Ist mein Pflegegalgo Plattfuss?

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Autor Thema: Ist mein Pflegegalgo Plattfuss?  (Gelesen 1617 mal)

KimC

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Ist mein Pflegegalgo Plattfuss?
« am: 23.01. 2016, 09h01 »

Bei mein Pflegegalgo Ikaros war ich zunächst von seine lange "Finger" an den Pfoten beeindruckt.
Doch nun sehe ich es etwas anders. Hat er da ein Problem?

4595-0


Vorderpfoten.

4597-2
Ikaros, Hinterpfoten.

4598-3
In Vergleich, die Galmina.

Er bewegt scih gerne, da gibt es offenbar keine Probleme.
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Oval 5

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Re: Ist mein Pflegegalgo Plattfuss?
« Antwort #1 am: 23.01. 2016, 12h46 »

Kim, ich glaube
Du sollst über Monate dafür sorgen, daß die Krallen deutlich kürzer werden
und dann am Ende des Sommers wieder genau hin schauen.

Für mich sehen die Pfoten untrainiert aus
und eben zu flach, weil die Krallen zu lang sind.
Ist aber nur meine Einschätzung...
Bewegungen wie z.B. Löcher buddeln (kann ja am Strand sein, gezielt etwas ausgraben..) könnten der Form der Pfoten etwas in die richtige Richtung verhelfen.
Auch rauf und runter über Felsen klettern (erst mal an der Leine langsam?).
Dafür müssen die Krallen aber vorher deutlich kürzer werden um Verletzungen zu vermeiden.

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KimC

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Re: Ist mein Pflegegalgo Plattfuss?
« Antwort #2 am: 23.01. 2016, 14h52 »

Ikaors hat zu lange Krallen. Er hat auch jede menge Zahnstein. Wo ich die Galmina inzwischen sowohl die Krallen schneiden konnte, wie auch den Zahnstein entfernen, wird Ikaros panisch wenn ich es auch nur versuche.
Da muss er wohl leicht betäubt werden, oder er braucht mehr zeit um sich an mich zu gewöhnen.
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Oval 5

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Re: Ist mein Pflegegalgo Plattfuss?
« Antwort #3 am: 23.01. 2016, 19h07 »


Mist - alles weg.. also noch mal :(

Krallen schneiden wird wohl sein müssen.

Wie Du zum nötigen Vertrauen dafür gelangst, muß ja immer im Einzelfall entschieden werden.
Narkose und Tierarzt sind ein guter Weg, wenn man eine ordentliche Basis schaffen möchte, ohne gleich Schmerzen und Angst aufzubauen. Man weiß ja nicht, was er bisher schon alles erlebt hat und wovor er sich also vielleicht fürchtet. Dann kann natürlich auch sein, daß er einfach gelernt hat, daß es praktisch ist, hysterisch zu reagieren, weil man dann in Ruhe gelassen wird...
Narkose macht man natürlich nicht mal so eben freiwilllig, wenn es anders auch geht. Ist ja klar, hoff ich :)

Wenn die Krallen mal kürzer sind kannst Du ihn so bewegen, daß er die Zehenmuskulatur trainiert und das hält langfristig den ganzen Bewegungsaparat gesund. Zehenfehlstellungen haben viel mehr Auswirkungen, als man sich das so erwarten würde.

Ich habe mir angewöhnt, die Krallen vom Azi (der das auch gar nicht leiden kann) während oder nach einem Spaziergang auf naßem Boden zu schneiden. Das Horn ist dann etwas weicher und damit schneidet es sich leichter, der Hund spürt viel weniger davon. Das reduziert den tatsächlichen Streß - den erlernten und die Angst kann das natürlich nicht verhindern. Nur langfristig weniger neu aufbauen eben.


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