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Zusammenfassung

Autor: Oval 5
« am: 19.06. 2016, 00h23 »

Wir haben mal wieder Knochen besorgt.
Einen hatten sie vor ein paar Tagen reihum.
Der zweite ist jetzt für ein paar Tage immer mal eine oder 2 Stunden zu haben
und geht dann wieder in die Gefriertruhe.
Eine perfekte Beschäftigung.















Ist ja immer wieder das gleiche, denkt man
.. aber leider stimmt das nicht ganz. Der Schwarze mag zur Zeit keinen Knochen..... 
D.h. da werde demnächst tatsächlich ich mal seine Zähne putzen müssen, weil er
es einfach nicht selber macht. Pech gehabt..

Der Rest ist fleissig dabei, selbst unser ganz alter Zausel putz was das Zeug hält.


Autor: Oval 5
« am: 16.01. 2016, 20h37 »

Das Thema hol ich mal wieder hoch.
Ein Artikel über einen Hund, dem der Markknochen
zum Maulkorb geworden ist
hatte mich aufgeweckt
Ich wollte wissen, ob das hier schon angesprochen war.
Bei der Gelegenheit hab ich dann hier auch einen Link repariert.

Im Grunde gibt's nichts Neues, weil was zu beachten ist
beim Knochen als Zahnputzhilfe schon in den Beiträgen
oben zu finden ist. Ist jetzt mehr als Illustration gedacht,
wie sich Markknochen auswirken können und Erinnerung
- auch für uns selber  wink.gif


Autor: Oval 5
« am: 20.03. 2015, 13h51 »

Ein immer wiederkehrendes Thema...
Nachdem wir erst wieder Schlachtabfälle bekommen haben, gab es auch mal wieder Knochen.
Um die nicht irgendwo auf dem Grundstück wieder einsammeln zu müssen



oder Gefahr zu laufen, daß sich 2 Hunde gleichzeitig für einen nicht wieder gefundenen Knochen interessieren,
hab ich den Hund mit seinem Knochen in Sichtweite fest gemacht. 



Die Hunde hatten wieder mal richtig Spaß... sowas wie Ostern bei Sonnenschein:)


Autor: Oval 5
« am: 18.08. 2012, 02h55 »

Also, ich selber habe meine elektrischen Zahnbürste wieder abgeschafft - seitdem geht
es meinem Zahnfleisch wieder viel besser. Nur gelegentlich zwischenrein ist sie dann
für einen Generalreinigung natürlich schon toll.
Es war so, als wären diese Taschen überhaupt nur durch diese Elektroputzerei ent-
standen damals. Hätte ich nie gedacht.

Ich hoffe, daß es Deinem Schönen soweit gut geht und er die Narkose gut überstanden
hat. Und bitte mach Dir keine Umstände mit den Fotos - entweder es geht leicht, oder
auch mal was nicht.  tongue.gif


Autor: KimC
« am: 17.08. 2012, 20h46 »

Bei meine Hunde ist das Problem nicht so gross. Allerdings gibt es hier und da stellen wo ich nachhelfen muss. Besonders bei jaroff, weil ihn ethliche zähne fehlen, da wo das "Gegenstück" fehlt, werden zie zähne anders abgenutzt. So gibt es Zahnstein der mer als normal sizten bleibt.

Nun habe ich selbst ein Problem mt Paradontose, und muss deswegen 3 mal im Jahr zum Zahnartzt - Montag wieder. Es gibt da dinge die dort gemacht werden können, die ich selber aber nicht machen kann. Bei Menschen macht Zahnseide sinn, bei Hunde eher weniger. Elektrische Zahnbürsten haben den Vorteil das sie das Zahnfleisch auch massieren, ued somit die durchbutung fördert. 
Dort wo der Zahnstein öftersmal sitzen bleibt, ist in den "Taschen" zwischen zahn und zahnfleisch.
Da muss man rein um dort den zahnstein rausholen. Das würde ich gerne auf Video aufzeihnen, zwecks vermittluch des vorganges, aber es selber machen, und dan gleichzeitig makroaufnahmen mache, ist sehr schwer, und mir bs jetzt nicht gelungen.

