Seiten: 1 ... 64 65 [66] 67 68 ... 79
Ein interessantes Video, das ich auch hier nach Absprache mit Nina einstelle.
Im Video werden die Windhunde nur am Rande gestreift mit dem IW. Das
Thema Erbkrankheiten ist aber wirklich nicht rassespezifisch, sondern viel mehr
eine Frage der Gesunderhaltung der Populationen ganz allgemein.
Da sind Konsequenz und eine vorausschauende Zucht gefordert.
Ehrlichkeit (mindestens des Züchters sich selber gegenüber!) und eine sehr
große Liebe zum Tier. Die muß größer sein, als die Liebe zum eigenen Geldbeutel.
Und Wissen.
So wie bei den Doggen mit der DCM sollte es jedenfalls definitiv nicht laufen.


https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=



0 Kommentare

Eine Frage die immer und immer wieder einer stellt. Oft wird diese Frage von
Menschen gestellt, die seit Jahrzehnten im Tierschutz arbeiten und "ihr" Metier
gut kennen. Menschen die mit den albernsten Vorstellungen potentieller
Interessenten zu kämpfen haben.

Dabei gibt es doch nichts leichteres als einen Greyhound zu halten.

Man lernt die 3 bis 5 Notwendigkeiten, läßt sich darauf ein und hat einen
perfekten Begleiter, der sich ein Bein ausreißt um einem zu gefallen und alles
richtig zu machen.

Wenn man etwas eigentlich nicht tun muß ist es, den Greyhound anzupreisen.
Es gibt wenige Hunde die ihre Vorzüge so selbstverständlich darstellen wie der
Greyhound.

• Der Greyhound ist eine haptische Sensation.

• Der Greyhound stinkt nicht.

• Der Greyhound fusselt kaum

• Der Greyhound ist (meistens) ein leiser Hund.

• Der Greyhound als Familienhund braucht weder besonders Futter noch
besonders viel oder wenig Bewegung.

• Der Greyhound ist zu Hause ein ausgesprochen angnehmer Zeitgenosse.

• Der Greyhound ist der ideale Hund in der Stadt.

• Der Greyhound ist im Verhalten unauffällig. D.h. unter normalen Bedingungen
ist er so "praktisch und leichtführig", daß man ihn leicht übersieht z.B. auf einer

...

Mehr lesen

7 Kommentare

Wie unschwer zu erkennen ist habe ich mich in den letzten Tagen viel mit im
Pound abgegebenen Greyhounds beschäftigt. Und bei aller Dramatik die aus
den knapp bemessenen Fristen entstehen, die speziell für Greyhounds noch
immer die Regel sind, finde ich die Notlösung des Pound auch nach wie vor
besser als die Grausamkeiten, die Menschen einfallen wenn sie Ihre Tiere los
werden wollen und keine Möglichkeit haben sie einfach abzugeben.

Bei uns sind es Tierheime in denen die Hunde dann leben bis sie untergebracht
sind.
In Irland sind es Hundefänger und ein paar Tage Galgenfrist, die - auch das sei
einmal klar gesagt - freiwillig ehrenamtlich engagierte Menschen nach Kräften
nutzen, um die Hunde rechtzeitig anderswo unterzubringen.

Gleichzeitig lese ich in Verkaufsanzeigen Sätze wie "..must go this week as new
dogs coming in.."
, Was soviel bedeutet wie: Wir erwarten eine Lieferung neuer
Hunde und die aussortierten müssen aus den Kennels/Zwingern raus sein, damit
für die neuen Platz ist.

Ich tu mir da schwer.

Weil man aber ja nicht der Nabel der Welt ist, hier mal die Frage an Euch:
Wie viel Toleranz muß/soll man aufbringen, wenn es um die Umgangsformen mit
solchen Situationen in anderen

...

Mehr lesen

6 Kommentare

oder sollte man bei diesen Geldern lieber von einem schwarzen Drachen sprechen?

