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Zusammenfassung

Autor: Oval 5
« am: 23.07. 2013, 04h23 »

Eigentlich ist es klar, oder?
Schnell jagen bedeutet auch, daß der Jäger schnell wenden können muß um die Beute zu erwischen.

Das ist der Grund, wieso so viele Hasen in Irland beim Coursing ungeschoren davon kommen - und
wieso so viele Renn-Greys von der Bahn erst mal so überhaupt nicht geländetauglich sind. Sie sind
einfach zu schnell unterwegs, bremsen vor der Kurve nicht ab (das haben sie auf der Rennbahn geübt,
in der Kurve wo möglich die Geschwindigkeit zu halten) und schmieren dann ab, überschlagen sich
oder haben das Pech an einem Gegenstand zu parken, weil sie die Kurve davor nicht gekriegt haben.


Der Gepard scheint das mit den Bremsen recht gut zu können - kein Wunder, ist er doch von der
Natur für die Jagd in freier Wildbahn selektiert. Da gibt es kein Pardon für Fehler.. wer es nicht schafft
stirbt.

Wer sich für einen ExRacer entscheidet, muß das einkalkulieren. Der Hund kann es einfach nicht - noch
nicht? Mancher lernt es, andere nicht... Aber ohne Übung und Übergangszeit geht es jedenfalls nur mit
viel Glück - darauf kann man sich leider nicht verlassen, aber das weiß ja eh jeder.

Also - bitte, wer sich einen ehemaligen Rennhund nach Hause holt:
versucht nie zu vergessen, daß gerade am Anfang wenn der Hund noch keine oder wenig Erfahrungen
hier gesammelt hat die Gefahr von Unfällen in einem völlig unerwartet hohen Maß gegeben ist weil die
Hunde vorher nie gelernt haben ihre eigene Geschwindigkeit im Verhältnis zur Umgebung richtig
einzuschätzen. Viele Lernen es - aber eine Garantie gibt es nicht und wie lange der einzelne braucht
kann man leider auch nicht vorher sagen.


Wer Lust hat das zu lesen - hier geht es dann zum Artikel über die Geparden:




   

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