,




dann sind wir zurück am Steakout.






Und unsere Freunde stehen wie gehabt auf der Wiese.



 




 
Autor: Oval 5
« am: 04.03. 2021, 15h21 »

Für dieses Thema hab ich mal wieder einen schönen Ablauf, den selbst ich so nicht erwartet hätte.

Ein traumhaft schöner, kalter Morgen diese Woche. Wir haben uns fertig gemacht mit den Zughunden in's Training zu fahren.




9h03
Die Wege waren zum Teil im Winter sehr schlecht zu fahren und so haben wir uns für einen Steakoutplatz neben einer riesigen Wiese und Feldern gegenüber einer Biogasanlage für das Training entschieden. Auf dieser Wiese lag eine Herde Damwild als wir angekommen sind.   




Noch bevor wir ausgestiegen sind, sind die Tiere aufgestanden.




9h05
Das Damwild hat sich eng zusammen gestellt bis ich draußen weitere Fotos mache, und sich als ganze Herde mit gleichmäßigen Schrittchen etwas weg bewegt. Keine wilde Flucht oder so, eher geordneter Rückzug. 






Die Kraniche ziehen überall zur Zeit. Ein schöner Tag! Die Herde ist noch immer da.




9h20
Wir haben die Kette im Boden befestigt, den Wagen rausgeholt, alles ist vorbereitet und wir holen die Hunde für des ersten Teams raus. Die Herde steht unverändert. Immerhin sind wir inzwischen gut eine Viertelstunde da und zwangsläufig nicht völlig unauffällig ... Besonders beunruhigend sind wir offensichtlich nicht für das Wild. 




9h41
Inzwischen waren wir mit dem ersten Team eine Runde gefahren und die Hunde sind wieder am Steakout befestigt. Das erste Tier der Herde hat sich wieder hin gelegt. 




9h59
Wieder 20 Minuten später sind die Hunde des ersten Teams wieder drinnen, das zweite Team ist am Steakout begeistert aufgeregt, weil es gleich loslaufen wird. Die Herde hat sich während unserem Treiben ausnahmslos unbeeindruckt wieder in die Wiese gelegt. 






10h18
Wir sind mit dem zweiten Team zurück. Die Hunde haben Ihr Wasser vor sich und sind jetzt ruhiger. Einige Tiere der Herde im Hintergrund grasen. 




10h33
Wir haben wieder aufgeräumt und fahren ab. Die Herde ist unverändert und völlig ruhig am gleichen Flecken. Selbst das bewegte Fahrzeug hat keine Reaktionen mehr hervorgerufen.




Auf dem Weg zum Einkauf haben wir noch zwei deutlich größere Herden auf der anderen Straßenseite gesehen. Die Bedingungen für das Damwild sind offensichtlich gut und die Herden sind groß. Von Beunruhigung durch die Menschen und ihre alltäglichen Aktionen kann keine Rede sein.
Ich laß mir von keinem Jäger mehr erzählen, daß ein Spaziergang mit angeleinten Hunden das Wild beunruhigt. Das hat mir das Wild diese Woche life bestätigt.

Autor: Oval 5
« am: 28.01. 2021, 04h53 »

So luxuriös hell wie im Sommer ist es momentan natürlich nicht und also kriegen wir auch körnigere Fotos, aber heute geht es mal weniger um die Bilderqualität als um die Situation an sich.

Wir waren also spazieren icon_arrow.gif und weit hinten auf dem Feld grasen wie fast jeden Tag die Rehe. Die sind weit weg, so weit, daß sie uns noch nicht mal bemerkt haben, obwohl die Sicht unverstellt ist - das Teleobjektiv verdient seinen Namen.




Auch die Hunde sind noch unbeeindruckt. Ich bin nicht sicher, ob sie zu dem Zeitpunkt überhaupt schon Notiz genommen hatten von dem Sprung. 




Irgendwann waren wir dann aber doch aufgefallen, die Tiere enger zusammen gekommen und aufmerksam.




Was der eigentliche Auslöser für die Flucht war, kann ich nicht sagen, die Hunde waren ruhig. Vielleicht eine Handbewegung mit der Leine... jedenfalls sind sie dann doch in Richtung Wald zurückgelaufen.







Die am Waldrand äsenden haben einfach weiter gefressen.




Vom Feld bis auf den Acker...








... und schon ist es vorbei mit dem Fluchttrieb.




