Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden

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Autor Thema: Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden  (Gelesen 2424 mal)

Oval 5

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Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden
« am: 03.07. 2012, 17h13 »

Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden
22. Dezember 2009



Wie oft hört man im Urlaub den Ausruf beim ....
.....

Drei Impfungen in 21 Tagen
Der Kontakt zu Tieren sollte auf Auslandsreisen vermieden werden.  Einziger
effektiver Schutz, so das Forum Reisen und Medizin, ist
die Impfung. Die Grundimmunisierung mit dem gut verträglichen Gewebekultur-
Impfstoff wird an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 vorgenommen. Eine
Auffrischung wird alle zwei bis fünf Jahre empfohlen.

Die Impfung ist auch für Kinder in jedem Alter geeignet. Sie verhindert die
Erkrankung sicher. Auch die sofortige Gabe von Tollwuthyperimmunglobulin
nach dem Biss eines tollwutverdächtigen Tieres bietet noch einen sicheren
Schutz. Es sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

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Oval 5

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Re: Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden
« Antwort #1 am: 23.04. 2013, 07h18 »

Weil es ja immer noch große Gebiete auf der Welt gibt, die nicht wie Deutschland Tollwut-frei sind und Menschen in Zeiten von Flugzeugen gerne auch mal richtig weit weg fliegen möchte ich hier mal wieder etwas dazu stellen zur Tollwut, was mir vorhin zum Thema über den Weg gelaufen ist:

Ein Artikel über die Tollwuterkrankung beim Menschen
hier der Link zur die Bing-Übersetzung icon_arrow.gif


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Oval 5

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Re: Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden
« Antwort #2 am: 13.03. 2014, 03h11 »

Was tun, wenn man von einem möglicherweise Tollwut-infizierten Tier gebissen worden ist?

Klar - zum Arzt gehen.
Was der dann tut bzw. in Erwägung ziehen muß, ist auf der Seite der Österreichischen 
Argentur für Gesundheit und Ernährungssicherung (AGES) beschrieben

Zitat von: ages.at
Postexpositionelle Tollwutbehandlung

Die Entscheidung, ob eine postexpositionelle Tollwutbehandlung erforderlich ist oder
nicht, obliegt dem jeweiligen Arzt der vom BMG benannten Tollwut-Impfstelle. Wichtig
ist, das vor jeder Entscheidung hinsichtlich einer postexpositionellen Tollwutbehandlung
der betreffende Arzt sich über die aktuelle Tollwutsituation im eigenen Land bzw. in
anderen Ländern, in denen sich der Patient möglicherweise infiziert haben könnte,
informiert. Vorausgesetzt man kann auf das betreffende Tier (Hund, Katze) zurückgreifen,
können auch Informationen zum Immunstatus des Tieres wertvolle Informationen liefern.

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