greyTs Serie Tom Meulman - 17 - Muskelverletzungen

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Autor Thema: greyTs Serie Tom Meulman - 17 - Muskelverletzungen  (Gelesen 1463 mal)

Oval 5

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greyTs Serie Tom Meulman - 17 - Muskelverletzungen

Originaltext Tom Meulman - MUSCLE DAMAGE

Muskelverletzungen



Ein Greyhound hat im vollen Lauf immer nur einen Fuß gleichzeitig auf dem Boden.
Dadurch entsteht ein erheblicher Druck auf das einzelne Bein speziell in der Kurve.
Es ist also nicht verwunderlich, daß die unterschiedlich gestalteten Rennbahngeläufe
jeweils spezifische Verletzungen mit sich bringen.

Muskelverletzungen, einschließlich Bänder- und Sehnenverletzungen, werden
gewöhnlich in drei Schweregrade eingeteilt, beginnend mit ernsten Zerrungen als
Verletzungen ersten Grades, übergehend bis zu ab- oder zerrissenen Muskeln bei
Verletzungen dritten Grades.

Über die Verletzungen von Renn-Greyhounds und deren Behandlung sind viele gute
Bücher geschrieben worden, speziell "Care of the Racing Greyhound" von Dr. James
R. Gannon, Dr. Linda L. Blythe and Dr. A. Morrie Craig
sei hier genannt. Wer mehr
zu dieser Problematik lernen möchte, oder zum Greyhound allgemein, tut gut daran
sich dieses Buch zu besorgen (Anm Oval: und zu lesen ;-)).

Aber ich möchte einen Schritt vorher beginnen und die Gründe für
Muskelverletzungen betrachten, abgesehen von denen, die aufgrund spezieller
Rennunfälle passierten.

Man kann die meisten Greyhounds einzeln auf eine sichere Bahn schicken, mit einer
sicher präparierten Oberfläche, und doch holen sie sich nach 4 oder 5 Läufen
irgendwelche Blessuren in bestimmten Muskeln.

Ziemlich oft entsteht auch etwas, das ich nur als unerwünschte Veränderungen der
Muskelstruktur beschreiben kann.
Diese Veränderungen bestehen in einer Trennung der Muskelhäute(1) am oberen
Ende von Muskelgruppen, die im Normalfall zusammengefügt sind.

So entsteht oft eine Trennung zwischen dem unteren Ende des GLUTEAL (Kruppen-
muskel) und dem oberen Ende des TENSOR FACIA LATA. Diese Aufspaltung wird,
wenn nicht richtig behandelt, irgendwann zu einem gerissenen groin(2) führen, der
sich vom oberen Ende des PECTINEUS trennt.

Die einzige Ursache für diese Veränderungen besteht in der wiederholten
Belastung, durch die manche Muskeln sich zunehmend in einem übermäßigen
Muskeltonus zusammenziehen.   

Der Muskel funktioniert und zieht sich zusammen wie normal, aber er kann sich
nicht mehr auf seine volle Länge strecken. Dadurch entsteht eine zusätzliche
Belastung der benachbarten Muskeln oder dem Anheftungspunk des betreffenden
Muskels.

Wie bereits erwähnt ziehen sich Muskeln nicht nur zusammen; sie müssen ebenso
eine komplette Streckung des Beines erlauben. De facto hat der Länge, auf die sich
der Greyhound strecken kann, direkte Auswirkung darauf, wie schnell er läuft. 
 
Und glauben Sie mir, die Tatsache, daß Sie das das Bein des Greyhounds auf die
volle länge ziehen können, hat wenig mit dem wirklichen Bild zu tun, daß sich nach
200 oder mehr Metern Lauf bietet, wenn sich einige Muskel durch die Belastung
verfestigt haben.

Beim Golfspiel hat die jeweilige Distanz, die der Ball zurücklegen wird enorm viel
damit zu tun, wie gut Sie seinem Flug mit dem Schläger folgen und das, obwohl der
Ball bereits keinen Kontakt mehr hat zum Schläger. 