Sie schauen noch ein bisschen und fressen dann, was sie da finden.
So ca. 100 m sind sie gelaufen, nicht mehr. Das ganze hat eine Minute gedauert,
dann war wieder alles beruhigt. 16:50:32 bis ‏‎16:51:36




... in junger Bock hat die andere Richtung gewählt, läuft vor uns auf dem Weg....




... um dann über den Graben im Wald zu verschwinden.




ES IST BRAV!  daumen.gif




 
Autor: Oval 5
« am: 16.04. 2020, 20h34 »

Die ruhige Lage hier, die normalerweise ja oft ihre Nachteile hat, ist derzeit ein Segen.
Es gibt, abgesehen von der Arbeit, für die Aktivitäten, die wir üblicherweise unternehmen wenig Einschränkungen. Und neben den Fotos von den Zughunden und der weitläufigen Landschaft bekomme ich immer mal Schalenwild vor die Linse.

Die Tage werden wieder länger, d.h. es ist auch wieder heller, was der Fotografie grundsätzlich guttut und die kurzen Belichtungszeiten verzeihen sogar das Ruckeln des Fahrzeugs auf dem Weg zum Training mit den Zughunden. So gibt es heute mal wieder ein paar Fotos von Rehen im großen Grün.








... und dann sind sie wieder weg ..




 
Autor: Oval 5
« am: 15.03. 2020, 21h08 »

Kontrastprogramm ... nach einem ausgedehnten Hundespaziergang am frühen Nachmittag hab ich mich etwas später dann nochmal mit der Kamera auf's Radl geschwungen, um mal ungestört Rehe und Damwild suchen zu gehen.

Weit bin ich noch nicht gewesen, als ich die ersten Rehe eingefangen habe. Ich hab sie nicht vertrieben, bin nach ein paar Fotos gefahren und habe sie weiter grasen lassen.

 


Das Licht war gut, jedenfalls gut genug, um die großen Distanzen mit halbwegs passabler Empfindlichkeit und Zeiten bedienen zu können. Von der Straße aus hab ich das Damwild weit hinten fast am Waldrand über die riesige Ackerfläche ausgemacht. Das Foto täuscht (glücklicherweise ;) ) hinsichtlich der Entfernung fatamorganagleich. Rund 800 Meter liegen zwischen der Linse und der Herde.




Bei den Bäumen im Foto oben hab ich mein Fahrrad stehen lassen, 
bin im Schatten der Hecke am Wegrand langsam weiter näher hin gegangen.




Was für ein prachtvoller Hirsch!






Etwa 25 Tiere müssen es gewesen sein. Leider haben sie mich dann doch als Menschen erkannt und sich etwas zurückgezogen.




Auf dem Weg zurück zum Radl sind mir die Köttl aufgefallen - sie scheinen zuvor direkt auf dem Weg da hinten hin gelaufen zu sein.




Auf der Straße habe ich die Ortschaft hinter mir gelassen und bin von der anderen Seite wieder zurückgefahren. Ich wollte sicher gehen, daß ich die Herde nicht versehentlich in Richtung der Autos treibe. Sie queren da ohne unser aller Zutun sowieso, da braucht es nicht noch mehr.
Eine gute Idee, denn da hab ich sie am Waldrand erneut gefunden. 






Über die Feldwege bin ich von da in Richtung Zuhause unterwegs.
Ein paar Landschaftsaufnahmen wo ich es grade nicht lassen konnte.
 



Da standen die Rehe vom Anfang. Der Sprung hat 4 Tiere und ist eigentlich fast jeden Abend zu sehen. Auch die waren mittlerweile über die Straße gezogen und standen ruhig grasend auf der nächsten großen Wiese.




... und da sind sie auch geblieben als ich weiter gefahren bin.
Wir kennen uns, kein Grund sich aufzuregen :) 




Ich spiele mich mit den Entfernungen. Selbst mit gliedernden Elementen wie diesen Waldflecken und Sträuchern ist es kaum möglich, die Distanzen richtig einzuschätzen.
Alles ist weit und auch die Bäume sind echt groß.




Dann dreh ich mich ein wenig, will den Föhren-Waldrand .... upps, da stehen ja die nächsten!




So nah war ich dieser Herde bisher glaub ich noch nicht. Jedenfalls nicht ruhig stehend.   




