Belastbarkeit und Zutrauen - wo sind die wirklichen Grenzen?

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Autor Thema: Belastbarkeit und Zutrauen - wo sind die wirklichen Grenzen?  (Gelesen 1568 mal)

Oval 5

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Eine BBC Dokumentation über einen Mann, der unter Wasser auf die Jagd geht
und dazu mit einem Atemzug bis zu 5 Minuten unter Wasser bleibt! (das ist ein
aufregender kleiner Filmbericht!)





Es geht viel mehr als wir uns zutrauen. Und weil wir uns etwas nicht zutrauen,
versuchen wir es gleich gar nicht. Oder noch schlimmer: halten es für Über-
forderung.

Sicher - so schnell wird keiner diesem Mann das Wasser reichen.

Darum geht es mir aber eigentlich auch nicht. Mehr darum zu zeigen, wie viel
möglich ist und damit auch der Anforderung - ob an uns oder auch an z.B.
unsere Hunde - etwas mehr Raum zu geben. Nicht jede Anforderung ist eine
Überforderung, nur weil wir es uns ohne die entsprechende Übung nicht
zutrauen können.

Neulich hatte jemand geschrieben irgendwo (kann mich nicht erinnern wo, ist
auch nicht wichtig in diesem Fall), daß sein Hund - oh Gott - bei Minus 2 oder
3°C ins Wasser gegangen ist
DAS IST EIN HUND - Der kann das - wirklich! 

Wenn er es nicht will, läßt er es natürlich, aber an sich ist das etwas, was
Hunde ohne Probleme aushalten vorausgesetzt sie bewegen sich und stehen
dann nicht naß einfach nur rum.

Aber weil wir uns selber nichts mehr zutrauen (vielleicht versuchen wir zu
wenig??) trauen wir auch unseren Hunden zu wenig zu. Dann fordern wir zu
wenig um in der Zucht die belastbaren Individuen zu finden und die anderen
aus der Zucht heraus zu nehmen. Ein Teufelskreis, der schleunigst ein Ende
finden muß! Weil auf dem Weg öffnet man Gen-Defekten Tür und Tor.


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