ZitatTierschutzverein Torremolinos 1 Millionen Euro veruntreut

Im November 2010 kam ein furchtbarer Skandal an das Licht der Öffentlichkeit,
in beiden vorherigen Jahren wurden in der Perrera von Torremolinos, PARQUE
ANIMAL, Asociación para la Defensa y la Proteción de los Animales de Torremolinos
in Málaga, wurden 2230 Tiere auf illegale Art und Weise eingeschläfert. Die Tiere
erlitten einen langen qualvollen Todeskampf, da die Betreiber der Perrera die Dosis
des Giftes Dolethal verringert hatten um Kosten zu sparen.
.
.
.......dass die Leiterin der Perrera in den Jahren 2008 bis 2010 ca. 1 Millionen Euro
vom Vereinskonto für ihre ganz persönlichen Zwecke verwendet hat..........
---------weiter------


Wenn das nicht immer die in Mittleidenschaft ziehen würde, die sich zwei Beine und
zwei Arme ausreißen um mit ihren letzten drei Kreuzerle ein paar Tiere zu retten,
die andere einfach im Stich gelassen haben, wäre es nichts weiter als Gier. So ist es
mehr als nur Wirtschaftskriminalität.


Wo Geld ist gibt es auch Kriminelle. Aber wie überall gibt es da, wo es Geld gibt auch
ehrliche Menschen. Ähnlich wie im Tierschutz...

Mehr lesen

0 Kommentare
Why adopt A Rescue Lurcher? - unter diesem Titel findet man ber der Rescue-
Organisation Lurcher SOS Sighthound Rescue eine kurze aber prägnante Zusam-
menfassung, was den Lurcher ausmacht, wie er entstanden ist und wieso er als
Familienhund so gut zu haben ist. Das hab ich ins Deutsche übersetzt weil die
Lurcher, die einen Platz als Haustier auch auf dem Kontinent suchen in letzter Zeit
deutlich angestiegen ist. Da schadet es nicht ein bisschen zu wissen was einen
erwarten würde.


Wieso ausgerechnet einen Lurcher aus dem Tierschutz?

Der Ursprung des Lurcher

Die Entstehung des Lurchers als "Typ" Hund reicht zurück in die Zeit als es dem
Adel vorbehalten war reinrassige Windhunde wie den Greyhound, Saluki, Deerhound,
Whippet oder Wolfhound zu halten. Die Strafe für einen Bürgerlichen einen solchen
Hund zu Halten war der Tod. Somit wurde der Lurcher geboren um die Bürger und
Wilderer mit einem schnellen und leistungsfähigem Jagdgehilfen nach ihren Bedürfnis-
sen zu versorgen. Ein Lurcher ist nicht eine Hunderasse, sondern ein Jagd-Hund
Schlag der entsteht, wenn man einen Windhund mit einem Hund einer anderen
Arbeits-Hunderasse wie dem Collie oder Terrier kreuzt.


...

Mehr lesen

4 Kommentare
Vielleicht hat ja jemand Lust sich zu bilden... smiley.gif



Ins Netz gestellt vom Tierheim Hanau.


0 Kommentare
Juristische Handbuch (Anm.: der ISPCA zum Tierschutz in Irland)
von Carrie Jane Canniffe B.L., David Burke B.L., Barra Faughnan B.L.


