Der zweite GreyhoundTierschutzBericht und die Antwort der Regierung - UK

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Autor Thema: Der zweite GreyhoundTierschutzBericht und die Antwort der Regierung - UK  (Gelesen 1167 mal)

Oval 5

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Ich habe die Dokumente beide noch nicht gelesen, aber nachdem
heute die Antwort der Regierung auf den zweiten GreyhoundTier-
schutzBericht in England veröffentlicht wurde, stelle ich es jetzt hier
beides gleich mal zusammen ein.

(PDF 509 kb)


(PDF 156 kb)


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Oval 5

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Meine Übersetzung eines Artikels aus dem Februar, als der Bericht des Komitees grade veröffentlicht war:


Original: Sky News, 25.2.16
MPs: Bookies Must Pay For Retired Greyhounds


Parlamentarier: Buchmacher müssen für ausgemusterte
Greyhounds aufkommen
- Sky News, 25.2.16


Die Parlamentarier hören, daß zwischen 1,000 und 3,700 ausgemusterte Greyhounds
nirgends auffindbar sind, was Bedenken schürt, daß viele von ihnen eingeschläfert
wurden.

(Video)

Parlamentarier haben gesagt, daß die Buchmacher, die an Greyhound-Rennen
verdienen für die Kosten des Tierschutzes für die ausrangierten Greyhounds
aufkommen müssen aufgrund von Befürchtungen, viele von ihnen könnten getötet
werden.


Sie sagten, daß die Einführung einer Greyhound-TierschutzAbgabe den Standard der Pflege für die
Tiere erhöhen würde - wenn die Industrie die Finanzierung nicht freiwillig auf den Weg bringt. 

Die Empfehlungen kommen vom Komitee für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten. 

Die Parlamentarier haben sich sagen lassen, daß zwischen 1.000 und 3.700 Greyhounds jährlich
spurlos verschwinden.

Wenngleich manche bei ihren Besitzern geblieben sein können, können andere laut dem Bericht
auch eingeschläfert worden sein.

Der Vorsitzende des parteiübergreifenden Komitees, Neil Parish, sagte: "Alle Renn-Greyhounds
sollten sich sowohl während als auch nach ihrer Rennkarriere hoher Tierschutzstandards erfreuen
können. 

"Buchmacher, die von den Greyhound-Rennen profitieren sollen zu diesen hohen Lebensstandards
beitragen, gleichgültig ob die Einnahmen aus dem Straßenverkauf, online-Wetten oder dem
Übersee-Wettgeschäft stammen.

"Das Wohlergehen der Greyhounds sollte nicht von Lust und Laune der Buchmacher abhängen, die
einfach entscheiden können, ob sie etwas beitragen oder nicht.

"Die Regierung soll in Erwägung ziehen eine gesetzlich festgeschriebene Abgabe einzuführen oder
ein verändertes Wettgesetz, um den Tierschutz sichezustellen.
Oval@greyts.eu


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