Jeute war ich mit den Shönen beim Tierartzt weil es mit ihn ein Problem gab. Da bekam er die Zähne mit ultraschall gereinigt, weil er sowieso in narkose musste. Besonders bei ihn pflege ich die Zähne sehr sorgfältig weil er nur so wenige hat. Diejenige die noch da sind, werden entweder anders eingesetzt, oder intensiver. Da ist viel Pflege erforderlich, weil er keine zähne zu verschenken hat.
Das hat keiner, würde man sagen, aber die natr ist so eingerichtet das ältere hunde mal auch einige zäne verlieren können, ohne das ihr leben dabei bedroht sind. Bei Menschen ist es ähnllich. Mein Zahnartzt sagt das ein Mensch in Mein Alter (um die 50) die Zähne 1-5 braucht, die Zähne 6-8 sind entbehrlich wenn es sein muss.

Naja, nun kann ich ja vorerst den Jaroff nicht als Aufnahmeobejkt benutzen weil seine Zähne nun totalgereinigt wurde. Da gibt es nichts zu reinigen.. Mal sehen ob ein anderer Hund den Spass mitmacht.
Autor: Oval 5
« am: 17.08. 2012, 19h38 »

Zum Zähne putzen hab ich noch ein paar Eindrücke.

Zunächst ein Foto von
Tia Greyhound and Lurcher Rescue, einer Tierschutzorganisation in England.
Nur damit klar ist, wie die Zähne aussehen, wenn Rennhunde nicht ordentlich gepflegt werden.
Und das betrifft alle - nicht nur die, die noch laufen....






Viele Rennhunde haben da Probleme. Hat wohl neben mangelnder Gelegenheit den
Dreck mit harten Teilen zum Kauen von den Zähne zu bekommen auch mit der
Zusammensetzung des Speichels zu tun.
Um dazu mehr sagen zu können, muß ich aber noch mehr dazu lernen - ich will ja
nicht gerne Unsinn verbreiten.


Bei uns hat es der Tage nach ein etwa 3 Wochen Abstinenz (weil einer mal Durchfall
hatte und dann das Wochenende mit viel Fahrerei, vor der ich den Hunden ungern
den Darm mit Knochen füllen wollte) - es hat also wieder Knochen gegeben. Wie das
anschließend aussieht kann man auf den Fotos unten dann sehen. Das erste Bild ist
der Azawakh - man sieht deutlich daß es sich lohnt bei jungen Hunden gleich von
Beginn an die Zähne sauber zu halten. Die Zähne selber sind wie ich mir das vorstelle
makellos mit jetzt fast 4 Jahren nur ein Hauch Belag ist nach dem Knochenraspeln
am Eckzahn noch weg zu machen.




Der Blinde kam mit nicht ganz so katastrophalen Zähnen wie der Hund auf dem Bild
ganz oben, aber auch scheußlichem Gebiß hier an. Weil aber nicht soo schlimm, habe
ich mich gegen eine OP entschieden damals. Mittlerweile ist er 8 und wie man sieht
sind die Zähne zwar vielleicht nicht ausstellungsreif, aber doch weitgehend in Ordnung.




Die wunden stellen am Zahnansatz sind einen Tag später dann ordentlich verheilt
und das Gebiß ist wieder gut gerüstet für seinen Zweck. Normal machen wir das ein
Mal die Woche und fahren wirklich sehr gut damit.




Für die letzten Reste vom Belag kann man wie im ersten Beitrag oben schon mal
geschrieben einen Kratzer aus dem Necessair nehmen, der aber nicht den Zahnbelag
zerkratzen darf, also am besten so etwas wie den in der Mitte - feste Fingernägel
gehen auch (hab ich nur leider nicht).   




Was auch gut geht ist eine elektrische Zahnbürste mit etwas Salz und Schlämmkreide
im Anschluß. Wobei das nicht jeder Hund so prikelnd finden wird, wenn da so ein Teil
im Maul rattert.


Auch die Schneidezähne werden sauber mit den Knochen.
Leider hatten meine Greys diese Möglichkeit ganz offensichtlich nicht, bis sie zu mir
gekommen sind - die daraus entstandenen Defizite kann ein Knochen natürlich nicht
mehr beheben und hat der Azi nicht - einfach weil er nie so verwahrloste Zähne hatte,
wie die ausrangierten Renner bevor sie über den Tierschutz bei mir landen konnten.   