Vorwort
Dieses juristische Handbuch wurde für viele unterschiedliche Menschen gestaltet: Mitglieder,
speziell Angestellte örtlicher SPCAs, örtlich und überregional tätige Tierschutz-Inspektoren,
andere Tierschutzorganisationen in Irland, und speziell für die Polizisten Irlands, die vom
Gesetz her für die Umsetzung des Tierschutzes zuständig sind, und denen wir allen tiefsten
Dank schulden für die Durchsetzung der Tierschutzgesetzte. Wir hoffen, dieses Buch wird
es allen leichter machen, die damit beauftragt sind Tierquälerei zu verhindern und ein Klima
schaffen, in dem Tiere respektiert und vor Mißbrauch geschützt werden.
Übersetzung: Oval@greyts.eu





Ich bin leider nicht sicher, ob sich durch den Dog Breeding Establishment Act und den
Welfare of Greyhounds Act an den Inhalten dieses Handbuchs etwas geändert hat (rein
rechtlich) und ich weiß auch nicht, inwieweit solchen Änderungen in dem Text bereits
berücksichtigt sind. Jedenfalls steht das Handbuch zum Irischen Tierschutz so derzeit
auf der Seite der ISPCA und soll hier nicht fehlen.


...

Mehr lesen

0 Kommentare

Den ganzen Artikel gibt es nur gegen Bezahlung bzw. 3 Tage
kostenloses Probe-Abo (keine Ahnung, wie die vertraglichen Konditionen dabei
sind - das muß jeder mit sich selber ausmachen)
Daher fasse ich hier nur den Inhalt zusammen.


Discarded Dogs Given Just One Hour to Live in Shelter ;
Greyhounds Put Straight to Sleep by Vet, Ispca Admits [Eire Region]




"Die ISPCA gesteht ein, daß die meisten Greyhounds
eingeschläfert werden;

Ausrangierte Greyhounds bekommen
nur eine Stunde im Pound
"

Unter dieser Überschrift ist am 24 Juni ein Artikel von Warren Swords in der Irish
Mail erschienen.

Ein Bild zeigt einen kleinen Hund alleine in einem Kennel, ein anderes einen Kennel in
dem sich mehrere Greyhounds dicht drängen.

Die Irish Society for the Prevention of Cruelty to Animals (ISPCA) gebe zu, heißt es,
daß gesunde Greyhounds binnen einer Stunde nach der Einlieferung in den Pound
eingeschläfert werden. Das geschehe weil "Iren den Greyhound einfach noch nicht
als Haushund angenommen hätten.


Aufgedeckt durch ein Foto, das 9 in einem kleinen Zwinger zusammengedrängte
Greyhounds im Pound in Ennis zeigt, der von der ISPCA betrieben wird.
Freitags zwischen 8 und 10 können die Hunde abgegeben werden und anschließend

...

Mehr lesen

1 Kommentar


. ..

2 Kommentare
Janet auf sighthound.net: About flock reuniting problems!

Ein Tipp, wie man ärger im Rudel vermeidet, nachdem man mit einem einzelnen unterwegs
war - sei es weil man etwas mit dem einen Hund alleine machen wollte, oder weil man zum
Tierarzt mußte und die anderen nicht mitnehmen.

Der eine, den man dabei hatte kommt müde zurück, während die anderen, die möglicherweise
lange zu Hause gewartet hatten jetzt endlich Aufmerksamkeit wollen, raus müssen und alles
sind nur nicht müde. Das ist so eine Situation, in der vielleicht vorher nicht ganz koschere
Verhältnisse zwischen den Hunden eskalieren können.


Wie man so eine Situation entschärft schreibt Janet auf Ihrer Seite sighthound.net:

Sie läßt den Heimkehrer draußen vor der Türe, geht rein, begrüßt die Zurückgebliebenen, läßt
sie in den Garten und "sät" eine Hand voll vorher zurechtgelegtes Welpenfutter (kleine Stücke
und eine besonderes Futter) weiträumig durch den Garten. Je weiter verstreut, desto besser.
Dadurch daß die Hunde sich einerseits dringend mal lösen müssen und andererseits sehr
wohl wissen, daß sie schnell sein müssen wenn sie vom Futter etwas abbekommen wollen,
sind sie mit dem Kommando "Such" voll beschäftigt. Dann holt sie den...

Mehr lesen

2 Kommentare
Seiten: 1 ... 64 65 [66] 67 68 ... 79