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Ein echter Champion

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GB - Animal rescue -
Wer zu gefährlich ist wird eingeschläfert.

Originalbeitrag "Sad tail of neglect", dorsetecho.co.uk, 3.August 2010


Archiv - Dienstag, 3.August 2010

Die Traurige Geschichte der Vernachlässigung
von Fiona Pendlbury

WARUM werden so viele Hunde von ihren Besitzern ausgesetzt und anschließend getötet?

Dieses herzzerreißende Thema wurde in BBC`s Panorama Serie gestern Abend (2.8.2010)
behandelt, wo Mitarbeiter von Battersea Dogs and Cats Home aussagten, daß ein Drittel der
eingelieferten Hunde, die im vergangenen Jahr (Anm. 2009) herein gekommen waren
eingeschläfert worden seien, weil man sie für zu gefährlich hielt für die Vermittlung.

Eine beachtliche Anzahl dieser Hunde waren Staffordshire Bull Terrier, die zunehmend für
Hundekämpfe gezüchtet werden, aber wie sieht es mit dem Rest aus?

Judy Townsend, die Leiterin der Stray Dog Sanctuary, wies darauf hin, daß in früheren
Zeiten "Hunde eine Aufgabe zu erfüllen hatten" und dadurch weniger wahrscheinlich
Verhaltensprobleme entwickelten und abgestoßen wurden.

Noch vor ein paar Jahren kümmerte sich das Tierheim um einen Bestand um die 10 bis 12

...

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40 Minuten Sendezeit mit richtig was auf die Ohren!
Beiträge von dieser intellektuellen Dichte hatten mir das Radiohören nahe gebracht und vermisse ich
in den aktuell Mainstream-orientierten Quotenfabriken der großen Sender sehr. Da wird Kritik mal
nicht nur postuliert sondern richtig sauber erklärt. Nehmt Euch die Zeit - auch anschließend drüber
nach zu denken. Das Thema erfordert einen eigenen Standpunkt - nicht nur von Tierschützern. Wir
können dazu hier wirklich gerne eine Diskussion anschließen.

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Zitat
Tier und wir - Zur Kritik der Human Animal Studies

Ein Text von Heiko Werning
erschienen in jungle world v. 28. Juni 2012
mit einer Einleitung von Lothar Galow-Bergemann
gesendet am 27. Juli 2012

Antispeziesisten haben als die wichtigste Frage der Menschheit ausgerechnet deren Umgang mit den
Tieren ausgemacht. Es gibt viele gute und ehrenwerte Gründe, sich für den Schutz von Tieren einzu-
setzen. Doch wem trotzdem das Menschenrecht emotional ein ganzes Stück näher geht als das Tier-
recht, der sollte sich auf den Vorwurf des Anthropozentrismus gefasst machen, also die Empörung
darüber, die Welt von einem Standpunkt aus zu betrachten, der den Menschen in den
...

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Hundepopulation in städtischen und ländlichen Gebieten

Zitat von: WHO2. THE DOG POPULATION IN URBAN AND RURAL AREAS

2.1 Introduction
Any decision made by responsible authorities concerning dog rabies control
should be based on cost-benefit analysis. Cost and benefit of particular
control strategies cannot be estimated without knowledge about the involvement
of different species in the epizootic, the size and turnover of the dog
population concerned, the degree of supervision of owned dogs, the proportion
of unowned animals in the dog population, the origin of unowned dogs, the
accessibility of dogs for control and vaccination campaigns and the public
attitude towards dogs and control measures. Also...............

Den Einträgen auch im Literaturverzeichnis nach zu urteilen dürfte diese Arbeit etwa
aus den Jahren 1983/84 stammen. Nicht ganz taufrisch also, der Thematik nach aber
sollte sich an den dargestellten Zusammenhängen nicht allzu viel geändert haben.

63 Seiten PDF, die eigentliche Arbeit umfaßt aber nur 27. Der Rest besteht aus Anhang
und Literaturverzeichnis.
Das Englisch ist verständlich geschrieben und lesbar für mich weitgehend ohne Lexikon.
Das ist schon mal ein gutes Zeichen und erhöht...

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Originaltext Tom Meulman - SPINAL MUSCLE SPASM

Serie Tom Meulman - 9 - KRÄMPFE IN DER RÜCKENMUSKULATUR

Probleme im Zusammenhang mit spinalem Muskel-Krampf, die daraus resultierende Nerven-
Komprimierung und ihre Auswirkungen sind wahrscheinlich die am meisten missverstanden
und falsch diagnostizierten Verletzungen von Renn-Greyhounds.

Das Gehirn sendet über das Rückenmark ein Signal an jeden Muskel und jedes Innere Organ
das eine normale Funktion auslöst und erhält Signale auf eben diesem Weg zurück einschließ-
lich derer in Form einer Schmerz-Antwort.

Krämpfe in der Räckenmuskulatur und Wirbelkompressionen können diese Signale beeinträchtigen.

Wir sorgen uns um Handgelenke, Fersengelenke, Schultergelenke und jetzt haben wir auch
noch, gerechnet von der Schädelbasis bis einschließlich der oberen Schwanzwirbel etwa 30
Gelenke in der Wirbelsäule, die - wenn geschädigt - ernsthaft die Sprünge des Greyhound
beeinträchtigen können.

Die Muskeln der Wirbelsäule gehören zu den am härtesten arbeitenden Muskeln im Körper und
haben einen erheblichen Einfluss darauf, wie gut sich der Greyhound streckt und wie schnell er
läuft.