Bis zu einem gewissen Grad gilt das gleiche auch für den Sprung des Greyhounds.
Der Fuß hat den Boden bereits verlassen aber seine Bewegung bestimmt bereits,
wie weit der Körper des Greyhounds kommt bis der nächste Fuß den Boden berührt.

Die Behandlung von übermäßigem Muskeltonus/-anspannung nach wirklich jedem
Lauf verringert die Wahrscheinlichkeit von Muskelverletzungen und erhöht die
Geschwindigkeit des Greyhounds.


Übermäßiger Muskeltonus
Am anfälligsten für Verletzungen sind jene Muskeln, die dem größten Druck
ausgesetzt sind im Lauf durch die Kurven oder beim Start aus der Box.
 
Linker Vorderlauf
Der innere Bereich des LONG TRICEPS zieht sich zusammen und wenn dann das
Bein komplett gestreckt ist, kann das zu einer Zerrung führen und einer
Beschädigung der Muskelscheide am oberen Ansatzpunkt, und/oder der Verbindung
vom oberen zum mittleren Bereich (egg or pin muscle).

Am Vorderlauf zieht sich der PERFORATUS zusammen und diese Verringerung der
Beugung kann Schäden an den Sehnen verursachen, die den Fuß oder die Zehen
beugen.       
   

Rechter Vorderlauf
Auch hier verhärtet sich der zentrale Bereich des LONG TRICEPS.
Nur, daß Muskel- und Muskelscheideverletzungen hier gerne schwerwiegender
werden, weil das Bein in der Kurve etwas weiter nach vorne gleitet, was die
Belastung erhöht.

Auch eine Verhärtung in der Schulter wird den Hund dazu veranlassen, das Bein in
einer etwas ungeschickteren Haltung auf die Bahn aufzusetzen, und so erhöhten
Druck auf das Handgelenk verursachen.

Wenn dieses Problem schwerwiegend genug ist, kann dabei das ACCESSORY
CARPAL LIGAMENT, das ANNULAR LIGAMENT, und/oder die PERFORATUS Sehne
Schaden nehmen.


Linker Hinterlauf
Aufgrund des Laufstils des modernen RennGreyhounds ist dieses Bein die treibende
Kraft auf der Geraden.

Der gefährdetste Muskel ist der TENSOR FACIA LATA (triangle). ER verhärtet sich
und reißt ab vom GLUTEUS MEDIUS (orig: hip support)   

Auch gefährdet ist das hintere Ende des BICEPS FEMORIS, an dessen Ansatzpunkt
Schäden entstehen können.   

Aber der Muskel, der sich wahrscheinlich am meisten verhärtet und verletzt ist der
GRACILIS. Übermäßiger Muskeltonus führt dazu, daß er am unteren Ende vom
SEMITENDINOSUS (hamstring) abreißt.


Rechter Hinterlauf
Dieses Bein nimmt beim Lauf durch die Kurve die stärksten Kräfte auf, und wieder
neigt der TENSOR FACIA LATA dazu sich zu verhärten und dadurch vom GLUTEUS
MEDIUS abzureißen.   

Oft verhärtet sich das obere Ende des GLUTEUS MEDIUS genug, daß der Muskel in
der Mitte zerreißt.

Auch in diesem Bein kann der LATERAL VASTUS, der das Knie streckt, sich so stark
verhärten, daß es zu Verletzungen in seinem Ansatzpunkt kommt.

Ebenso wie im linken Hinterlauf kann sich auch im rechten Hinterlauf das hintere
Ende des BICEPS FEMORIS so verhärten, so daß es zu Verletzungen an der
Anheftung kommt. 