Der Knochen sieht nach dem drei Hunde sich damit die Zähne geputzt haben wenn
er dann in die Tonne wandert so aus:




Man kann deutlich sehen, daß sie eigentlich kaum etwas gefressen haben. Dazu muß
der Knochen aber wirklich sehr groß sein. Rinderoberschenkel...

edit 180812 2h38 - habe noch Bilder verschoben da hin im Text, wo sie von Anfang an hin sollten... 

 
Autor: Oval 5
« am: 03.05. 2012, 02h12 »

Greyhounds, speziell ausrangierte ehemalige Rennhunde, haben zum Teil böse viel Zahnbelag auf den Zähnen
wenn sie bei uns ankommen. Bei vielen läßt sich ohne eine grundlegende Zahnsanierung unter Narkose nicht
mal daran denken, das Gebiß ordentlich sauber zu bekommen.

Wo es allerdings einmal grundlegend sauber gemacht wurde, geht es von da an nur noch um eine regelmäßige
Zahnhygiene, um künftig einen Hund mit sauberen Zähnen zu haben.
Dazu gibt es ein paar einfache Techniken.

Die einfachste und wahrscheinlich älteste Methode sind Knochen



Man soll dazu vielleicht wissen,
* daß der Knochen groß sein soll, speziell wenn ein Hund Knochen nicht so sehr gut verdauen kann.
Schließlich geht es in erster Linie um das Nagen, nicht darum, den Hund mit Knochen zu füttern...
Wir bekommen Rinderoberschenkel am Schlachttag geschenkt beim Metzger. Die gibt es roh wie sie sind.

* keine Markknochenringe weil die so leicht über den Kiefer gestreift werden und dann der Hund beim Tierarzt
mit der Säge von den Ringen befreit werden muß. Hatte ich glücklicherweise bei meinen selber noch nicht,
scheint aber gar nicht so selten vor zu kommen.

* daß der Hund nicht den ganzen Magen voll Trockenfutter haben soll und da drauf dann Knochen fressen,
weil die Verdauungssäfte dadurch zu sehr verdünnt werden. Allerdings habe ich mit einer kleinen Menge
Trockenfutter vorher nur gute Erfahrungen gemacht, einfach weil der Kot dann nicht ganz so hart werden
kann.

* Nach dem Knochen gibt es erst bei uns ein paar Stunden nichts anderes zu fressen und echt Ruhe wenn
möglich. Auch der Spaziergang ist an dem Tag dann eher ruhig.

* daß der Knochen nicht zum Fressen da ist, sondern eben zum Zähne putzen... der Knochen kommt nach
einer Weile dann weg - bei uns gibt es den Knochen etwa eine halbe Stunde je Hund oder auch etwas
länger - allerdings ist das abhängig vom Hund und vom Knochen. Der Hund soll schon richtig raspeln, aber
eben nicht zu viel Knochen tatsächlich fressen.

Speziell beim frisch übernommenen Hund würde ich auch erst mal mit wenig anfangen und mich langsam vor tasten :-)
 


Was kann man noch tun außer Knochen geben?

* Es gibt Enzym-Zahncreme, die die Zahnsteinbildung reduzieren sollen. Das hatte ich für einen Hund mal,
der keine Knochen fressen durfte.

* 3%ige H²O²-Lösung aus der Apotheke (etwa ein Teel. auf ein halbes Glas Wasser) und damit die Zähne
putzen mit einer Zahnbürste.

* Dann habe ich Schlämmkreide in der Apotheke gekauft. Kostet fast nichts und ist Hauptbestandteil von
Zahncreme nur ohne all die Geschmackszutaten. Mit oder ohne Salz auf einer nassen Zahnbürste und dann
eben putzen.


Was wir wirklich brauchen, sind die Knochen. Und alle halbe bis Jahr einmal das H²O². Ab und an den
Fingernagel, um beginnende Ränder am Zahnfleischansatz abzukratzen oder auch mal einen nicht zu scharfen
Metallkratzer aus dem Nagelset.


Wie sieht das bei Euch aus?
Was macht Ihr für und mit den Zähnen Eurer Hunde, um sie sauber zu bekommen?     

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