Die Untersuchung der Wirbelsäule ist ebenso wichtig wie die Überprüfung...

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Zitat von: greyT am 12.07.2012, 05h58
Zitat von: wissenschaft.de13.06.2012 - Psychologie
Warum Musik Angst einflößen kann

Dissonante und abrupte Tonfolgen klingen
wie Warnrufe von Tieren

Was wäre ein Gruselfilm ohne schaurige
Musik? – Forscher präsentieren nun eine
Erklärung, warum uns beispielsweise die
Musik bei der Duschszene des Hitchcock-
Thrillers ,,Psycho" einen Schauer über den
Rücken jagt: -----weiter-----

Bevor der Tonfilm Einzug hatte, gab es kinoorgel. In den USA hatte man versuchsweise bei einige Kinoorgel Pfeifen istalliert die Töne unterhalb dessen was menschen hören können, erzeugte. Im Frequensbereich 10-20 Hz können wir den ton nicht mehr hören er wird aber dennoch wahr genommen. Akkorde in dises Frequensbereich hat angeblich bei Gruselfilme beim Publikum durchaus wirkung erzeugt.
Als der Tonfilm dann erschien wurde das versuch nicht mehr fortgesetzt weil die beim tonfilm verwendete standards die Benutzung von frequenzen unterhalb 20Hz nicht mehr ermöglichten. ...

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Aus den Kennel Notes Issue 34 vom 14.9.11 (der Text ist leider längst aus dem Netz
genommen)
zu Fersengelenksverletzungen und der Studie 2011 dazu. Ich bin nicht sicher, ob die
Studie vollständig abgeschlossen ist inzwischen, aber das wird sich sicher im Lauf der
Zeit klären lassen und muß nicht hindern, hier einen Anfang zu dem Thema zu machen.

Es handelt sich um Verletzungen von Greyhounds auf den Westaustralischen Rennbahnen

Von den Stewards - Forschung zu Fersengelenksverletzungen

Die Abteilung der Stewards hat in Zusammenarbeit mit der Südaustralischen (Greyhound-)
Kontrollbehörde Zahlen zu Fersengelenksverletzungen erhoben um herauszufinden, ob
bestimmte Gegebenheiten für Fersengelenksverletzungen mitverantwortlich gemacht werden
können.
Diese Studie ist Teil der Zusage der Rennindustrie alle Rennverletzungen und Todesfälle zu
überprüfen und zu bewerten mit dem Ziel, die Risikofaktoren für derartigen Verletzungen zu
minimieren.

Seit März 2011 (bis14.9.11) haben die Stewards 16 von den Bahntierärzten diagnostizierte
Fersenverletzungen aus 126 Rennen erfaßt.
Die WA Datensammlung hat bis heute ergeben, daß bei den 12.096 Startern eine Wahrschein-
lichkeit von 1 : 756 besteht,

...

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Darüber, wie die Tatoo-Nummern in die Ohren auch der Greyhounds gelangen gibt es ein Video
vom National Dog Tatoo Register in England. Der Welpe, der da seine Tätowierung bekommt ist
kein Greyhound, aber der Vorgang ist immer der gleiche.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=



Für die Independent Tracks werden die Tätowierungen nicht über den GBGB gemacht, außer der
Hund war schon tätowiert und geht erst nach einer IGB- oder GBGB-Kariere auf die unabhängigen
Rennbahnen. Trotzdem darf die Nummer natürlich nur einfach vergeben worden sein. Highgate
schreibt dazu auf der Seite über die Regularien:

Zitat von: http://www.highgategreyhounds.co.uk/HGSregulations.htm.....The tattoo must be registered on a database that meets the standards laid down in the
Regulations – the only public database that at the time of publishing this guidance meets these
standards is the National Dog Tattoo Register. .....
also
....Das Tatoo muß in einem Register erfaßt sein daß dem Standard der Regularien gerecht wird -
Das einzige öffentliche Register, daß diese Bedingung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser
Anweisung erfüllt ist das National Dog Tattoo Register ....


Um sicher zu stellen, daß die...

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Mehr Informationen unter
http://www.worldrabiesday.org/

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Fast egal wo man hin schaut - Erziehungsthemen werden heiß diskutiert.
Jeder hat seine Meinung und Erfahrungen, oft wird bei Unstimmigkeiten gleich das
Kriegsbeil ausgegraben.
Wie kommt das?
Wir sind doch sonst nicht so unverträglich.

Nach einer Weile, die mich diese Frage jetzt beschäftigt komme ich zu dem Schluß,
daß wir (wie an so vielen anderen Stellen auch) schlicht an den Definitionen der
Begriffe arbeiten müssen, wenn wir uns nicht wegen vermeidbarer Missverständ-
nisse unnötig in die Wolle kriegen möchten.

Denn ich muß gestehen:
Es wäre mir ausgesprochen angenehm einen weniger emotionalen Austausch über
Hundeerziehung zu führen, als das auf vielen Plattformen derzeit abläuft. Einfach
weil die Aufregung nur den Blick auf das Wesentliche verstellt - nämlich was man
tun kann und muß, um ein gewünschtes Ergebnis mit dem eigenen Hund zu erreichen.


Hier also ein Anfang zum ersten Begriff: Lernen

Was ist Lernen.
Was ist Lernen nicht.
Welche anderen Begriffe haben wir, die direkt an das Lernen anschließen im Erzieh-
ungsprozeß? Die also etwas anderes meinen aber im realen Umgang mit dem Hund
so nah am eigentlichen Lernen sind, daß wir sie vieleicht nicht gesondert benennen
und uns deshalb

...

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