Wenn es billliger ist den Hund aus Irland in die USA als in die EU zu bringen.

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Autor Thema: Wenn es billliger ist den Hund aus Irland in die USA als in die EU zu bringen.  (Gelesen 961 mal)

Oval 5

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Es gibt Dinge, die regen mich wirklich auf.

Da gucken wir ein Video, in dem der Ceasar Millan erzählt, daß in den USA zwischen 4
und 5 Millionen Haustiere jährlich eingeschläfert werden, und gleichzeitig entsteht eine
Kooperation zur Unterbringung ausgedienter Irischer Rennhunden - wohin?  - na sicher
- in die USA und nach Canada.
Und wieso? Weil der Transport als Übergepäck von Irland in die USA funktioniert wie
von Spanien nach Deutschland, nicht aber von Irland auf den Kontinent. Manchmal frag
ich mich schon, was sich die EU-Parlamentarier eigentlich denken, wenn sie so einem
Ungleichgewicht zu Ungunsten des innereuropäischen Handels zulassen.

Die Greys haben es sicher gut bei den Menschen, die sie in den USA oder in Canada
aufnehmen. Das will ich nicht in Frage stellen, aber haben die da nicht genug Hunde,
die dringend ein Zuhause brauchen? Könnte man nicht ganz vielleicht mal statt die
Tiere viele Stunden in Transportboxen zu zwingen, mal die Transportwege von den
Inseln auf's Festland erleichtern, damit auch wir hier mal etwas haben davon, in der
EU zu sein? Ist das wirklich zu viel verlangt? Wenigstens die Infrastruktur für die
Initiativen der Menschen könnten doch endlich geschaffen werden. Wir brauchen die
Inseln IN der EU, nicht als Fangarme des Großen Bruders..


Zitat von: FIG - Flying Irish Greyhounds, 12.4.14
 
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