Der Muskel mit den generell meisten Verletzungen auch am rechten Hinterlauf ist
aber der GRACILIS. An erster Stelle stehen in diesem Prozeß Verletzungen der
Muskelscheide des SEMITENDINOSUS 

Wegen des Drucks, den er in der Kurve abfängt, kann der GASTROCNEMIUS sowie
der PERFORATUS im rechten Hinterlauf durch übermäßigen Muskeltonus in seiner
Funktion gehemmt sein. Dieser Mangel an Elastizität kann den Sehnenbereich eines
oder beider Muskeln schädigen und dadurch die Rennkariere des Greyhounds
ernstlich beschränken.
 
Eine weiterer Bereich von Bedeutung ist der OBERE TRAPEZMUSKEL (saddle
muscle). Übermäßige Spannung in diesem Muskel führt nicht nur zu Schädigungen
der vorderen Zehen, sondern kann auch zu einer Versteifung im Brustbereich der
Wirbelsäule führen, was oft zu einer Beeinträchtigung des RADIALNERVs führt.
       
All diese Verletzungen Verringern die Geschwindigkeit und Rennkariere des
Greyhounds und alle beginnen damit, daß ein oder mehrere Muskel/n sich zu stark
zusammenziehen, sich nicht länger vollständig strecken lassen und dadurch die
komplette Streckung des Beines verhindern.     

Der Druck der Fliehkraft in der Kurve erledigt den Rest.(3)

Es gibt meiner Meinung nach keinen Zweifel daran, daß man die meisten
Muskelverletzungen, die Greyhounds erleiden, durch regelmäßige, gründliche
Massage und Physiotherapie speziell der hauptsächlich gefährdeten Muskulatur,
minimieren kann.

Es ist wirklich ein Jammer, daß Massage aus der Mode gekommen ist nur um durch
Ultraschall- und /oder Lasertherapie ersetzt zu werden, wenn der Muskel dann
endgültig Schaden genommen hat. 


ÜBERMÄßIGEN MUSKELTONUS und VERLETZUNGSPROBLEME LOKALISIEREN

Die meisten Leute drücken, wenn sie einen Greyhound auf Verletzungen
untersuchen, den Muskel und warten auf einen Schmerzreaktion.

Nun, das ist sicher nicht die beste Art nach Verletzungen zu suchen, weil eine
ernsthafte Schmerzreaktion oft auf Übertragungsschmerzen zurückzuführen ist
aufgrund von Verspannungen im Bereich des Rückgrats, oder bisweilen auch weil
der Hund unter großem Streß steht und einen hohen Grad von Giftstoffen im
Körper hat.
 
Auch hier wieder: Wenn Ihr Tastsinn Ihnen mitteilt, daß an einer Stelle des
Muskels den Sie gerade untersucht haben ein Problem besteht, wird ein klein
wenig mehr Druck und die Schmerzreaktion Ihnen ermöglichen heraus zu finden,
ob es sich um ein älteres Problem handelt oder eine akute Verletzung. 

Weil ein großer Teil der Muskelverletzungen beim Rennhund an der Oberfläche des
Muskels oder der Muskelscheide entstehen, braucht es sehr wenig Druck, um sie zu
entdecken.

Jeder kann die Unterschiede von Oberflächen ertasten indem er diese Oberflächen
ganz leicht berührt, wie z.B. die Unterschiede von einer Küchenplatte zu einem
Schwamm, oder einem rauen Stück Gewebe zu einem Stück Seide.

Tatsächlich nimmt die Wahrscheinlichkeit etwas zu spüren ab mit dem Druck.

Muskelgewebe zu untersuchen ist ziemlich ähnlich. Mit ein wenig Übung ist es
einfach zu entdecken, ob eine bestimmte Gegend des Muskels härter ist als die
Umgebung oder der genau gleiche Muskel auf der gegenüberliegenden Seite.

Übermäßiger Muskeltonus wird in der Regel, selbst bei starkem Druck, keine
Schmerzreaktion liefern, und doch ist er der Beginn von Muskelverletzungen.
Um die einzelnen Beine auf Veränderungen im Muskelgewebe zu untersuchen, muß
das betroffene Bein etwas Unterstützt vom Boden gehoben sein und alle Muskeln in
der Umgebung, die wir untersuchen, müssen entspannt sein.