Zugegeben, das ist jetzt kein Star-Foto mehr, aber es gibt doch einen anderen Eindruck, als wenn sie als Figürchen im Foto kaum genau zu sehen sind. 




Wie ein Zierstreifen säumen sie den Waldrand. 




Ich kann leider nicht anders, muß den Weg geradeaus weiter, rechts an den Tieren vorbei. Das ist ihnen dann doch zu nah, sie sind aber sicher nicht weit gelaufen, wenige Minuten später vermutlich wieder auf der Wiese gewesen zum Grasen. 




Autor: Oval 5
« am: 29.02. 2020, 23h59 »

... und weil ja selten eine Besonderheit alleine kommt...
hab ich dann ein paar Stunden nach den Kranichen am Heimweg vom Einkauf ein paar Rehe im Wald stehen sehen direkt neben der Straße. Mein "Jagdtrieb" war geweckt. Also langsam an die Seite gefahren, will ich aus dem Auto aussteigen, um zurückzugehen und die Tiere zu fotografieren. Beim Rausschauen aus der Seitenscheibe bin ich dann nochmal vorsichtiger geworden und hab erst mal leise das Fenster geöffnet....

Das sind zwei Herden Damwild... Die eine mit und die andere ohne weißem Tier.




Und ein Sprung Rehe davor...




Dann bin ich ruhig ausgestiegen, an der Straße zurück gegangen, weil ich ja eigentlich das Wild ganz nah haben wollte. 






Langsam begreift sie, daß da was falsch ist.




Ich hab mich dann nochmal den Herden auf der anderen Straßenseite gewidmet. Rund 600 Meter trennen die Tiere uvon mir.




Gezählt hab ich später insgesamt 80 Tiere - 4 Rehe und 76 Stück Damwild! Das fühlt sich an, wie in einem Wildpark, mindestens einem Nationalpark, nicht wie in einer Monokultur-geprägten landwirtschaftlichen Gemeinde.
Manchmal quert das Damwild den Weg, auf dem wir mit den Hunden fahren nur wenig vor dem Gespann. Wenn das so große Herden sind, könnte sein, daß wir mal mitten drinnen stecken bleiben  shocked.gif Muß man nicht unbedingt haben...  wink.gif










Autor: Oval 5
« am: 28.03. 2019, 16h49 »

Rehe und Damwild sind Tiere, für die es ein starkes Teleobjektiv braucht.
Das hatte ich jetzt eine Weile nicht wie viele Jahre davor und bis ich mit dem neuen wirklich warm bin, wird sicher auch noch etwas brauchen. Die gröbere Körung der Fotos ist nach einem Jahr mit der genialen Makro-Linse gelinde gesagt gewöhnungsbedürftig. Vergleiche ich aber die vergrößerten Ausschnitt der guten Linse mit den Ergebnissen des neuen Teleobjektivs, dann gewinnt das Tele um Längen.
Und eine Linse, die die Qualität bringt, die ich gerne hätte ist a) unbezahlbar und b) nicht zu brauchen für einen Spaziergang.
Also langer Rede kurzer Sinn: Ich bin's zufrieden mit den neuen Möglichkeiten, die mir die Flexibilität auf dem Spaziergang mit einem einzigen Objektiv wieder ermöglicht.

Das Damwild-Rudel mit dem weißen Leit(?)Tier hatte ich lange nicht gesehen, umso mehr hab ich michgefreut, als es mir neulich wieder mal begegnet ist. Mit etwas Konzentration (und ggf. einer guten Brille) kann man in der Mitte dieses Fotos einen kleinen weißen Punkt erkennen. Daß ist das weiße Tier aus dem Rudel ... :)





Und so sieht das dann aus, wenn man den Zuawaziaga bemüht:










Autor: Oval 5
« am: 07.03. 2017, 00h27 »

Das Wochenende hat natürlich nicht nur Hunde-Fotos gebracht.
Diesmal habe ich auch mal wieder was für das Rehe-Thema:

Eigentlich war ich nicht mal sicher, was ich da überhaupt vor mir hatte. Sie waren
schon ein Stück weit weg und die schwarzen Zacken aus der Wiese hätten durchaus
auch Krähen sein können.
 



Daß es Rehe waren - und wie viele!!! - habe ich erst auf den Fotos tatsächlich gesehen.
Eigentlich gibt es so viele, daß für ein paar Wölfe genug da sein sollten. Wenn sich die
nur daran halten würden, Rehe zu jagen und nicht Schafe...   