MUSKEL BESCHAFFENHEIT UND IHRE ANZUNEHMENDE BEDEUTUNG

Solides, gesundes Muskel Gewebe soll sich fest, stabil und federnd anfühlen.
Der Muskelbauch soll sich weich und gleichmäßig anfühlen, und sich zu den
Anheftungsenden hin etwas festigen.
 

Der Muskel fühlt sich o.k. an,
außer daß er ein klein wenig fester ist zu einem Ende hin. Das ist der Beginn
davon, daß sich in dem Muskel ein übermäßiger Muskeltonus entwickelt.

BEHANDLUNG:
Massieren Sie täglich, bis sich die Verhärtung auflöst, mit 50 festen Strichen mit der
Hand, oder 20 Strichen mit einem mechanischen Massagegerät.
Nach der Massage mit einem Wärme entwickelnden Mittel einreiben.
 
Der Muskel fühlt sich insgesamt etwas härter an.
Das kommt wahrscheinlich von übermäßigem Muskeltonus, außer natürlich, der
Muskel fühlt sich strähnig und rau an, in welchem Fall es sich um ein älteres
Problem handelt, das vernarbt ist. Wie auch immer, beide Probleme werden auf die
gleiche Art behandelt. 

BEHANDLUNG:
2x täglich Ultraschall,
anschließend weiter wie oben, außer daß bei vernarbten Problemen das wärmende
Einreibemittel weg gelassen wird.   

In letztem Fall ersetzt am Besten etwas wie LASONIL von BAYER das Einreibemittel.


Der gesamte Muskel fühlt sich hart an.
Mit etwas Hitze und Schmerzreaktion, aber ohne Flüssigkeit oder Schwellung. In
diesem Fall ist das Problem bereits etwas fortgeschritten und wahrscheinlich sind
die Muskelfasern etwas gezerrt. 

BEHANDLUNG:
3 Tage lang 2x täglich Ultraschall,
24 Stunden Behandlungspause/Schonung(orig: rest),
dann 3 Tage lang täglich 1x 1 Minute Kontraktion mit einem Faradic Current
Simulator(4) oder der BURST Einstellung des TENS-Gerätes(5) .

Nach jeder der Kontraktions-Behandlung wärmendes Liniment auftragen. 


Der Muskel fühlt sich insgesamt hart an,
außer an einer deutliche weicheren oder hohlen Stelle an einem der Enden oder im
Muskelkörper.

In diesem Fall sind Muskelfasern irgendwie gerissen und es gibt Schäden im
Muskelaufbau(orig: structure)     

Bei Flüssigkeitsansammlung oder Schwellung muß mit Eis- oder Kältepack 2x
täglich zunächst die Schwellung behoben werden, bevor irgendeine weiterführende
Behandlung möglich ist.   

In einer derartigen Situation wird eine Entscheidung nötig, ob die Verletzung ernst
genug ist, daß eine Stärkung durch Injektionen von sklerosierenden Mitteln(6) wie
MUSCLE REPAIR or PROMOTE angebracht sind.
(Anm. Für Deutschland bedeutet das, das wir spätestens an der Stelle zum Tierarzt
fahren müssen.)


Wichtig nicht zu vergessen, daß das entstehendes Narbengewebe die Flexibilität
des Muskels reduzieren kann. 

BEHANDLUNG:
Sofern die geschädigte Region mit Injektionen behandelt werden soll, muß dies als
Erstes geschehen.
Man verwendet eine 1 ml Spritze mit 29-gauge Nadel,
injiziert 1/10tel des 1 ml in 10mm Zentren in der Mitte des geschädigten Bereiches
etwa 10 mm tief unter die Haut.   

Anschließend injiziert man 1/10tel des 1 ml in 10 mm Zentren, wobei man etwa
5 mm innerhalb der geschädigten Region bleibt und den Winkel so wählt, daß die
Injektionen 5mm unter der Haut gesetzt werden. 