Autor: tadmin
« am: 12.07. 2016, 18h13 »

Wir haben hier Rehe vor der Haustür. Zur Zeit sogar mit Kitz.
Autor: Oval 5
« am: 09.03. 2016, 13h59 »

Es gäbe für beide Möglichkeiten Erklärungen hier.

Einerseits werden die weißen Tiere eben wegen des Aberglaubens weniger bejagt. Sie können also an sich einen Auslese Vorteil haben - aufgerechnet mit dem Nachteil in der Natur durch die weiße Farbe könnte das zumindest zu einem stabilen Bestand an reinerbigen weißen Tieren führen.

Für die andere Möglichkeit spricht, daß Damwild gerne im Gehege gehalten wird und durchaus immer mal ausgebüxte Tiere mit den wilden hier laufen. Das ist dann z.B. daran zu erkennen, daß ihnen die natürliche Scheu komplett fehlt. An solchen verwilderten Tieren kann ich dann mit den Hunden an der Leine einfach vorbei gehen auf ~100 Metern Abstand und statt weg zu laufen, legen sie sich einfach wieder in's hohe Gras. Für wirklich wilde Bestäde undenkbar. Hab ich aber letztes Jahr hier mehrfach erlebt.

Vielleicht stocken die Jäger ihre Herden so einfach auf, um mehr Wild jagen zu können.. alles denkbar und eine Absicht wäre sicher nie nachweisbar, selbst wenn man sich darum bemühen würde.

Mir ist es egal, ich hab mich einfach über die schönen Fotos gefreut - so ein Motiv hat man ja nicht alle Tage :)


Autor: KimC
« am: 08.03. 2016, 08h21 »

Danke für die Bilder. Das weisse Tier ist eigentlich ein zeichen für inzucht, es kann auch sein dass Rehe von ein Rehfarm abgehauen sind. Dir Aren die dort gehalten werden sind oft Naturfremd, dort sind weisse Tiere keine seltenheit.
Autor: Oval 5
« am: 07.03. 2016, 22h09 »


Ich bin zur Zeit gelegentlich unterwegs um ein paar brauchbare Fotos von den Kranichen zu
erwischen. Das ist nicht leicht, weil sie nach dem Zug hier ziemlich scheu angekommen sind
und sich sehr gezielt dort niederlassen, wo sie einen von weitem kommen sehen, wenn man
sich ihnen nähert. Näher muß ich aber, denn meine Ausrüstung ist nicht gemacht für
Extreme, mehr für einfache Handhabung bei brauchbarer Qualität und wenig Gewicht.
Ganz nach meinem Geschmack, nur muß ich eben näher ran... 
Heute dachte ich, ich hätte dann doch mitten im Feld nochmal wieder eine Ansammlung Kraniche entdeckt





Tja.. bis die aufgestanden sind  icon_mrgreen.gif




Und dann war das das eigentliche highlight für heute: In der Herde ist ein weißes Tier. Damwild
sollte das wieder sein. Ich stelle Euch die Fotos in der Reihenfolge ein, wie sie entstanden sind.
Leider war es wirklich weit weg und so sind nicht alle so gut, aber immerhin hab ich sie erwischt.
Ach ja - die Hunde hab ich natürlich nicht dabei bei solchen Ausflügen ... ;)


















Es heißt, wer ein weißes Reh schießt, stirbt innerhalb des kommenden Jahres.
Autor: Oval 5
« am: 09.03. 2015, 15h56 »

Eine Freundin hat mich heute aufgeklärt: das ist "Damwild", was man daran erkennen kann, daß sie über dem weißen Poppes ein dunkles Schwänzle, einen sogenannten "Wedel" haben - der fehlt den Rehen...
(wenn man mit einem Rechtsklick auf das Foto geht, dann kann man es in einem neuen Fenster auch größer öffnen)

Wieder was dazu gelernt -
und die Wölfe, Maus, werden sicher auch hier wieder kommen, wenn sie genug Beute finden und nicht bejagt werden. Da bin ich ziemlich sicher.


Autor: Maus
« am: 09.03. 2015, 08h52 »

Oh, ein wunderschönes Bild!
(fehlen nur die Wölfe wink.gif)
Autor: Oval 5
« am: 09.03. 2015, 00h08 »

Freitag...  ich komm auf 30 oder 31 ? undecided.gif


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