Injizieren Sie NICHT in die festeren Bereiche des umgebenden Muskelgewebes.

Geben Sie dem Hund 48 Stunden Erholungspause und
schließen Sie dann eine Ultraschallbehandlung an,
zunächst 1x täglich für 2 Tage,
dann 3 Tage lang 2x täglich;
die ersten beiden Behandlungen mit einer Einstellung von maximal 0,8 Watt.
Nach der vollständigen Behandlung mit dem Ultraschall, geben Sie dem Hund
wieder 48 Stunden Ruhepause
bevor Sie mit TENS oder Faradic Current Kontraktions-Behandlung fortfahren.
Nach jeder Kontraktions-Behandlung soll der Bereich massiert werden und mit der
entsprechenden Beinbewegung gestreckt werden.



Übermäßig weit getrennte Muskelscheiden.
Bei einer übermäßigen Trennung von Muskelscheiden, stellt sich wieder die Frage,
ob oder nicht die Verbindungen zwischen den fraglichen Muskeln gestärkt werden
sollen.   

Das Problem in diesem Fall besteht darin, daß die Ablösung voneinander
wahrscheinlich nicht passiert wäre, wenn sich die beteiligten Muskeln richtig dehnen
ließen.

Unter diesen Bedingungen ist es besser, man reduziert die Behandlung auf
Ultraschallbehandlung, Massage und Physiotherapie. Einfach weil man eine
Narbengewebsbildung verhindert, sollte einer der Muskeln reißen.

Gleich wie, manchmal ist es angebracht die Muskelscheiden auf beiden Seiten zu
stärken, um eine tiefere und längere Spaltung zu verhindern.   
In so einem Fall injizieret man 2/10tel des 1 ml an jedem Ende des Spalts
und dann alle 10 mm beidseitig des Spalts etwa 2mm tief in die Muskelscheide
je 1/10tel ml mit einem geeigneten sklerosierenden Mittel.
 
Sinnvollerweise werden so wie bei einem Knopfloch die Ränder gefestigt, während
sich das Zentrum bei Bedarf dehnen kann.

Eine Weiterbehandlung mit Ultraschall und Physiotherapie ist unerläßlich.


Alles was einem Greyhound widerfährt kann nur aufgrund einer Handlung oder Interaktion durch seinen
Halter geschehen. Also mache Deinen Greyhound nicht dafür verantwortlich, wenn alles schief geht.

Übersetzung: Oval@greyts.eu
 
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Anmerkungen zum besseren Verständnis

(1) Muskelhaut

(2)

(Ausschnitt aus den Muskulaturkarten icon_arrow.gif zur Illustration)


(3) auch im Freilauf auf der Wiese....

(4) Faradic Current Simulator = Faradisches Schwellstromgerät

(5)  BURST Einstellung des TENS-Gerätes
Die Richtlinien für die Anwendung im Link gelten selbstverständlich für den Menschen..
der Link dient nur zum Verständnis der Technik bitte


(6) zu sklerosierende Mitteln wie MUSCLE REPAIR or PROMOTE
..Sklerosierung ... Verhärten von Organen oder Gewebe durch eine Vermehrung
des Bindegewebes...




Vorwort zu einer Serie
- das sind im Original Texte aus Australien, die hier nicht
unbedacht 1:1 übernommen werden können, sondern mit Verstand gelesen sein
wollen um das Wissen hier zu vergrößern. In diesem Sinne gilt das Vorwort für
jeden Text der Serie.



Zum Copyright -
dieser Text darf nicht zitiert oder geändert werden sondern nur verlinkt.
Inhaltliche Nachfragen müssen an Tom Meulman selber gestellt werden. Das ist
Voraussetzung für die Übersetzungsfreigabe für hier gewesen. Dazu bitte den
Originaltext aufrufen und die entsprechende Rubrik auf seiner Seite suchen.



Fortsetzung folgt...


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